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Warum Kauft eine Firma von sich selbst Aktien?

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A: Wenn ein Unternehmen einen Aktienrückkauf durchführt, gibt es ein paar Dinge, die das Unternehmen mit den Wertpapieren, die es zurückkauft, machen kann. Das Unternehmen kann die Aktie zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf den Markt bringen. Im Falle einer Neuauflage wird die Aktie nicht storniert, sondern unter der gleichen. Dabei ist zu bedenken, dass das Unternehmen selbst Aktien zurückkauft. Dieser Rückkauf von Aktien wiederum kann der Grund dafür sein, dass die Kurse derzeit so stark sind. Insofern bleibt der Wert ein fragwürdiges Investment.

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Der Kurs steigt, weil meistens vorgegeben wird, in welchem presilichen und zeitlichen Rahmen die Firma ihre eigenen Aktien zurückkauft. Mesit gescheiht dies, wenn ein Unternehmen auf hohen Barmitteln sitzt, und durch die Anzahl der Verkleinerung der Aktienanzahl,die Kurse steigern.

Zur Erinnerung, im Artikel " Merken Sie sich den Wert 3,50 Euro " hatten wir gesehen, dass man diese monatlichen Zahlungen bereits mit einem angelegten Vermögen von Das ist viel Geld, denken einiger Leser nun. Nicht unbedingt, wenn man bedenkt, wie viele Menschen sich für diesen Betrag oder noch mehr ein Eigenheim abzahlen. Noch anders ist die Situation für einen Millionär. Dieser kann auf diese Weise rund 3. Je länger diese Phase andauert, desto stärker wirkt der Zinsenszins.

Noch einmal zur Erinnerung, weil das manchmal missverstanden wird. Hier gibt es mehr zur Besteuerung von thesaurierenden ETFs. Aktien, die keine Dividende zahlen Es gibt auch Aktien, die überhaupt keine Dividende auszahlen. Die erzielten Gewinne verbleiben im Unternehmen und werden dort investiert, zum Beispiel in Entwicklungsarbeit oder neue Standorte.

Diese Art von Unternehmensanteilen werden auch Wachstums-Aktien genannt. Auch die wohl prominenteste Beteiligungsgesellschaft weltweit, nämlich Warren Buffets Berkshire Hathaway, investiert anfallende Gewinne und Dividendenzahlungen im eigenen Unternehmen.

So sehr Warren Buffet selbst Dividendenzahlungen liebt, an seine Anleger zahlt er keine. In schwierigeren Zeiten performen oft die sogenannten Dividenden-Aktien besser. Allerdings bedeutet nicht, dass ein Unternehmen, welches keine Dividende zahlt automatisch ein Wachstumsunternehmen ist.

Eine fehlende Dividendenzahlung kann auch eine Folge von wirtschaftlichen Schwierigkeiten sein. Was bekommt der Dividenden-Investor nicht? Er wird nicht den Wert seiner Aktien in einem halben Jahr verdoppelt oder gar verdreifacht haben. Der Dividenden-Investor wird auch nicht mit einem Startkapital von Beides ist durchaus mit sogenannten "Wachstumsraketen" möglich.

Jedoch verändert sich die Welt der Technologie sehr schnell, weshalb es so schwierig ist, einen so genannten finanziellen Burggraben aufzubauen, der über mehrere Jahrzehnte halten wird. Der Versuch die nächste Google, Apple oder Microsoft sehr frühzeitig ausfindig zu machen, wird oft scheitern. Auf der Seite " Welt-Depot selbst zusammenstellen " gibt es ein Beispiel, wie man mit drei ETFs den weltweiten Aktienmarkt nahezu vollständig abbildet. Mit Indizes von Wachstums-Aktien z.

Nasdaq erzielt man im häufigeren Fall in freundlichen Aktien-Zeiten die bessere Performance als mit Indizes, die den Gesamt-Markt abdecken. Wenn auch die extremen Gewinne von einzelnen "Wachstumsraketen" mit der Bündelung verloren geht. Hallo Leute, in bestimmten Fällen ist es ja so das Firmen ihre eigenen Aktien kaufen können, aus diesen der Firma dann allerdings keine Rechte Stimmrechte auf Hauptversammlung etc.

Steigt dann der Kurs der Aktien? Sie braucht Aktien um diese den eigenen Mitarbeitern anbieten zu können. Dadurch steigt auch der Kurs der Aktie und der Vorstand erhält eine höhere Tantieme. Sie will optisch die Eigenkapitalrendite erhöhen. Im Grunde genommen ist es eine Form der verdeckten Gewinnausschüttung. Verliert man dadurch Geld wenn man die Aktien behält? Wäre schön wenn mir das mal jemand erklären könnte: Wie wollte man das sicher feststellen?

Die Aktienrückkäufe sind ja nur eine mögliche Motivation für die Anleger. In erster Linie sind es die Entwicklung von Umsatz und Gewinn, ob durch Rückkäufe geschönt oder nicht, und die Perspektive, die das Unternehmen für die kommenden Monate ausgibt. Die kombiniert mit der subjektiven Wertung dieser Gemengelage und, natürlich, charttechnischen Aspekten. Ein solider, dynamischer Aufwärtstrend kann eine Aktie nachhaltiger höher tragen, als die deutliche Reduzierung der am Markt befindlichen Aktien.

Unternehmen pflegen darauf zu antworten, dass man selbstredend reichlich für Expansion und Innovation ausgegeben habe und erst danach mit dem Kapital, das darüber hinaus immer noch frei ist und sich womöglich kaum verzinst, eigene Aktien zurückkauft.

Das mag sein, aber:. Solche Situationen ergeben sich immer nur in Phasen, in denen ein Unternehmen bereits lange und deutlich gewachsen ist. Da wird dann Kapital frei. Aber beweist es Weitsicht, diese Reserven zu verringern, um die Aktionäre zu bauchpinseln? Um Stärke zu suggerieren, indem man zeigt, dass man an sich selbst glaubt … um dann womöglich festzustellen, dass man solches Kapital im Fall einer überraschend auftauchten Übernahmegelegenheit gut hätte brauchen können?

Oder das man in Zeiten, in denen es mit Umsatz und Gewinn abwärts geht, für Investitionen benötigen könnte? Durch die Verringerung der umlaufenden Aktien steigt der Gewinn pro Aktie. Auf den ersten Blick sieht die Gewinnentwicklung da dann weiterhin dynamisch aus, auch, wenn sie es gar nicht mehr ist. Ist da der Versuch erkennbar, sich für drohende feindliche Übernahmen zu teuer zu machen? Oder gehen die eigenen Aktien nicht in den Schredder, sondern in die Hände der Mitarbeiter des Unternehmens?

Fest steht nur eines. Dass Aktienrückkäufe automatisch den Aktienkurs treiben ist, die Charts haben es gezeigt, von Fall zu Fall verschieden.

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Closed On:

Das tritt gerne in den Hintergrund, weil Aktienrückkäufe für die Anteilseigner grundsätzlich positiv aussehen.

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