42.1 Kilometergelder

Freunde und Mitarbeiter des Künstlerhauses

150 Jahre Künstlerhaus Wien 1861-2011.

In der folgenden Tabelle sind die Tages- und Nächtigungsgelder bei Auslandsdienstreisen ab sowie die Höhe von Differenzverpflegungsaufwendungen iSd Rz A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | Z. A. Abl Franz Xaver, freier Mitarbeiter. * Verona. Aufgenommen am

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | Z. A. Abl Franz Xaver, freier Mitarbeiter. * Verona. Aufgenommen am

Hessl und Karl F. Bachofen von Echt, Freiherr, Adolf K. Hof- und Gerichtsadvokat, Schriftsteller. Vorgeschlagen durch Otto Herschel, Otto Hofner.

Stifter mit öS. Exporte nach Niederländisch Indien. Gemälde von Alexander D. Gesellschafter der Fa J. Gründer mit öS. Name auf Tafel im Restaurant. Backhausen Johann, Gründer, ao. Fabrikant, Gründer anscheinend gegen Leistungen anlässlich der Casinorenovierung. Im März ao. Die Firma wurde ab als Freund weitergeführt; John Backhausen pensioniert; zeichnungsberechtigt Peter Backhausen. Direktor der Alpine Montangesellschaft. Vorgeschlagen durch Karl L. Prinz, Hans Ranzoni und Alfred Tauschinski.

Vorgeschlagen durch Hans Dietrich, Karl F. Gsur und Karl L. Vorgeschlagen durch Hans Ranzoni. Baillet de Latour Graf von, Vincenz, Ehrenmitglied. Ernannt in Anerkennung seiner grossen Verdienste um die Hebung der bildenden Künste und insbesondere der Interessen der Genossenschaft.

Vorgeschlagen durch Reinhold Kukla, Karl F. Gsur, Richard Beer und Hans Ranzoni. Mitglied der Schützengilde als Gast geführt. Mitchef der Firma Josef Toch, Pelzhaus. Ausgetreten , den letzten Beitrag bezahlt am 1. Vorgeschlagen durch Ferdinand Lorber. Ausgedehnte Vortragstätigkeit, kunstgeschichtliche Publikationen. Hatte anscheinend nie einen Beitrag bezahlt.

Ausschussmitglied , Rechtsberater der Genossenschaft. Ehrenbürger der Städte Asch, Eger und Rothbach. Hofrat des Obersten Gerichtshofes, ab Präsident. Vorgeschlagen durch Anton H. Karlinsky, Franz Seifert und Heinrich Scholz. Basch Ludwig, publizistischer Beirat, Pressereferent. Unzufrieden, da es nichts zu schreiben gab. Redakteur des Illustrierten Wiener Extrablattes. Batthyany Fürst von, Philipp, Stifter. Gemälde von Josef M. Meldete sich bereits am 1. Präsident des Verbandes Technischer Anwälte.

Ober-Inspector der Wiener Gasbeleuchtungsanstalt. Bauer Julius, Mitglied des Radfahr-Clubs. Vorgeschlagen durch Robert Streit. Fabriksbesitzer, Firma Matthias Bauer.

Bauer Maria, Kassiererin, Buffetverkäuferin, Aushilfe für alles. Karlinsky, Josef Köpf und Otto Herschel. Baumann Carl, Teilnehmer, ao.

Vorgeschlagen durch Adolf Obermüllner. Als Teilnehmer wieder aufgenommen am Schram und Oskar Gross. Ober-Rechnugsrat im Gemeinsamen Obersten Rechnungshof, k. Bäumer Angelica, Freund, Ehrenmitglied. Aufgenommen kurz vor Kunsthistorikerin, -kritikerin, -managerin, ORF-Mitarbeiterin. Ab in Salzburg, in München, ab in Wien. Zum Ehrenmitglied ernannt am Teilnehmer nach dem Tod seines Vaters Rudolf Bäuml. Seine Kunstsammlung in Wien IV.

Ehefrau von Wolfgang Becker. Becker Fritz, Teilnehmer, Förderer. Bees-Chrostin Freiherr von, Hanns, Teilnehmer. Besitzt eine Sammlung englischer Kupferstiche, die er ausstellen will. Ingenieur, Oberstadtbaurat beim Wiener Magistrat. Benda von, Gustav, Teilnehmer. Benedikt Karry, Teilnehmer, Gründer. Bekam Gründerrecht anlässlich des KH-Souterrainumbaues Banquier, Zuckerfabriks- und Realitätenbesitzer, Bauunternehmer.

Vorgeschlagen durch Carl Probst, H. Miethke und Alfred Russo. Berchtold Graf, Leopold, Ehrenmitglied. Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste. Kaufmann in San Francisco, Market Street. Stifter mit 1 Million Kronen, ursprünglich nur als Weihnachtspende gedacht und angenommen durch Vermittlung der Firma C.

Zentini, Russ Building, San Franciso. Bekam zum Dank das Stifterrecht. Berger Freiherr von, Alfred, ao. Berger Carl Hermann, Teilnehmer. Gründer mit S, die er für die Liebermann-Ausstellung widmete. Name auf Marmortafel im Restaurant. Erlitt zum Jahresende einen Schlaganfall. Inspektor der National Bank.

Mitglied werden, Aufnahme nur als Teilnehmer möglich. Berl David, Gründer, Teilnehmer. Kohlenhändler in Wien, Kommerzialrat. Vorgeschlagen durch Eugen Felix, Friedrich G. Rheinfelder und Stefan Schwartz. Vorgeschlagen durch Leo Frank und Hans Schachinger. Bernd von, Max, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Heinrich Rauchinger und Hans Ranzoni. Ausgetreten , letzte Einzahlung am Im August sein Stiefsohn Helmut an der Ostfront gefallen.

Berr Richard, Teilnehmer, ao. Kontrollor der österreichisch-ungarischen Bank; Oberinspektor. Vorgeschlagen durch Karl F. Gsur, Hans Ranzoni und Ludwig Hujer. Mitglied der Schützengilde Zeugwart. Gsur, Carl Duxa und Leo Frank. Beutel Otto Carl, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Gustav A. Hessl, Artur Kaan und Ferdinand Dehm. Präsident des Verbandes der Wäschehändler. Unterstützdendes Mitglied der Bildhauer-Vereinigung. Bielewicz Roland, Heizer, Hausarbeiter.

Inspektionsarzt der Wiener Börse. Im Weltkrieg Regimentsarzt an der russischen Front. Vorgeschlagen durch Leo B. Eichhorn, Heinrich Rauchinger und Hans Ranzoni. Ab in Wien. Vorgeschlagen durch Johann Rezac. Biringer von Tarany, Soma, Teilnehmer. Birkner Othmar, Teilnehmer, Freund. Bürgerlicher Bauschlosser in Wien.

Stifter mit K. Gemälde versprochen von Eduard Veith, anscheinend nie abgeliefert. Vorgeschlagen durch Eduard Ameseder, Dr. Constantin Mandrila und Otto Nowak. Bischoff Edler von Klammstein, Friedrich, Teilnehmer. Hofrat und Baudirektor der k. Hofrat, Leiter der Kunstabteilung im Dorotheum.

Schuster, Max Suppantschitsch und Artur Kaan. Vater des Ministerialrats Dr. Industrieller, Chef von Margarinefabriken. Gsur und Rudolf Konopa. Blakey Robert Cope, Teilnehmer.

Vorgeschlagen durch Josef Grünhut, Karl L. Prinz und Alfred von Pflügl. Blaschczik Johann, Teilnehmer, Gründer. Vorgeschlagen durch Albert H. Pecha, Hans Dietrich und Gustav A. Bleckmann Eugen, Teilnehmer, ao. Gsur und Adolf Karpellus. Vorgeschlagen durch Ludwig H. Fischer, Theodor Hildebrand und Carl Probst. Gsur und Ludwig Koch. Aus finanziellen Gründen mit Blum Josef, Teilnehmer, ao.

Finanzmann, in Cairo; Kontaktstelle der Orientmaler. Prokurist des Hauses S. Bruder von Julius Blum. Wegen geschäftlicher Stagnation am Blümel Rudolf, Teilnehmer, ao. Generaldirektor der Vacuum Oil Company. Bobretzky von Arvenau, Julius, Teilnehmer. Sekretär und Sektionsvorstand des I. Bobrowsky Erwin, Teilnehmer, Bibliothekar.

Vorgeschlagen durch Albert Janesch und Erich Probst. Betreute von bis die KH-Bibliothek. Beiträge blieb er schuldig. Böck Josef, Vermögensberater der Gesellschaft. Angeworben durch Hans Mayr. Bodenstein Cyracus, Vizesekretär, Kunstschriftsteller. Bodo Christian, machte Archiverhebungen für die Jubiläumsausstellung Keinen Beitrag bezahlt, anscheinend bald verstorben. Aufnahme nicht protokolliert, auf den Jahresbeginn rückdatiert.

Bogner Peter, Geschäftsführer bzw. Als Karenzvertretung am 1. Vorher Generalsekretär des Verbandes österreichischer Galerien moderner Kunst. Wegen fortgesetzter Abwesenheit von Wien mit Mitglied werden, vorgeschlagen durch Andreas Groll, Gustav A. Hessl und Carl Probst. Gründer mit K. Wurde nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Tod in der Kartei geführt. Begründer der modernen Unfallchirurgie.

Vorgeschlagen durch Andreas Groll, Gustav A. Vorgeschlagen durch Fritz Zerritsch. Böhm Gotthard, Kinoprogramierer, ao. Wollte austreten, annulliert. Böhme Alfred, Freund, ao. Gsur, Eduard Ameseder und Josef Straka. Bojnaburg Bojneburg Egon, Mitglied der Schützengilde.

Im Verzeichnis als Gast geführt. Eigentümer und Herausgeber des Centralblattes für die österreichisch-ungarische Papierindustrie. Vorgeschlagen durch Gottfried Buchberger. Direktor der optischen Anstalt C. Borkenau Ritter von, Moriz, Teilnehmer. Boschan von, Georg, Teilnehmer.

Öffentlicher Gesellschafter der Firma Gebrüder Boschan. Boschan von, Wilhelm, Teilnehmer, ao. Noltsch und Josef Tautenhayn. Gemälde von Paul Joanovitsch Kunstsammler, widmete seine Viennensia dem Unterrichtsministerium, waren sie im KH ausgestellt.

Hofklavierfabrikant, Hoflieferant aller regierender Häuser. Gründerrecht anscheinend gegen Naturalien Klavier. Sohn von Ignaz Bösendorfer. Generalkonsul von Paraguay, Konsul von Chile und Argentinien. Sammelte vor allem italienische Gemälde; sie wurden noch zu seinen Lebzeiten und von H. Infolge seines kontinuierlichen Leidens mit 3. Bourgoing Baron de, Jean, Teilnehmer. Entstammte einer französischen Diplomatenfamilie; diente in der französischen und österreichischen!

Gsur, Hans Temple und Rudolf Krausz. Boyer von Berghof, Otto, Teilnehmer. Brandauer Carl Johann Immanuel, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Vinzenz Gorgon, Karl M. Schuster und Karl F. Mitglied der Schützengilde um als Gast geführt. Aus wirtschaftlichen Gründen am Brandstetter Ernst, Mitglied der Schützengilde.

Zu Kriegsende nach Aschach a. Donau übersiedelt, vor verstorben. Braun Freiherr von, Adolf, Ehrenmitglied. Kabinettsdirektor des Kaisers, Staatsrat.

In den Freiherrenstand am 4. Kurator der Internationalen Ausstellungen. Seine Kunstsammlung wurde im Februar durch C. Vorgeschlagen durch Otto Hofner und Hans Ranzoni. Braun Freiherr von, Ludwig, Teilnehmer. Braun von Fernwald, Richard, Freund. Wollte wieder eintreten, Aufnahme abgelehnt.

Braunstein Alfred Arthur, Freund. Ausgetreten , Post vom KH nicht angenommen. Fiel gleich als Offizier in russische Kriegsgefangenschaft, als invalid ausgetauscht. Brettauer Ludwig Leopold, Teilnehmer. Vorgeschlagen von Alfons L. Vorgeschlagen durch Heinrich Rauchinger. Das Wiener Künstlerhaus , S.

Breunner-Enkevoirth Graf, August, Teilnehmer. Breuning von, Gerhard, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Ladislaus von Frecskay, Gustav A. Hessl und Eduard Lebiedzki. Hatte im KH am Brosche Friedrich, Teilnehmer, Stifter. Broum Karl Heinrich, Teilnehmer.

Vorgeschlagen durch Wilhelm Wodnansky und Franz Seifert. Mit Rücksicht auf die schlechten Wirtschaftsverhältnisse am Brückner Wilhelm, Teilnehmer, ao. Wollte schon am 2. Mitglied werden, nicht durchgegangen. Vorgeschlagen durch William Unger und Carl O.

Gemälde versprochen von John Q. Adams, anscheinend nie abgeliefert. Brukenthal Freiin, Bertha, Gründer. Geborene Freiin Czekelius von Rosenfeld. Gattin vermählt Wien Vorgeschlagen durch Carl Moll, Emil J. Schindler und Hans Temple. Brunner Julius, Teilnehmer, ao. Goltz, Hans Temple und Ernst Payer. Direktor der Kunstabteilung des Dorotheums. Bubics Sigmund, Gründer, ao.

Gegen Jahresende ao. Mitglied geworden, den ersten Beitrag bezahlt am Seine Kunstsammlung wurde im März im Dorotheum versteigert. Bucher Ritter von Ulmenau, Georg, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Carl Probst und Hans Schühly. Vorstand, Procuraführer und Chef der Elementarschaden-Versicherung der k. Vorgeschlagen durch Josef Köpf und Ernst Hegenbarth.

Vorgeschlagen durch John Q. Adams, Hans Temple und Dr. Fabrikant in Trebitsch 2, Mähren. Bührlen Hermann, Teilnehmer, Stifter. Gemälde versprochen von Kasimir Pochwalski, nie abgeliefert. Bujatti Franz Georg, Teilnehmer, ao. Besitzer mehrerer japanischer Auszeichnungen. Vorgeschlagen durch Nikolaus Schattenstein, Gustav A. Hessl und Jehudo Epstein. Bundesministerium für Unterricht, Stifter. Ernannt ehrenhalber für wiederholte Subventionen.

Schriftlich ausgetreten am Vorgeschlagen durch Carl Wollek und Hans Ranzoni. Dozent für österreichisches Privatrecht. Schriftsteller, Direktor des Hofburgtheaters.

Burgstaller Herbert, Mitglied der Schützengilde. Vertreter der Württembergischen Metallwarenfabrik in Gieslingen. Burkheiser Otto, Freund, ao. Vorgeschlagen durch Hugo F. Kirsch, Otto Hofner und Josef Köpf. Busche Klaus Rupert, ao. Buschmann Freiherr von, Ferdinand, Teilnehmer, ao. Praktizierte in den siebziger Jahren in Cairo. Landeshauptmannstellvertreter, Vizebürgermeister von Wien, Vizekanzler, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Bundesminister für Unterricht, Generalsekretär der Österreichischen Volkspartei.

Im November Ehrenmitglied Diplomübergabe am Cahn-Speyer David, Gründer, Teilnehmer. Hessl, Anton Scharff und Rudolf Swoboda. Capellen von, Gotthard, ao. Carl Ludwig Erzherzog, Stifter, Protektor. Jüngerer Bruder des Kaisers.

Aigner ; kopiert für das Rote Kreuz ; neuerlich von Conrad Grefe. Dem Erzherzog hat dieses Bild nie besonders gefallen. Hat beim Börsekrach 60 fl. Ausgetreten im März Cassian Ritter von, Martin, Teilnehmer. Generaldirektor Präsident des Verwaltungsrates der k.

Castelli Ritter von, Ignaz Franz, ao. Vom Albrecht Dürer Verein Aufnahmeansuchen 2. Dichter, gründete den Tierschutzverein. Seine Sammlung von Schauspielerporträts kaufte die Hofbibliothek.

Vorgeschlagen durch Rudolf Konopa und Hans Ranzoni. Geborene Freiin Kübeck von Kübau, verheiratet am 2. Ministerial-Beamter, Hausbesitzer in Wieden. Testament vom Jänner der Genossenschaft fl. Chef der Wollwarenfabrik Erlach GmbH. Vorgeschlagen durch Anton Endstorfer. Hessl, Rudolf Feldscharek und Rudolf Swoboda. Chiari Freiherr von, Carl, Teilnehmer, ao.

Chiari Freiherr von, Constantin, Teilnehmer. Gutsbesitzer in Mährisch Schönberg. Chiari Freiherr von, Eduard, Teilnehmer. Chiari Freiherr von, Ottokar, Teilnehmer. Chorinsky Graf, Gustav, Ehrenmitglied. Geheimrat und Statthalter von NÖ. Name auf Marmortafel im Ranftlzimmer als A. Vorgeschlagen durch Generalsekretär Walter Zettl. Christiani Freiherr von, Heinrich, Teilnehmer.

Tod nicht registriert, als ob mit Vereinsjahresende am Clary Fürst von Aldringen, Edmund, Gründer. Clauer Freiherr von, Guido, Teilnehmer. Sektionsrat, Ministerialsekretär im Handelsministerium. Vorgeschlagen durch Carl O. Lederer, Nicolaus Dumba und Gottfried Seelos. Wieder aufgenommen mit 4. Seine Kunstsammlung wurde im Februar von C. Clauser Karl, Mitglied der Schützengilde.

Im Verzeichnis und Fotoalbum als Gast geführt. Wegen Krankheit und Alter mit Fischer und Hans Temple. Ausgetreten im Mai , wegen Übersiedlung nach Wiesbaden. In keinem gedruckten Mitgliederverzeichnis geführt. Coiht Hermann, Unterstützendes Mitglied der Bildhauervereinigung.

Goltz, Heinrich Lefler und Angelo Trentin. Collmann Alfred, Teilnehmer, ao. Ritter der französischen Ehrenlegion. Stifter mit 10 fl. Gsur und Hans Ranzoni. Cornides Edler von Krempach, Karl, Gründer. Inspektor der Österreichischen Nationalbank. Crone Friedrich Wilhelm, Teilnehmer, ao. Gemälde von Hans Stalzer Cuny de Pierron, Rudolf Eduard, Teilnehmer.

Vorgeschlagen durch Rudolf H. Eisenmenger, Rudolf Zyka und Igo Pötsch. Eichhorn, Nikolaus Schattenstein und Lazar Krestin. Czernin Graf von, Eugen, Gründer. Name auf Marmortafel im Ranftlzimmer als Cernin. Czjzek Edler von Smidaich, Hans, Teilnehmer. Johann Frank, Jean Roth und Dr. Czurda Otto, Freund, Förderer? Damböck Ludwig, Gründer, Teilnehmer, ao. Spitzen-Fabriksbesitzer in Wien, Schmalzhofgasse Danszky Eduard Paul, ao.

Dantine Friedrich Carl, Teilnehmer. Danzinger Rudolf, Vermögensberater, Ehrenmitglied. Den letzten Beitrag bezahlt Direktor der Wiener Polizei-Direktion.

Vorgeschlagen durch Hans Ranzoni, Karl F. Gsur und Joseph Jost. Beschäftigt für die Internationale Ausstellung. Dattler Franz, Magazinarbeiter, Materialverwalter. Im Zweiten Weltkrieg Militärdienst. Befand sich bis 6. Im April bot man ihm die Aufnahme als ao. Mitglied an, doch er betrachtete sich dessen als nicht würdig; widmete dafür als Zeichen seiner guten Gesinnung der Genossenschaft Schilling.

Facharzt für innere Krankheiten. Ab Direktor des Österreichischen Bundesverlags. Vorgeschlagen durch Hermann Ulrich. Mielich und Artur Kaan. Demeter Stephen Stephan , Teilnehmer.

Schuster und Hans Müller. Wieder aufgenommen mit Bürgerlicher Handelsmann in Wien. Deri Hugo, Sekretär des Pensionsfonds.

Gsur und Heinrich Scholz. Hof-Capellmeister, Kapellmeister der Wiener Philharmoniker. Deutsch August Andreas, Teilnehmer. Kunsthistoriker und Zahnarzt, I. Vorgeschlagen durch Hans Peschl, Dr. Alois Schük und Karl Fiala. Schuster und Karl L. Wegen Krankheit mit 2. Mitglied vorgeschlagen; nicht aufgenommen.

Vorgeschlagen durch Hans Ankwicz-Kleehoven. Prokurist, Gesellschafter und Direktor der Kunstanstalt C. Vorgeschlagen durch Rudolf Ribarz, Karl M. Schuster und Josef Kinzel. Tatsächlich ausbezahlt K 66, am 4. Seine Kunstsammlung wurde durch G. Dirsztay Freiherr von, Ladislaus, Teilnehmer.

Gsur und Artur Kaan. Distler Hans Robert, Freund. Händler mit Rohstoffen für die Bürstenindustrie. Fabriksbesitzer in Wien, kaiserlicher Rat und k. Name auf Marmortafel im Ranftlzimmer als Rudolf Ditmar. Vorgeschlagen durch Johann Kautsky, Dr. Daniel Thum und Alexander von Wielemans.

Mitglied werden, was ihm nicht gelang. Gsur und Wilhelm Legler. Gsur und Fritz Rojka. Seine Kunstsammlung wurde am Dobner von Dobenau Helene, Teilnehmer. Vorgeschlagen durch Otto Nowak und Siegfried Theiss. Im März in Wien-Mauer. Doctor Ritter von, Eduard, Teilnehmer. Arzt, hat ein Röntgeninstitut. Schuster, Albert Janesch und Franz Windhager. Wollte bereits am 1. Dormitzer Ritter von, Maximilian, Gründer.

Dostal Josef, Teilnehmer, Stifter, ao. Hoflieferant, Mitglied der Ersten Österreichischen Sparcasse. Drasche von Wartinberg, Heinrich, Stifter. Fabriks- und Realitätenbesitzer in Wien.

Drasche von Wartinberg, Freiherr, Rudolf, Stifter. Stifter mit 10 Millionen K. Dreher Anton der Jüngere , Stifter. Baute die Brauerei Schwechat aus, kaufte die Figdorbrauerei und die stillgelegte Brauerei Triest.

Dreifus Freiherr von, Theodor, ao. Bald danach abwesend, Tegernsee, Grüneck, Bayern. Vorgeschlagen durch Carl Hasenauer und Friedrich Schilcher.

Schriftführer und Vorstandsmitglied des Klubs Alte Welt. Dreyhausen von Ehrenreich, Gustav, ao. Erbauer der Dampftramway nach Breitensee. Kunstsammler, Leihgeber für die Akademieausstellung. Beschäftigt als freier Mitarbeiter; Mitarbeiter und ab 1. Kurz darauf eingerückt, an der Ostfront. Post unbekannt verzogen. Stellvertretender Kulturminister der Bulgarischen Volksrepublik.

Lebt in BG Sofia. Gsur, Josef Straka und Thomas Leitner. Sekretär im Hause S. Gründerecht gegen Naturalien, kein Kassabeleg vorhanden. Rechtsanwalt, Rechtskonsulent der österreichischen Länderbank. Gsur, Josef Straka und Ferdinand Brunner. Wollte im Jänner austreten; nach dem ihm sein Beitrag ermässigt wurde, noch ein Jahr geblieben. Dumreicher Freiherr von Österreicher, Armand, ao.

Duniecki Ritter von Gustav, Teilnehmer. Schuster, Otto Nowak und Hans Müller. Gsur, Hans Ranzoni und Albert Janesch. Beim Wehrdienst, wird sich nach Wiederaufnahme seiner Praxis wieder melden. Nie mehr wieder gemeldet. Vorgeschlagen durch Emil Beischläger. Dworak Ernst, Mitglied der Schützengilde.

Inhaber der Firma Photo-Konsum. Vorgeschlagen durch Hans Fischer. Vorgeschlagen durch Alfred Tauschinski, Karl F. Gsur und Otto Nowak. Eckert von Labin Josef, Freund.

Vorgeschlagen durch Karl Friedrich Bell. Obmann der Kameradschaftsvereinigung F. Eder Friedrich Franz, ao. Buchprüfer und Steuerberater, Kommerzialrat. Mitglied ausgetreten, ohne Gründe anzugeben. Effenberger Franz, Heizer, Kassier. Effenberger Karl, Packer und Aufseher. Eger Freiherr von, Adolf, Teilnehmer. Eger Freiherr von, Alexander, Teilnehmer. Hofrat, Präsident des Verwaltungsrates der Südbahn. Egger Ritter von Mölnwald, Alois, Teilnehmer. Einzige Einzahlung am Vorgeschlagen durch Eduard Veith, Karl F.

Mangels Interesse mit 7. Gsur, Eduard Veith und Otto Nowak. Eichelter German, Mitglied der Schützengilde. Eichler Ferdinand, Teilnehmer, Freund. Ab als Freund geführt. Assistent des Hofrates Dr. Vorgeschlagen durch Otto Nowak, Karl M. Direktor der Possenbühne Max und Moritz, Schauspieler. Goltz, Carl Probst und Hans Temple. Eisenberg Louis Ludwig Julius , Teilnehmer. Eisenberger Erich Georg, Teilnehmer. Bereits um als Gast der Schützengilde geführt, wollte sie nach dem Krieg wieder reaktivieren.

Eisner Robert, Teilnehmer, ao. Kaiserlicher Rat und Oberinspektor der k. Max Strauss und Adolf Ritter von Nassau. Kunstsammler, Leihgeber für zahlreiche Ausstellungen in Wien. Eitelberger von Edelberg Rudolph, ao. Vom Albrecht Dürer Verein am 7. Hofrat, Direktor des k. Den ersten Beitrag bezahlt am Mitglied an, nicht aufgenommen.

Hessl und Hans Stalzer. Gemälde von Carl Probst Elisabeth, Kaiserin von Österreich, Stifter. Stifterin mit fl. Aigner , gewidmet vom Künstlerverein Hesperus x cm. Volksbildner, Rundfunkmoderator, Professor an der Akademie für angewandte Kunst. Elmayer von Vestenbrugg Willy, Freund.

Feldmarschallleutnants Ludwig Elmayer von Vestenbrugg. Oberstleutnant, Reitlehrer, ab Inhaber einer Tanzschule. Fabrikant in Wiener Neustadt. Bau-Adjunkt bei der NÖ Statthalterei. Enderes Bruno, Mitglied der Schützengilde.

Direktor des städtischen Sanatoriums Baden. Wegen Beitragschulden mit Ist entrüstet, hatte mit den Festkarten nie Missbrauch getrieben. Engel von, Alexander, Gründer. Engel de Janosi Alexander, Teilnehmer. Wollte und ao. Mitglied werden, Aufnahme abgelehnt; deshalb beide Male ausgetreten. Wiederaufgenommen im November , vorgeschlagen durch Karl L. Prinz, Wilhelm Legler und Albert Janesch. Engel und Söhne, Wien I.

Hof- und Verlagsbuchhändler, k. Engel Friedrich, Teilnehmer, Förderer. Engel von Janosi, Moritz, Teilnehmer. Geschäftsführer des Kunstverlags Wolfrum. Ministerialrat, Ehrenbürger der Technischen Hochschule. Den letzten Beitrag am Den letzten Beitrag bezahlt am Epstein Ritter von, Gustav, Gründer. Wie ist das Stipendium einkommensteuerlich zu behandeln: Eine Verpflichtung zu einer entsprechenden Gegenleistung ist nicht gegeben. Der Sitz oder der Wohnsitz der Anteilseigner ist unerheblich.

Auftraggeber ist eine deutsche Versicherungskasse Bauwirtschaft. Auftragnehmer ist ein deutsches EDV-Unternehmen.

Der Auftragsumfang erstreckt sich auf die Vernetzung bestehender Rechenzentren. Die entsprechenden Hard- und Softwarekomponenten sind zu planen und umzusetzen. Gibt es eine subject to tax - Klausel? Werden Maschinen im Ausland zusammengebaut und dann an einem anderen Ort in einem anderen Land verwendet, kann daraus geschlossen werden, dass ein Zusammenbau an eben diesem Produktionsort im Ausland nicht "notwendig" war muss offenbar nicht wegen ihres Umfanges "an Ort und Stelle montiert" werden - siehe Rz Bei dieser Form der Sanierung ist es nicht notwendig, die bestehenden undichten Kanalrohre auszutauschen bzw.

Im vorliegenden Fall wird ein bereits bestehendes Kanal- bzw. Abwassersystem durch ein neuartiges Verfahren saniert. Wenn daher ein bestehendes Kanal- bzw. Auf Grund der Bestimmung des Art. Dies liegt beispielsweise bei folgenden Gruppen vor: Die Kosten der Anwendungen bzw. Er betreut die Abwicklung. Es liegt daher steuerpflichtiger Arbeitslohn vor, da sich die Befreiungsbestimmung nur auf den Sachbezug bezieht.

Dotiert der Arbeitgeber den Betriebsratsfonds mit Zweckbindung bzw. Der Masseur rechnet die erbrachten Leistungen mit dem Arbeitgeber direkt ab; der Zahlungsfluss erfolgt unmittelbar vom Arbeitgeber an den Masseur.

Der Rest im Barwert von 2. Wie ist die steuerliche Behandlung vorzunehmen? Im Zuge der Vereinbarung wird zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart, dass der Betrag von monatlich 25 Euro vom Arbeitgeber in eine bereits durch den Arbeitnehmer abgeschlossene Versicherung zB Kranken- oder Er- und Ablebensversicherung einbezahlt wird. Karenzurlaubes Rz 84 und Rz Die Polizze verbleibt nach wie vor beim Arbeitgeber. Internationale Unternehmen praktizieren das Modell "restricted stock" als Mitarbeiterbeteiligung.

Ab dem "grant date" hat der Dienstnehmer Stimmrechte und Dividendenbezugsrechte, darf die Aktien aber nicht verkaufen. Scheidet der Dienstnehmer vor dem "vesting date" aus, verliert er alle Rechte. Wann erfolgt der Zufluss und damit die Besteuerung als Sachbezug: Wie ist vorzugehen, wenn der Dienstnehmer vor dem vesting date ausscheidet?

Der Zufluss erfolgt im Zeitpunkt des grant date. Sind im Zuge dieses Verfahrens die Lohnzettel zu berichtigen? Die Weiterleitung an den Arbeitnehmer ist - wie das eigentliche Gehalt - eine Betriebsausgabe und als Teil des Lohnes auf dem Lohnkonto zu erfassen und in den Lohnzettel aufzunehmen. Kein Werkverkehr liegt vor, wenn einem Arbeitnehmer ein sog. Servicekosten und sonstigen Betriebskosten gleich zu behandeln sind wie Neufahrzeuge. Folgt man hingegen dem Erkenntnis des VwGH vom In diesem Fall steht den Arbeitnehmern das Pendlerpauschale zu.

LStR Rz Die Aktien werden an einem Tag y im Depot des Arbeitnehmers hinterlegt. Im Zusammenhang mit seinen diversen Seelsorgediensten macht er Fahrtkosten Kilometergeld als Werbungskosten geltend.

Die Hauptaufgabe besteht in der Untergrundarbeit. Diese Aufenthalte seien sehr kostspielig. Die nicht ersetzten Kosten betragen angeblich zwischen 1.

Es wird auf Eigenbelegen Ort, Datum und Uhrzeit sowie der Grund, wodurch der genau bezifferte Aufwand entstanden ist, anzugeben sein. Ist - wie dem Erkenntnis des VwGH vom Wird der Fehler noch im laufenden Jahr entdeckt, ist er durch Aufrollung zu berichtigen. Es handelt sich dabei nicht um eine "freiwillige" Versicherung im eigentlichen Sinn, sondern um eine Versicherung auf Grund einer gesetzlichen Versicherungspflicht. Bei Vorliegen einer Schlafstelle ist der Arbeitsweg von dieser aus zu berechnen.

Wie ist der vorliegende Fall hinsichtlich Familienheimfahrten und Pendlerpauschale zu beurteilen? Krankenstand und Urlaub, nicht jedoch Altersteilzeitregelung. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug im Auftrag des Dienstgebers benutzt wird. Im Dienstzettel scheint als Dienstort das fix zugeteilte Forstgebiet auf, aber auch der Zusatz, dass fallweise in anderen Forstgebieten ausgeholfen werden muss. Die Forstarbeiter werden im Regelfall in einem fix zugeteilten Forstgebiet eingesetzt.

In der Regel beginnt der Forstarbeiter seinen Arbeitstag beim Forsthaus im fix zugeteilten Forstgebiet. Aufenthalten in anderen Kasernen beantragt ein Bundesheeroffizier hinsichtlich seines ihm entstandenen Verpflegungsmehraufwandes Differenzwerbungskosten, wobei jeweils eine Reise mehr als 25 km vorliegt. Fall 2 Der Arbeitnehmer absolviert eine berufliche Fortbildung, die acht Wochen dauert.

Der Arbeitnehmer legt laut Fahrtenbuch mehr als 6. Der Arbeitnehmer legt nachweislich 1. Der Kursort ist ca. Eine Umrechnung der Rz Werbungskosten bzw. Die Rz bzw. Dienstreisen erst dann wieder vor, wenn ein neuer Einsatzort angefahren wird. Laut LStR wird ua. Der Monatsbezug November wird auf Null reduziert. Die "soziale Stellung" des Pflichtigen wird auf dem betreffenden Lohnzettel des ehemaligen Arbeitgebers mit "1" Arbeiter angegeben. Das Tragen der Bekleidung ist jedoch freiwillig.

Nicht jeder Bedienstete hat eine solche Bekleidung. Laut einer Anfragebeantwortung des bundesweiten Fachbereichs Lohnsteuer vom Daher fehlt hier objektiv jeder Uniformcharakter. Kann es darauf ankommen, ob eine "Uniform" verpflichtend getragen werden soll oder ob dies freiwillig geschieht? Die LStR Rz sprechen hinsichtlich typischer Berufskleidung beispielsweise von einem allgemein erkennbaren Uniformcharakter "Einheitskleidung" , auf Grund dessen eine private Nutzung praktisch ausgeschlossen ist.

Liegt ein im Wohnungsverband gelegenes Arbeitszimmer im Sinne der Rz vor? Der Antragsteller ist Berufsoffizier des Bundesheeres. In der Zeit vom Familienheimfahrten - Kein Familienwohnsitz am Arbeitsort Rz Zahlreiche Familien haben den Familienwohnsitz in Gebieten mit einem geringen Arbeitsplatzangebot. Die Kinder besuchen die Schule am Familienwohnsitz. Der Familienwohnsitz stellt den Mittelpunkt der Lebensinteressen dar und ist kein "Wochenenddomizil" oder "Zweitwohnsitz". Die Wohnsitzverlegung von strukturschwachen Regionen in ein Ballungszentrum ist mit erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen verbunden und daher nicht zumutbar.

Folgt man dem Erkenntnis des VwGH Auf die LStR Rz wird verwiesen. Absetzbar sind die Kosten einer zweckentsprechenden Wohnung. Von einem Steuerpflichtigen werden Familienheimfahrten an den Familienwohnsitz in der Slowakei geltend gemacht. Die allgemeinen Aussagen zu Familienheimfahrten Rz ff sind zu beachten.

Die ihm daraus erwachsenen Flugkosten von Sie machte folgende Werbungskosten geltend: Die Aufgaben einer Pastoralassistentin umfassen unter anderem die Kinder- und Jugendarbeit, den Aufbau und die Begleitung von Jugendzentren, den pastoralen Dienst in der Pfarrgemeinde, das Kranken- und Altenpastoral und die Krankenhausseelsorge.

Die Aufwendungen einer Pastoralassistentin im Zusammenhang mit der Ausbildung in systemischer Familientherapie sind daher als Werbungskosten anzuerkennen. Im Fall 2 liegt daher ebenfalls Berufsfortbildung vor. Das vierte Semester dient der Abfassung einer Diplomarbeit. Seit Juli ist Z. Ein in Hollabrunn wohnhafter Stpfl. Stehen die Kilometergelder als Werbungskosten zu? Ein Kraftfahrzeug mit Anschaffungskosten von Ein neues Fahrzeug mit Anschaffungskosten von Andererseits sind solche Zahlungen beim begleitenden Ehe Partner nicht steuerpflichtig.

Studienreise eines Hochschulprofessors Rz und Rz AfA , der der beruflichen Nutzung entspricht, als Werbungskosten anzuerkennen? Es liegen daher keine Werbungskosten vor. Demzufolge steht ihm das Vertreterpauschale nicht zu vgl. Der Abgabepflichtige steht als Vertreter im Installationsbetrieb im Einsatz. Der Abgabepflichtige besucht eine Fachhochschule. Umschulung Variante 2 neben dem Vertreterpauschale absetzbar? Versteuerung von Eigenleistungen bei Firmenpensionen Rz a.

Wird eine Verzinsung bzw. Ist der Lohnverzicht durch den Dienstgeber zu besteuern? Wann und wie hat die Besteuerung der Zusatzpension zu erfolgen? Der UFS ist mit der Entscheidung vom Die Einantwortung erfolgt am Ab welchem Zeitpunkt liegen beim oa. Wie ist die einbehaltene Lohnsteuer zu behandeln? Unter Outplacement versteht man einen systematischen Prozess, der ausscheidenden Mitarbeitern helfen soll, in kurzer Zeit eine entsprechende Stelle zu finden.

Outplacement ist daher eine Aus- oder Fortbildung des Arbeitnehmers im betrieblichen Interesse. Die Termine werden von daheim oder von Mobiltelefonen vereinbart. Die Reisen werden von der Wohnung aus angetreten und enden auch dort.

Nicht ident mit dem gleichnamigen Maler. Vorgeschlagen durch Frau Marianne Neuber.

Closed On:

Eitelberger von Edelberg Rudolph, ao.

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