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Schinderhannes Rothenstadt

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 · Kurze Erklärung wie man die Varianz und Standardabweichung einer Zufallsvariablen berechnet und anschließend interpretiert.  · Boxplot erstellen, Median, unteres/oberes Quartil, Minimum, Maximum | Mathe by Daniel Jung - Duration: Mathe by Daniel Jung , views.

Saba Radios

Saba Konstanz Stereo KN This radio receives in FM from 86,5 to Mhz. Saba FM stereo d Saba Freudenstadt 6 3D. Saba Freudenstadt 6 3D - YouTube. Has an input female j Saba Freudenstadt 9 3D Sound. Saba Freudenstadt 9 - YouTube[isdntekvideo]. Saba Freudenstadt 8 3D Sound.

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Look at the pictures and judge fo Note that one window is missing whatever lens was there. Saba Stereo 1 SRI Die Transmissionsunterschiede zwischen den erhaltenen Displayschichten beruhen auf Schwankungen bei der Farbherstellung und dem Drucken der Beschichtung.

Auffallend ist, dass die Transmission der mit Beschichtung A versehenen Glaskeramik im gesamten Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichts — nm nahezu konstant ist. Auch Displayschichten auf Sol-Gel-Basis z. Die Streuung des sichtbaren Lichts durch die unbeschichtete Glaskeramik ist vernachlässigbar klein, u.

Die geringe Rauheit der Glaskeramik und der Schichten A bis F sowie H und I ist die Voraussetzung für die geringe Streuung und die damit verbundene hohe Anzeigequalität, die an die der Edelmetallschichten heranreicht.

In 5 ist auch die Streuung der Polyurethanschicht mit Zusammensetzung G , die relativ grobe Pigmente enthält, dargestellt. Beide Schichten haben daher einen vergleichbaren Farbton, eine vergleichbare Transmission und Streuung. Im Gegensatz zu Ausführungsbeispiel B in DE 10 , mit dem eine Kratzfestigkeit von g erreicht wird, ist die Polyurethan-Beschichtung G jedoch deutlich kratzfester die Kratzfestigkeit liegt bei g.

Die Streuung der Varianten H und I ist extrem gering, weil zur Einfärbung ein löslicher, organischer Farbstoff verwendet wurde. Die Standardabweichung wurde aus drei repräsentativen Messungen berechnet. Die fertig beschichtete Kochfläche wurde in eine Kochmulde eingebaut und unter praxisrelevanten Bedingungen bei Beleuchtung unter gängigen Dunstabzugshauben geprüft, ob die eingeschaltete Leuchtanzeige 7-Segment-Anzeige eines Touch Control-Bedienfeldes von E.

Da die derzeit üblichen Leuchtelemente der Anzeige aus einem Abstand von 60—80 cm deutlich erkennbar sind d. Bei ausgeschalteter Leuchtanzeige wurde unter denselben Beleuchtungsbedingungen geprüft, ob durch die Displayschichten hindurch das Touch Control-Bedienfeld erkannt werden kann.

Da das Bedienfeld im ausgeschalteten Zustand nicht erkennbar war, schränken die Displayschichten die Sicht in die Kochmulde ausreichend stark ein. Da die Displayschichten keine Edelmetalle enthalten, sind sie deutlich preisgünstiger als Beschichtungen auf Basis von Edelmetallpräparaten.

Die Kratzfestigkeit der Beschichtungen A bis I beträgt mindestens g und reicht bis über g. Die Kratzfestigkeit der Polyurethanschichten liegt damit um ein Vielfaches höher als bei herkömmlichen Displayschichten mit Siliconharzen als Filmbildner, die nicht einmal einer Belastung von g standhalten.

Die Messung der Kratzfestigkeit wurde durchgeführt, indem die mit dem jeweiligen Gewicht g, g, Die Bewertung erfolgte aus Sicht des Benutzers durch die Glaskeramik hindurch. Die Kratzfestigkeit der Polyurethan-Schichten ist abhängig von der Vernetzungstemperatur und der Vernetzungszeit.

Die Ursache für die hohe Kratzfestigkeit dieser Varianten liegt in der hohen Vernetzungsdichte, die aufgrund des Härterüberschusses erreicht werden kann. Auffallend ist auch die hohe Kratzfestigkeit der Variante G , die vermutlich auf den enthaltenen Glimmerplättchen beruht. Die Haftfestigkeit der ausgehärteten Polyurethanschichten A bis I ist ausreichend. Da die Beschichtungen mit dem Klebestreifen von der Glaskeramik nicht abgelöst werden können, sind sie ausreichend haftfest.

Es zeigte sich jedoch, dass bei der Belastung mit Wasser 24 Std. Da die Displayschichten in der Praxis jedoch einer derart starken Feuchte nicht ausgesetzt sind, wird die Haftfestigkeit als ausreichend eingeschätzt. Bei hoher Feuchte würde z. Die Behandlung mit Wasser kann dazu eingesetzt werden, fehlerhafte, ausgehärtete Displayschichten von dem Substrat wieder abzulösen, um die Beschichtung des Displaybereichs erneut vorzunehmen. Die Beständigkeit gegenüber Wasser kann verbessert werden, wenn bei höherer Temperatur vernetzt wird.

Offenbar sind die Schichten trotz ihrer Härte ausreichend elastisch, um Spannungsunterschiede aufgrund unterschiedlicher thermischer Ausdehnung auszugleichen. Über die kapazitiven Berührungsschalter der Einheit konnten die Kochzonen problemlos geschaltet werden, wenn die Displayschichten mit den Zusammensetzungen A bis F oberhalb der Berührungsschalter 8 angeordnet waren 1. Als ausreichend für die störungsfreie Funktion von kapazitiven Berührungsschaltern wird ein Flächenwiderstand im Mega-Ohm-Bereich angesehen.

Der Flächenwiderstand einer Displaybeschichtung kann relativ einfach mit einem Ohmmeter bestimmt werden, indem die beiden Elektroden des Messgeräts möglichst nahe beieinander mit ca. Der vom Messgerät angezeigte Widerstand entspricht in etwa dem Flächenwiderstand der Beschichtung. Sie wurden mit einem Spektralphotometer Mercury , Fa.

Datacolor; Lichtart D65; Beobachtungswinkel: Die Polyurethansysteme sind daher ausreichend beständig gegenüber der erwarteten thermischen Belastung. In einer weiteren Ausführungsform können die Polyurethanschichten auch als Displayschichten für Kochflächen verwendet werden, die unterseitig mit farbgebenden Edelmetallschichten versehen sind.

Kochflächen mit Edelmetallschichten als Unterseitenbeschichtung sind z. Im Anzeigebereich sind die opaken Edelmetallschichten ausgespart. Die Beschichtung des Anzeigebereichs mit den vorgestellten Polyurethansystemen ergibt eine Displayschicht, die — wie bereits beschrieben — ausreichend durchlässig für das Licht der Leuchtelemente ist und gleichzeitig die Sicht in das Innere der Kochmulde wirksam verhindert.

Die Polyurethanbeschichtung 5 kann aber auch zusätzlich zu dem Displaybereich über die gesamte Edelmetallschicht aufgetragen werden 7. Die Polyurethanschicht hat dann neben der Funktion als Displayschicht auch die Funktion einer Schutzschicht, weil sie die Edelmetallschicht 2 vor Verkratzen oder vor dem Eindringen von Fetten oder Siliconen z.

Diese Ausführungsform, bei der die Polyurethanschicht nicht nur im Displaybereich aufgebracht wird, sondern über nahezu die gesamte Kochfläche, hat den Vorteil, dass keine weitere Schutzschicht aufgebracht werden muss.

Durch die Polyurethanschicht können nicht nur Edelmetallschichten vor dem Verkratzen oder vor dem Eindringen von Fetten oder Siliconen geschützt werden, sondern auch Sol-Gel-Schichten, gesputterte Schichten oder glasbasierte Schichten.

In besonderen Fällen ist die Farbe der Polyurethanschicht an die Farbe der farbgebenden Schicht angepasst, so dass durch die Polyurethanschicht Fehlstellen in der farbgebenden Schicht kaschiert werden. In weiteren Ausführungsformen analog zu 1 , 2 und 3 kann zum Schutz der Edelmetallschicht 2 auch eine andere Farbe 4 , z. Löcher in der Edelmetallschicht zu kaschieren.

Mit einer grauen Schutzschicht 4 können beispielsweise Löcher in einer silbernen Edelmetallbeschichtung kaschiert werden, mit einer schwarzen Schutzschicht können Löcher in einer schwarzen Edelmetallschicht kaschiert werden.

Es zeigte sich, dass das Polyurethansystem ausreichend verträglich mit Alkydharzsystemen ist, so dass an den Stellen, wo die Schichten überlappen, keine Haftungsprobleme auftreten. Die erste Farblage auf dem Substrat kann dann auch aus Polyurethan bestehen.

Je nach gewünschter Transparenz können auf einer Seite auch mehrere, gleichfarbige oder verschiedene Farblagen übereinander angeordnet werden. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Formkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsmaterial für die Polyurethanbeschichtung aus einem blockierten Polyisocyanat und einer H-aciden Verbindung besteht. Formkörper nach Anspruch 2.

Formkörper nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das blockierte Polyisocyanat ein aliphatisches Polyisocyanat auf Basis von Hexamethylendiisocyanat ist. Formkörper nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das blockierte Polyisocyanat 2 bis 50, insbesondere 3 bis 10 blockierte Isocyanatgruppen pro Molekül aufweist.

Formkörper nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyol einen Hydroxylgruppenanteil von 2 bis 8 Gew. Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgangsmaterial für die Polyurethanbeschichtung das blockierte Polyisocyanat und die H-acide Verbindung in dem stöchiometrischen Verhältnis 1: Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethanbeschichtung einen Polyurethananteil im Bereich zwischen 55 und 99,9 Gew.

Formkörper nach den Ansprüchen 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass der organische Farbstoff ein Acridin, Kupferphthalocyanin, Phenthiazinblau, Disazobraun, Chinolingelb ist, ein Cobalt-, Chrom- oder Kupfer-Metallkomplexfarbstoff der Azo-, Azomethin- oder Phthalocyanin-Reihe ist, ein Azochromkomplexschwarz, Phenazinflexoschwarz, Thioxanthengelb, Benzanthronrot, Perylengrün ist und vorzugsweise ein Chrom-Metallkomplexfarbstoff ist.

Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethanbeschichtung einen Farbmittelanteil im Bereich zwischen 0,1 und 45 Gew. Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethanbeschichtung einen Verdickeranteil im Bereich zwischen 0,1 bis 25 Gew.

Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethanbeschichtung von mindestens einer umgebenden Beschichtung zumindest teilweise bedeckt wird. Formkörper nach den Ansprüchen 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die umgebende Beschichtung eine Edelmetall-, Sol-Gel-, Alkydharz-, Silicon-, Epoxidharz- oder Polyamidbeschichtung, eine glasbasierte Beschichtung oder eine Polyurethanbeschichtung ist.

Formkörper nach den Ansprüchen 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, dass er als Scheibe, als Kochfläche, Bedienblende, optische Linse, Kaminsichtscheibe, Backofenscheibe, Anzeigenbereich, Armatur oder Autoscheibe ausgebildet ist. Formkörper nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyurethanbeschichtung einseitig oder beidseitig aufgebracht ist.

Formkörper nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die beidseitige Polyurethanbeschichtung auf mindestens einer Seite teilweise ausgespart ist. EP 1 B1 Ansprüche 14— EP 1 B1. DE DEA1 de US USA1 en CN CNB zh EP EPB1 de Verfahren zum herstellen eines haushaltsgerätebauteils mit einer vertiefung in einer reinigungsschicht sowie haushaltsgerätebauteil und haushaltsgerät. Glasprodukt, verfahren zum herstellen eines lackierten glasprodukts sowie lackmaterial zum aufbringen auf ein glasprodukt.

Blei- und cadmiumfreie Glaszusammensetzung zum Glasieren, Emaillieren und Dekorieren von Gläsern oder Glaskeramiken sowie Verfahren zur Herstellung einer damit beschichteten Glaskeramik.

Transluzente Glaskeramik, Verfahren zur Herstellung einer transluzenten Glaskeramik sowie deren Verwendung. Plaques vitroceramiques, leur procede de fabrication et tables de cuisson equipees de ces plaques. Kochplattenoberteil für Kochgerät mit elektromagnetischer Induktionsheizeinheit.

Einrichtung zur Anzeige von Informationen und von Betriebszuständen an Kochgeräten. Beschichtete Glaskeramikplatte, Verfahren zu ihrer Herstellung und Kochfeld mit einer solchen Glaskeramikplatte. Transparente, farblose Lithium-Aluminosilikat-Glaskeramikplatte mit blickdichter, farbiger Unterseitenbeschichtung. Laminated articles prepared from transparent, non-blooming poly lactone-urethane interlayers.

Reactive two-part polyurethane compositions and optionally self-healable and scratch-resistant coatings prepared therefrom. Method for forming a sequence of crosslinked pigmented coatings on ceramic substrates. Abriebbeständige und alkalibeständige Beschichtungen oder Formkörper mit Niedrigenergieoberfläche.

The channel belts are shallow-subsurface sand bodies that are important substrate architectural elements in the delta plain, both hydrologically and archeologically. Cohen, Utrecht University storing the reconstruction. The mapping is based on borehole data Utrecht University; Geological Survey of the Netherlands , lidar imagery www. The dating is based on 14C, archaeological findings, historical sources and maps, and geological cross-cutting principles.

See references for research history. The current version, produced in is a completely revised and expanded 2. This map succeeds earlier versions produced and partially revised since This shapefile is produced as a query from the original GIS method: Berendsen, Cohen, Stouthamer, Vanaf jaar geleden werden nieuwe riviertakken gevormd, weer verlaten en opgevolgd door jongere takken.

Ook de mens heeft de vorming van het netwerk beinvloed, in de jongste millennia. De zandbanen zijn hydrologische en archeologisch belangrijke elementen in de bovenste meters van de ondergrond van de delta. Het zijn zandige grondwatervoerende zandbanen die pakketten klei en veen in de delta versnijden. Deze vorm d en subtiel hogere ruggen in de van nature drassige delta, waarlangs bewoning zich concentreerde en verplaatste en van waar uit ontginning begon.

Op de Universiteit Utrecht wordt sinds een GIS bijgehouden waarin de reconstructie van het riviernetwerk door de tijd wordt bijgehouden K. Anno baseert de kartering van beddinggordels zich op i boorgegevens, ii het actueel hoogtebestand Nederland www. De datering ervan volgt met name uit i 14C dateringen, ii archeologische vondst complexen, iii historische bronnen, en iv geologische versnijdingsprincipes.

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Circuit shown is as follows: De zandbanen zijn hydrologische en archeologisch belangrijke elementen in de bovenste meters van de ondergrond van de delta.

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Formkörper nach Anspruch 2. Sie dienen bei Kochflächen aus gefärbter, unterseitig genoppter Glaskeramik z.

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