Was sagt der Body Mass Index aus?

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Im Folgemonat werden Ihre Freiminuten zur Gänze berücksichtigt. AT82 BIC: Ihre Daten werden verarbeitet. Es ist zum Beispiel bekannt, dass Rauchen die Gesundheit schädigt, gleichzeitig jedoch sich das eigene Körpergewicht reduziert. Man denke nur an Profisportler. Während Ausdauersportler einen üblichen BMI zwischen 20 und 21 aufweisen können, liegt dieser bei Kraftsportlern oft bei etwa 26 bis 29, also in dem Bereich, der eigentlich Übergewichtige repräsentiert.

Basierend auf der Annahme, dass bestimmte Krankheiten bei erhöhtem Bauchfett auftreten, etwa Herzinfarkt oder Schlaganfall, sollen so präventiv gesundheitliche Risiken erkannt werden, indem der eigene Wert mit Durchschnittswerten aus der Bevölkerung verglichen wird. Aber was steckt eigentlich hinter dieser seltsamen Abkürzung?

Was ist ein BMI, was sagt er aus und wie kann er helfen? Die Abkürzung steht für den sogenannten "Body-Mass-Index", was auch als "Körpermasseindex" übersetzt werden kann. Dieser Index wurde im Jahrhundert von dem Soziologen Adolphe Quetelete für seine sogenannten "Sozialphysik" entwickelt, bei der er Statistiken darüber ermitteln wollte, wie ein "mittlerer Mensch" durchschnittlich aufgebaut sein müsste.

Populär wurde der BMI allerdings erst in den er Jahren, als der amerikanische Ernährungswissenschaftler Ancle Keys ihn in seiner wissenschaftlichen Abhandlung über chronische Erkrankungen aufgriff und als ein statistisches Mittel anpries, welches für alle Gesellschaften angewendet werden könnte. Der Index unterscheidet, wann ein Mensch normal gewichtig ist, wann er untergewichtig oder sogar magersüchtig wäre und wann er wiederum zu viel wiegt oder als übergewichtig gilt. Die Berechnung des Body-Mass-Index ist relativ einfach gehalten.

Die Formel für die Berechnung lautet: Zur Verdeutlichung folgt ein Beispiel. Sein BMI würde sich wie folgt berechnen: Dieser Wert an sich sagt aber noch nichts aus. Hierbei ist wichtig zu bemerken, dass das Ergebnis immer gerundet wird.

Aus der Tabelle lässt sich entnehmen, dass der Wert aus dem Beispiel aussagen würde, dass der Mann über dem durchschnittlichen BMI für seine Altersgruppe liegt. Es gilt als Übergewichtig und wäre sogar an der Grenze zur Adipositas, also Fettleibigkeit. Wenn man sich einige Internetseiten über Sport, die Fitness oder auch Themen wie den Gewichtsverlust anschaut, dann wird der BMI häufig als Richtwert dafür angegeben, wie gesund eine Person eigentlich ist.

Das ist aber nicht richtig. Es wird aber beispielsweise nicht beachtet, wie hoch der Anteil an Körperfett ist und wie viel Muskelmasse das Gewicht ausmachen. Darum kann es auch durchaus vorkommen, dass Menschen mit einem BMI, der eigentlich zu hoch oder zu niedrig sind, als "fit" oder "gesund" gesehen werden können. Sein Körperfett wäre zwar gering, durch den hohen Muskelanteil kann das Körpergewicht aber dennoch erhöht sein und somit den BMI nach oben drücken.

Der BMI kann daher nur als eine grobe Orientierung gesehen werden, um zu entscheiden, ob das eigene Körpergewicht noch in einem vernünftigen Bereich ist oder ob es doch deutlich zu viel sein könnte. Das Geschlecht ist wichtig zu wissen, da es bei Männern und Frauen deutliche Unterschiede im Körperaufbau gibt. Männer neigen eher dazu, Muskeln und Fettgewebe zuzulegen als Frauen, die dafür ein strafferes Bindegewebe haben. Eine Frau würde bereits als untergewichtig gelten, wenn ihr BMI kleiner als 19 wäre.

Ein Mann würde dagegen bei einem BMI als untergewichtig gelten, der kleiner als 20 wäre. Das Alter ist dagegen wichtig zu wissen, da der Kreislauf von Männern und Frauen sich im Laufe ihres Lebens verändert.

Der Body Mass Index

Deshalb wird in diesem Zusammenhang von einem Adipositas - Paradoxon gesprochen. Schreiben Sie sich in unseren kostenlosen Newsletter ein.

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Der Artikel soll klären, was es mit diesem Phänomen auf sich hat.

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