24. NÖ Museumstag am 24. März 2019 im Schloss Marchegg

Original Braunvieh

Verbreitung.

Aktuelles Weihnachtsschließzeiten von Archiv, Bibliothek, Videothek und Tanzmuseum Mehr erfahren ; Aktuelles Nur noch bis zum Januar GERT WEIGELT – AUTOPSIE IN SCHWARZ/WEISS. FORTBILDUNG FORTBILDUNG DES VÖV/DER PAF. Zu den Aufgaben des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen gehört ein österreichweit offenes Fortbildungsangebot für Kursleitende und Volkshochschul-Mitarbeiter/innen.

Inhaltsverzeichnis

FORTBILDUNG FORTBILDUNG DES VÖV/DER PAF. Zu den Aufgaben des Verbandes Österreichischer Volkshochschulen gehört ein österreichweit offenes Fortbildungsangebot für Kursleitende und Volkshochschul-Mitarbeiter/innen.

Um hatte sich der Bestand bereits soweit erholt, dass die Tiere in Graubünden als Plage angesehen wurden. Die Bestände auf Korsika und Sardinien gelten als bedroht. In Osteuropa ist das Verbreitungsgebiet des Rothirsches noch weitgehend zusammenhängend.

Für Westeuropa ist eine stark fragmentierte Verbreitung mit zum Teil sehr kleinen Vorkommen charakteristisch. Die deutschen Verbreitungsschwerpunkte sind die Mittelgebirge sowie die Alpen und das Alpenvorland.

Man unterscheidet folgende Unterarten, die auch weitgehend durch genetische Studien bestätigt wurden. Die mittelasiatischen Formen der Edelhirsche Cervus bilden genetischen Befunden zufolge eine relativ ursprüngliche Seitengruppe der Rothirsche, sie stehen der westlichen Cervus elaphus -Gruppe Rothirsche deutlich näher als der östlichen Cervus canadensis -Gruppe Wapitis.

Rothirsche sind in einer Reihe von Ländern eingeführt worden. Die Erfahrungen, die mit dieser eingeführten Tierart gemacht wurden, sind dabei unterschiedlich. Jagdbegeisterte Farmer importierten im Jahre Rothirsche aus den Karpaten und den österreichischen Alpen zunächst nach Argentinien, um sie auf ihren weitläufigen Farmen als Jagdwild zu etablieren. Von diesen Importen stammen im Wesentlichen auch die Bestände in Chile ab. Ausgehend von diesen Farmen haben sich Rothirsche in Chile und Argentinien als freilebende Wildart etabliert.

Der Bestand in Chile betrug Ende der er Jahre 4. Von negativen Auswirkungen auf die Biodiversität in Chile und Argentinien wird wegen der generell geringen Individuenzahl und der geringen Bestandsdichte nicht ausgegangen. In Australien wurden durch Akklimatisationsgesellschaften bereits im Jahrhundert Rothirsche neben anderen Hirscharten eingeführt.

Die klimatischen Bedingungen Australiens haben aber verhindert, dass es bei dieser Art zu einem vergleichbar starken Populationsanstieg wie etwa beim Wasserbüffel kam. Rothirsche kommen in kleinen, isolierten Populationen vor, ohne gravierende Auswirkungen auf die Fauna Australiens zu haben.

Für einzelne Nationalparks wird lediglich wegen der Nahrungskonkurrenz eine negative Korrelation zwischen dem Vorkommen von Hirschen und Kängurus vermutet.

Anders ist die Situation in Neuseeland, wo die klimatischen Bedingungen die Ausbreitung von Rothirschen auf beiden neuseeländischen Inseln begünstigte. Die erste erfolgreiche Einführung in Neuseeland fand auf der Südinsel statt, die meisten Auswilderungen von aus Europa eingeführten Tieren erfolgte zwischen und , die letzte fand auf der Nordinsel statt.

Durch ihr Äsungsverhalten tragen sie hier zur Erosion von Hängen bei, [45] verändern nachhaltig die Pflanzenstruktur und fördern die Ausbreitung eingeführter Pflanzenarten wie Disteln, Greiskraut und Clematis-Arten. Bereits in den er Jahren versuchte die neuseeländische Regierung durch Keulen den Rothirschbestand zu senken. Sie können aber auch in urwaldartig geschlossenen und nahrungsarmen Waldgebieten oder nahezu baumfreier Landschaft wie etwa in Schottland gut überleben.

In Mitteleuropa ist die freie Lebensraumwahl des Rothirsches auf Grund der dichten Besiedelung durch den Menschen stark eingeschränkt. Da der Rothirsch den Menschen meidet, ist er hier überwiegend in Waldbiotopen zu finden und konzentriert sich dort auf die Waldbereiche, in denen er dem Kontakt mit Menschen am geringsten ausgesetzt ist. In Letzteren ist es dem Jagdausübungsberechtigten gesetzlich untersagt, das Rotwild zu hegen. Bekannten alten Fernwechseln des Rotwildes zwischen den Rotwildgebieten wird kein besonderer Schutz zuteil.

Aus biologischer Sicht handelt es sich bei den heutigen mitteleuropäischen Rotwildgebieten um inselartige Rückzugsräume. Der für die genetische Vielfalt der Rotwildpopulation notwendige Austausch zwischen den verschiedenen Rotwildgebieten ist sowohl von gesetzlicher wie raumordnerischer Seite nicht gewährleistet. Es unterbleiben auch die Wanderungen zwischen Winter- und Sommereinständen, die ursprünglich für diesen Hirsch charakteristisch waren und für seinen Nahrungserwerb eine hohe Rolle spielten.

Auf diese Waldschäden wird im Kapitel Rothirsch und Mensch näher eingegangen. Der Rothirsch wird nach seinem Nahrungsverhalten als Intermediärtyp eingestuft. Zu letzterem Typus gehört beispielsweise das Reh , das auf hochwertige Nahrung angewiesen ist.

Täglich nehmen Rothirsche zwischen acht und zwanzig Kilogramm Grünäsung zu sich. Die hohe Schwankung ergibt sich einmal aufgrund der unterschiedlichen Qualität der gefressenen Nahrungspflanzen als auch einem jahreszeitlich schwankenden Nahrungsbedarf. Tragendes oder säugendes Kahlwild sowie Hirsche, deren Geweih heranwächst, haben einen besonders hohen Nahrungsbedarf. Einzelne Untersuchungen in Europa haben gezeigt, dass von im Untersuchungsgebiet vorkommenden Pflanzenarten über 90 Prozent als Nahrungspflanze genutzt werden.

Bei Vergleichen zwischen für Rothirsche unzugänglichen Flächen mit angrenzenden Flächen, auf denen Rothirsche äsen konnten, wurden für letztere ein völliges Verschwinden von Arten wie der Gemeinen Esche , Feldahorn , Mehlbeere und Salweide festgestellt, die auf den benachbarten geschützten Flächen dagegen gut gediehen.

Auf diesen eingegatterten Flächen fanden sich auch Arten wie Vogelwicke , Wald-Sternmiere und Ohrweide sehr viel häufiger. Die erste Äsungsperiode liegt in den frühen Morgenstunden, die letzte etwa um Mitternacht. Mit Äsen verbringen die Rothirsche insgesamt etwa sieben bis zehn Stunden am Tag und mit Wiederkäuen etwa fünf bis sechs Stunden.

Beim Äsen zerkauen Rothirsche ihre Nahrung zunächst nur sehr oberflächlich. Ruhende Hirsche würgen den im Pansen befindlichen Nahrungsbrei wieder hoch, kauen ihn erneut und schlucken ihn wieder hinunter. Dieser Vorgang kann sich mehrfach wiederholen, bis die Nahrung ausreichend zerkleinert ist. Nahrung, die bereits hinreichend zerkleinert ist, gelangt durch eine Schlundrinne zunächst in den Blättermagen , von wo aus der angedaute Nahrungsbrei in den Labmagen gelangt, wo die eigentliche Verdauung stattfindet.

Sie ist fest und eher kleindimensioniert und findet sich oft in der Nähe von Futterplätzen und im Bereich von Lichtungen. Lediglich starke Beunruhigung führt dazu, dass Rudel ihr Einstandsgebiet verlassen. Auch in Europa kommen Rotwildrudel vor, die Tiere umfassen.

Die nah verwandten Wapitis in Nordamerika bilden sogar Rudel mit mehr als Tieren. Ausgewachsene Tiere leben von der Brunftzeit abgesehen in jeweils nach Geschlechtern getrennten Rudeln. Lediglich sehr alte Hirsche leben ausnahmsweise auch einzelgängerisch. Die sogenannten Kahlwildrudel setzen sich in der Regel aus mehreren Mutterfamilien zusammen, die jeweils aus einem Alttier, einem Jährling und einem Kalb bestehen. Die enge Bindung an das Muttertier endet beim Schmaltier wahrscheinlich zu dem Zeitpunkt, zu dem es selbst erstmals ein Kalb wirft.

Häufig verbleiben die weiblichen Nachkommen aber im weiteren Einstandsrevier ihrer mütterlichen Verwandtschaftslinie und bleiben mitunter sogar im selben Rudel zusammen. Die Leittierrolle fällt deshalb dem Alttier zu, das besonders aufmerksam und misstrauisch ist und am schnellsten auf Gefahren reagiert. Leittierrollen werden entsprechend auch nur von Alttieren wahrgenommen, die Kälber führen.

Entsprechend dem Altersaufbau der Rothirschpopulation überwiegt in diesen Rudeln der Anteil junger bis mittelalter Hirsche.

Hirsche, die über 10 Jahre alt sind, leben gelegentlich einzelgängerisch oder nur von einem weiteren, etwas jüngeren Hirsch als Beihirsch begleitet. Hirschrudel sind in ihrer Zusammensetzung instabiler als Kahlwildrudel.

In der Regel wandern mit Beginn der Brunft die älter als fünfjährigen und damit fortpflanzungsfähigen Hirsche zu den Brunftplätzen ab.

Durch Droh- und Imponierduelle sowie in kämpferischen Auseinandersetzungen wird die soziale Rangordnung innerhalb dieser Hirschrudel ermittelt. Obwohl damit eine deutliche, soziale Rangordnung besteht, gibt es keinen Rudelführer, der dem Leittier des Kahlwildrudels entspricht. Der Geweihabwurf, der bei den älteren Hirschen zuerst einsetzt, geht normalerweise mit einem Rangverlust einher.

Wenn auch die jüngeren Hirsche ihre Geweihe verloren haben, kommt es erneut zu Rangordnungskämpfen, die diesmal mit den Vorderläufen ausgetragen werden. Dabei richten sich die Tiere auf den Hinterläufen auf. Während der Zeit, in der Hirsche ihr ausgewachsenes Geweih durch Fegen von der Basthaut befreien, kommt es meist erneut zu kämpferischen Auseinandersetzungen, bei denen diesmal die Geweihe eingesetzt werden.

Im Alpenhochland sowie in Schottland setzt die Brunft dagegen erst im Oktober ein. Ausschlaggebend dafür ist der Hormonzyklus, der ältere Hirsche zuerst brunftbereit werden lässt.

Belegt ist die Wanderung eines Hirsches über eine Strecke von Kilometern. Er wird als Platzhirsch bezeichnet, während die sich in weiterer Entfernung aufhaltenden Hirsche Beihirsche genannt werden. Kennzeichnend für den Platzhirsch ist, dass er weibliche Tiere, die sich vom Rudel entfernen, häufig wieder zurücktreibt. Dazu überholt er das sich entfernende Tier und schreitet in einer Imponierhaltung vor ihm her. Charakteristisch für diese Imponierhaltung ist ein wiegender Stechschritt und ein hoch erhobener Kopf mit nach oben gerichtetem Maul.

Dieses Verhalten wird auch als Eckzahndrohen bezeichnet. Es findet sich auch bei primitiveren Hirscharten wie Muntjak und Wasserreh , die noch zu Waffen ausgebildete Eckzähne aufweisen. Beim Rothirsch haben sich die oberen Eckzähne zwar zurückentwickelt; das Verhalten ist jedoch erhalten geblieben. Grundsätzlich übernimmt der Platzhirsch jedoch keine Führungsrolle im Brunftrudel. Er hält sich lediglich im Umfeld eines Kahlwildrudels auf, das nach wie vor seinem Leittier folgt.

Der Urin des Hirsches enthält das Geschlechtspheromon Androsteron , das so intensiv riecht, dass es auf dem Höhepunkt der Brunft auch vom Menschen wahrgenommen werden kann. Scharren, das kampfähnliche Forkeln des Bodens mit dem Geweih und ausgedehntes Suhlen gehören ebenfalls zu den typischen Verhaltensweisen des Platzhirsches.

Brünftigen Tieren des Kahlwildrudels folgt der Hirsch mit vorgestrecktem Kopf. Nur wenn das weibliche Tier paarungsbereit ist, bleibt es mit etwas gekrümmtem Rücken, eingewinkelten Hinterläufen und gesenktem Haupt stehen. Der Hirsch beleckt zuerst die Region um die Scheide und reitet dann auf. Kommt es nicht zur Befruchtung, ovulieren die weiblichen Tiere bis maximal sechs Mal während der Brunftzeit.

Der Abstand beträgt etwa jeweils 18 Tage. Von einer gekrümmten Körperhaltung geht grundsätzlich eine sehr starke Signalwirkung aus. Sie wird grundsätzlich als Paarungsaufforderung verstanden. Rothirsche reiten deshalb auch auf anderen männlichen Tieren auf, wenn diese beispielsweise aufgrund einer Verletzung eine solche Haltung einnehmen.

Platzhirsche sind häufig bereits aufgrund ihres Imponiergehabes in der Lage, einen Rivalen vom Kahlwildrudel fernzuhalten. Dazu trägt bei, dass aufgrund des Hormonzyklus zuerst die älteren und damit körperlich am weitesten entwickelten Hirsche in die Brunft geraten und sich beim Kahlwildrudel einfinden.

Brunftkämpfe werden normalerweise durch Rufduelle eingeleitet. Sie steigern sich gewöhnlich in Lautstärke und Schnelligkeit, während die Hirsche aufeinander zu schreiten. Befinden sie sich in Sichtweite zueinander, ist die Bewegung häufig sehr langsam und die Körperhaltung angespannt. Vorwiegend bewegen sie sich so zueinander, dass sie sich gegenseitig die Breitseite zeigen.

Kann durch dieses gegenseitige Imponieren keines der Tiere den anderen vertreiben, werfen sie sich gleichzeitig herum und verhaken die Geweihe ineinander. Wilfried Bützler, der zahlreiche Zeitlupenstudien von Hirschkämpfen ausgewertet hat, bezeichnet diese kampfeinleitenden Verhaltensweisen als eine stark ritualisierte Verhaltenssequenz, bei dem die Tiere sich gegenseitig auf die eigentliche Kampfhandlung einstimmen.

Als Beleg dafür nennt er auch, dass es nur dann zum Kampf kommt, wenn beide Tiere sich durch eine schnelle Vierteldrehung so in Stellung bringen, dass die beiden Geweihe frontal aufeinander treffen.

Zeigt nur eines der Tiere diese Intentionsbewegung, unterbleibt der Kampf. Angriffe auf die Flanken des Gegners erfolgen nicht, es handelt sich um einen Kommentkampf mit festgelegten Regeln, nicht um einen Beschädigungskampf.

Die eigentliche Kampfhandlung ist überwiegend ein frontaler Schiebekampf, bei dem die beiden Rothirsche sich zunächst gegeneinander anstemmen und dann wechselseitig mit ineinander verhaktem Geweih über den Kampfplatz schieben. Der jeweils Schwächere läuft dabei rückwärts und versucht, sich so in den Boden zu stemmen, dass er seinem Gegner Einhalt gebieten kann.

Ist die Kampfkraft der beiden Tiere nahezu ausgewogen, kommt es gelegentlich zu einem kreisförmigen Drehen der beiden Tiere umeinander. Auch kurze Kampfunterbrechungen kommen vor, bei denen die Hirsche die Geweihe voneinander lösen, breitseitig imponieren und rufen. Der Kampf wird vom unterlegenen Tier beendet. In einem Moment, in dem der gegnerische Kampfdruck etwas nachlässt, löst sich der Unterlegene vom anderen Hirsch, indem er sich um Grad herumwirft und flüchtet. Der andere Hirsch reagiert darauf reflexartig mit dem sogenannten Sprengruf , bei dem der Kopf ruckartig nach oben geworfen wird.

Vom Platzhirsch ist das brunfttypische Röhren besonders häufig zu hören. Bei den Brunftrufen handelt es sich um eine Serie von drei bis acht Einzelrufen, wobei der erste Ton am lautesten und am längsten ausgedehnt ist. Diese Rufe stehen meist in einem engen Zusammenhang mit Brunfthandlungen, wie Paarung oder dem Zurücktreiben eines weiblichen Tieres ins Rudel. Weitere typische Auslöser dieses Brunftschreies sind der Anblick eines Rivalen, der vernommene Brunftruf eines anderen Hirsches oder kämpferische Handlungen, wobei es sich dabei auch um kampfähnliche Handlungen, wie das Bodenforkeln mit dem Geweih handeln kann.

Auch wenn es sich bei den Brunftkämpfen um Kommentkämpfe handelt, kommt es bei einer geringen Zahl der Kämpfe zum Tod von mindestens einem der Hirsche. Für die bundesdeutschen Rothirschpopulationen wird unterstellt, dass jährlich fünf Prozent der Hirsche bei Kämpfen zu Tode kommen. Der Schweizer Original Braunviehzuchtverband umfasst heute über Mitglieder. Im Herdebuch des Schweizer Braunviehzuchtverbandes in Zug finden sich heute In der Zucht werden einige hundert Original Braunviehstiere eingesetzt.

Dennoch sind einige Linien nach wie vor interessant, zumal vor der Brown-Swiss-Anpaarung ein reger Austausch mit der Schweizer Population bestanden hat. Schwyzer Rasse, , k. Landwirtschaftsministerium, Wien Weibliche Zukäufe aus der Schweiz sind daher unter bestimmten Voraussetzungen möglich:. Verantwortliche Organisation phänotypisch zu beurteilen. Leistungsprüfung Alle Zuchtbetriebe sind entweder der Milchleistungsprüfung oder der Fleischleistungsprüfung angeschlossen.

Die Prüfungen werden von den Leistungskontrollstellen der Länder durchgeführt. Jeder Züchter erhält für seine paarungsfähigen Tiere Anpaarungsvorschläge. Die Einhaltung der Vorschläge wird kontrolliert und ist Voraussetzung für die Prämienzahlung. Selektion Der Bestand an Original Tieren ist sehr gering. Daher ist es notwendig, alle Nachkommen aus den Anpaarungen in das Herdebuch aufzunehmen. Neuaufnahmen, bei denen die Abstammung nicht mehr nachvollzogen werden kann, werden nur nach einer positiven phänotypischen Beurteilung aufgenommen.

Zuchttiere aus Import, die nicht den Kriterien entsprechen, werden in das normale Braunvieh Herdebuch eingetragen und sind nicht prämienfähig. Auf die Linienvielfalt wird besonderer Wert gelegt. Ziel An der österreichweiten Vermehrung des Original Braunviehs wird in Zusammenarbeit mit den Zuchtverbänden gearbeitet. Das OBV wird als angefleischte, kleinrahmige Doppelnutzungskuh gezüchtet, die eine hohe Nutzungsdauer mit 5. Ihr Charakter soll umgänglich und ruhig sein und einen entsprechenden Mutterkuhinstinkt aufweisen.

Das OBV ist eine fleischbetonte Zweinutzungsrasse und ideal für sog. Der Grund meines Umstiegs auf Original Braunvieh war sowohl ein arbeitstechnischer wie auch ein finanzieller, denn ich war auf lokaler und regionaler Ebene bei verschiedenen Institutionen Gemeinde und bäuerlichen Organisationen teilweise ehrenamtlich tätig. Trotzdem konnte ich den Betrieb nicht auf extensive Wirtschaftsweise Mutterkuhhaltung umstellen, weil ich auf die Einnahmen aus der Milchwirtschaft ebenfalls angewiesen war, denn im Jahr ist unser neu renoviertes Wohnhaus samt Wirtschaftsgebäude abgebrannt und musste wieder neu aufgebaut werden.

Aufgrund dieser Situation suchte ich nach einer Viehrasse, welche keine hohen Arbeitsansprüche an das Management stellte und trotzdem eine vertretbare Milchleistung erbrachte. Ich setzte mich mit heimischen und vor allem aber mit Allgäuer Bauern in Verbindung, welche Original Braunvieh züchteten und hielten.

Dabei kam ich zur Erkenntnis, dass das Original Braunvieh genau jene Rasse ist, welche für meine Betriebsstruktur die richtige ist und begann mit der Zucht und Haltung dieser robusten, langlebigen und mit geringen Ansprüchen zufriedenen Rasse. Zugegeben, bei Leistungsbewerben bezüglich Milchleistung konnte ich natürlich nie mithalten. Die Abkalbung verleifen immer problemlos und die Kühe und auch Kalbinnen kalbten in den meisten Fällen allein ab.

Durch die geringe Remontierungsrate konnte ich jedes Jahr Zuchtvieh verkaufen und auch die Stierkälber eigneten sich zur Mast hervorragend. Bezüglich Kraftfuttergabe stellen diese Kühe keine hohen Ansprüche. Auch auf der Alpe sind die Tiere sehr gut weidegängig und bei extremen Wettersituationen stabil. Sie können das Grundfutter auf der Alpe sehr gut verwerten und kommen jeden Herbst wohlgenährt auf den Hof zurück.

Alles in allem habe ich es bis dato noch nie bereut, auf Original Braunvieh gesetzt zu haben. Denn neben der Tatsache, dass Original Braunvieh ein Kulturgut darstellt, lässt sich mit diesen Tieren auch noch vernünftig wirtschaften.

Herstellungs- und Verwendungsverfahren zu untersuchen und insbesondere das Vorhandensein und die Konzentration gefährlicher Stoffe und Gemische festzustellen und zu messen. Satz 1 gilt nicht, soweit in diesem Gesetz Prüfungen vorgeschrieben oder die Voraussetzungen für die Anordnung von Prüfungen festgelegt sind. Unberührt bleiben zwischenstaatliche Vereinbarungen, denen die gesetzgebenden Körperschaften in der Form eines Bundesgesetzes zugestimmt haben, sowie Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaft oder der Europäischen Union.

Soweit dies zur Überwachung der Durchführung dieses Gesetzes, der aufgrund dieses Gesetzes ergangenen Verordnungen und der in Satz 1 genannten EG- oder EU-Verordnungen erforderlich ist, können sie Informationen, die sie im Rahmen ihrer zollamtlichen Tätigkeit gewonnen haben, den zuständigen Behörden mitteilen.

Sie können die Stoffe, Gemische und Erzeugnisse sowie deren Beförderungs- und Verpackungsmittel auf Kosten und Gefahr des Verfügungsberechtigten zurückweisen oder bis zur Behebung der festgestellten Mängel oder bis zur Entscheidung der zuständigen Behörde sicherstellen. Die Bundesstelle für Chemikalien hat die zuständigen Landesbehörden auf Verlangen zu beraten.

Die zuständige Landesbehörde kann diese Anordnung aus wichtigem Grund um bis zu einem Jahr verlängern. Die Sätze 1 und 2 gelten auch dann, wenn Anhaltspunkte, insbesondere ein nach dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse begründeter Verdacht, für die Annahme bestehen, dass ein Stoff oder ein Gemisch gefährlich ist.

Anordnungen nach Satz 1 und 2 können nur ergehen, soweit dies unionsrechtlich zulässig ist. Rechtsverordnungen nach diesem Gesetz können auch zum Zwecke der Angleichung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften der Mitgliedstaaten der Europäischen Union erlassen werden, soweit dies zur Durchführung von Rechtsakten der Europäischen Gemeinschaften oder Europäischen Union, die Sachbereiche dieses Gesetzes betreffen, erforderlich ist.

Die Bundesregierung wird ermächtigt, soweit dies zur Durchsetzung der Rechtsakte der Europäischen Gemeinschaften oder der Europäischen Union erforderlich ist, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates die Tatbestände zu bezeichnen, die als Straftat nach Satz 1 zu ahnden sind.

Unter denselben Voraussetzungen wird der Täter nicht nach Absatz 4 Nummer 2 bestraft. Wird ohne Zutun des Täters die Gefahr abgewendet, so genügt sein freiwilliges und ernsthaftes Bemühen, dieses Ziel zu erreichen. Dezember , vorzuschreiben, dass bestimmte Biozid-Produkte im Sinne des Absatzes 8 erst in den Verkehr gebracht und verwendet werden dürfen, nachdem sie von der Bundesstelle für Chemikalien zugelassen worden sind. Statt einer Zulassung kann auch ein Meldeverfahren vorgesehen werden.

September auf dem Markt waren oder in Biozid-Produkten verwendet wurden, oder nur diese Wirkstoffe enthält oder erzeugt. Dezember nicht erforderlich für Gemische, die nicht in eine der Gefahrenklassen nach Anhang I Abschnitt 3. März über Detergenzien ABl. L vom 8. L 94 vom I , — Diese Grundsätze der Guten Laborpraxis finden Anwendung auf die nicht-klinischen Sicherheitsprüfungen von Prüfgegenständen, die in Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Bioziden, kosmetischen Mitteln, Tierarzneimitteln sowie in Lebensmittelzusatzstoffen, Futtermittelzusatzstoffen und Industriechemikalien enthalten sind.

Häufig sind diese Prüfgegenstände synthetische chemische Produkte; sie können aber auch natürlichen oder biologischen Ursprungs sein; unter Umständen kann es sich um lebende Organismen handeln.

Zweck der Prüfung dieser Prüfgegenstände ist es, Daten über deren Eigenschaften und deren Unbedenklichkeit für die menschliche Gesundheit und die Umwelt zu gewinnen. Zu den nicht-klinischen gesundheits- und umweltrelevanten Sicherheitsprüfungen, die durch die Grundsätze der Guten Laborpraxis abgedeckt werden, zählen sowohl Laborprüfungen als auch Prüfungen in Gewächshäusern oder im Freiland. Diese Grundsätze der Guten Laborpraxis finden Anwendung auf sämtliche nicht-klinische gesundheits- und umweltrelevante Sicherheitsprüfungen, die von Bewertungsbehörden zur Registrierung oder Zulassung von Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln, Lebensmittel- und Futtermittelzusatzstoffen, kosmetischen Mitteln, Tierarzneimitteln und ähnlichen Produkten sowie zur Anmeldung von Industriechemikalien gefordert werden.

Diese Grundsätze der Guten Laborpraxis finden ebenfalls Anwendung auf Phasen von Prüfungen, die an einem Prüfstandort durchgeführt werden.

Gute Laborpraxis ist ein Qualitätssicherungssystem, das sich mit dem organisatorischen Ablauf und den Rahmenbedingungen befasst, unter denen nicht-klinische gesundheits- und umweltrelevante Sicherheitsprüfungen geplant, durchgeführt und überwacht werden sowie mit der Aufzeichnung, Archivierung und Berichterstattung der Prüfungen. Begriffe betreffend die Organisation einer Prüfeinrichtung 1 Prüfeinrichtung umfasst die Personen, Räumlichkeiten und Arbeitseinheiten, die zur Durchführung von nicht-klinischen gesundheits- und umweltrelevanten Sicherheitsprüfungen notwendig sind.

Bei Prüfungen, die in Phasen an mehr als einem Standort durchgeführt werden, so genannte Multi-Site-Prüfungen, umfasst der Begriff Prüfeinrichtung sowohl den Standort, an dem der Prüfleiter angesiedelt ist, als auch alle anderen individuellen Prüfstandorte. Die Prüfstandorte können sowohl in ihrer Gesamtheit als auch jeweils einzeln als Prüfeinrichtung definiert werden.

Prüfstandort ist der Ort, an dem eine oder mehrere Phasen einer Prüfung durchgeführt werden. Leitung eines Prüfstandortes bezeichnet diejenige Person oder Personengruppe, die sicherzustellen hat, dass diejenigen Phasen der Prüfung, für die sie die Verantwortung übernommen hat, nach diesen Grundsätzen der Guten Laborpraxis durchgeführt werden. Auftraggeber ist eine natürliche oder juristische Person, die eine nicht-klinische gesundheits- und umweltrelevante Sicherheitsprüfung in Auftrag gibt, unterstützt oder einreicht.

Prüfleiter ist diejenige Person, die für die Gesamtleitung der nicht-klinischen gesundheits- und umweltrelevanten Sicherheitsprüfung verantwortlich ist. Qualitätssicherungsprogramm ist ein definiertes System, dessen Personal von der Prüfungsdurchführung unabhängig ist, und das der Leitung der Prüfeinrichtung Gewissheit gibt, dass die Grundsätze der Guten Laborpraxis eingehalten werden. Standardarbeitsanweisungen Standard Operating Procedures, SOPs sind dokumentierte Verfahrensanweisungen über die Durchführung derjenigen Untersuchungen oder Tätigkeiten, die in der Regel in Prüfplänen oder Prüfrichtlinien nicht in entsprechender Ausführlichkeit beschrieben sind.

Kurzzeitprüfung ist eine Prüfung von kurzer Dauer, die nach weithin gebräuchlichen Routinemethoden durchgeführt wird. Prüfplanabweichung ist ein unbeabsichtigtes Abweichen vom Prüfplan nach Beginn der Prüfung. Prüfsystem ist jedes biologische, chemische oder physikalische System — oder eine Kombination daraus —, das bei einer Prüfung verwendet wird. Rohdaten sind alle ursprünglichen Aufzeichnungen und Unterlagen der Prüfeinrichtung oder deren überprüfte Kopien, die als Ergebnis der ursprünglichen Beobachtungen oder Tätigkeiten bei einer Prüfung anfallen.

Proben sind Materialien, die zur Untersuchung, Auswertung oder Aufbewahrung aus dem Prüfsystem entnommen werden. Beginn der experimentellen Phase ist der Tag, an dem die ersten prüfungsspezifischen Rohdaten erhoben werden. Ende der experimentellen Phase ist der letzte Tag, an dem noch prüfungsspezifische Rohdaten erhoben werden.

Beginn einer Prüfung ist der Tag, an dem der Prüfleiter den Prüfplan unterschreibt. Abschluss einer Prüfung ist der Tag, an dem der Prüfleiter den Abschlussbericht unterschreibt. Begriffe betreffend den Prüfgegenstand 1 Prüfgegenstand ist ein Objekt, das der Prüfung unterliegt. Referenzgegenstand Vergleichsgegenstand ist ein Objekt, das zum Vergleich mit dem Prüfgegenstand verwendet wird.

Charge ist eine bestimmte Menge oder Partie eines Prüf- oder Referenzgegenstandes, die in einem bestimmten Herstellungsgang derart gefertigt wurde, dass einheitliche Eigenschaften zu erwarten sind; sie wird als solche gekennzeichnet.

Trägerstoff ist ein Stoff, mit dem der Prüf- oder Referenzgegenstand gemischt, dispergiert oder aufgelöst wird, um die Anwendung am Prüfsystem zu erleichtern. Die Leitung hat zumindest a sicherzustellen, dass eine Erklärung mit Angabe derjenigen Person oder Personengruppe vorliegt, welche die Aufgaben der Leitung der Prüfeinrichtung im Sinne dieser Grundsätze der Guten Laborpraxis wahrnimmt;. Das Ersetzen eines Prüfleiters muss nach festgelegten Verfahren erfolgen und ist schriftlich festzuhalten;.

Das Ersetzen eines Örtlichen Versuchsleiters muss nach festgelegten Verfahren erfolgen und ist schriftlich festzuhalten;. Verfahren einzuführen, die sicherstellen, dass computergestützte Systeme für ihre vorgesehene Anwendung geeignet sind und in Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen der Guten Laborpraxis validiert, betrieben und gewartet werden. Werden bestimmte Phasen einer Prüfung an einem Prüfstandort durchgeführt, für den eine Leitung benannt wurde, so hat die Leitung dieses Prüfstandortes alle in Absatz 2 genannten Aufgaben mit Ausnahme der Aufgaben in Absatz 2 Buchstabe g, i, j und o zu übernehmen.

Aufgaben des Prüfleiters 1 Der Prüfleiter ist mit der alleinigen Aufsicht über die Prüfung betraut und trägt die Verantwortung für die Gesamtdurchführung der Prüfung und für den Abschlussbericht.

Der Prüfleiter hat a den Prüfplan sowie etwaige Änderungen durch datierte Unterschrift zu genehmigen;. Auch bei Abbruch einer Prüfung ist ein Bericht zu erstellen und hinsichtlich der Archivierung entsprechend zu verfahren. Der Örtliche Versuchsleiter stellt sicher, dass die an ihn übertragenen Phasen der Prüfung unter Einhaltung der anzuwendenden Grundsätze der Guten Laborpraxis durchgeführt werden.

Aufgaben des prüfenden Personals 1 Das an der Durchführung einer Prüfung beteiligte Personal muss fundierte Kenntnisse über diejenigen Abschnitte der Grundsätze der Guten Laborpraxis besitzen, die seine Beteiligung an der Prüfung berühren. Das prüfende Personal muss direkten Zugriff auf den Prüfplan und auf die seine Beteiligung an der Prüfung betreffenden Standardarbeitsanweisungen besitzen. Die Verantwortlichkeit zur Befolgung der Anweisungen in diesen Dokumenten liegt beim prüfenden Personal.

Jegliche Abweichung von den Anweisungen ist zu dokumentieren und sofort dem Prüfleiter und gegebenenfalls dem Örtlichen Versuchsleiter zu melden. Das prüfende Personal ist verantwortlich für die unverzügliche und genaue Erfassung von Rohdaten in Übereinstimmung mit diesen Grundsätzen der Guten Laborpraxis sowie für die Qualität dieser Daten. Es hat relevante, ihm bekannte gesundheitliche oder medizinische Probleme der zuständigen Person mitzuteilen, um eventuell von Arbeiten ausgeschlossen werden zu können, bei denen eine Beeinträchtigung der Prüfung möglich erscheint.

Das Qualitätssicherungsprogramm ist von einer oder mehreren Personen durchzuführen, die von der Leitung bestimmt werden und die ihr unmittelbar verantwortlich sind.

Diese Personen müssen mit den Prüfverfahren vertraut sein. Diese Personen dürfen nicht an der Durchführung der Prüfung beteiligt sein, deren Qualität zu sichern ist. Das Qualitätssicherungspersonal hat zumindest a Kopien aller genehmigten Prüfpläne und Standardarbeitsanweisungen, die in der Prüfeinrichtung benutzt werden, bereitzuhalten und Zugriff auf das aktuelle Verzeichnis mit Status aller Prüfungen Master Schedule zu besitzen;.

Diese Überprüfung ist zu dokumentieren;. Inspektionen durchzuführen, um festzustellen, ob alle Prüfungen unter Einhaltung dieser Grundsätze der Guten Laborpraxis durchgeführt werden.

Während der Inspektionen soll auch festgestellt werden, ob Prüfpläne und Standardarbeitsanweisungen dem prüfenden Personal direkt zur Verfügung stehen und befolgt werden. Es gibt drei Arten von Inspektionen, die in entsprechenden Standardarbeitsanweisungen zum Qualitätssicherungsprogramm näher zu beschreiben sind: Weiterhin dient diese Erklärung als Bestätigung, dass der Abschlussbericht die Rohdaten widerspiegelt.

Räumlichkeiten und Einrichtungen für Prüfsysteme 1 Die Prüfeinrichtung muss über eine ausreichende Zahl von Räumen oder Bereichen verfügen, um die getrennte Unterbringung von Prüfsystemen und einzelnen Prüfungen für Stoffe oder Organismen, deren biologische Gefährlichkeit bekannt ist oder angenommen werden kann, zu ermöglichen.

Rassestandard

Erstellen eines Lehrgangsportfolios Zertifikat mit internem und externem Assessment Methodische Zusammensetzung:

Closed On:

Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik zur Vermeidung der Doppelbesteuerungen und über gegenseitige Amts- und Rechtshilfe auf dem Gebiete der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen sowie der Gewerbesteuern und der Grundsteuern [1] Vom Soweit nach dieser Verordnung anstelle der Schriftform elektronische Verfahren eingesetzt werden dürfen, ist sicherzustellen, dass die elektronischen Dokumente für die jeweiligen Empfänger jederzeit leicht zugänglich sind und dass sie in hinreichender Weise vor unbefugten Manipulationen geschützt sind.

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