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Kurs-Gewinn-Verhältnis

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Bedeutung der Dividendenrendite

Immerhin habe ich an Tagen mit stärkeren Ausschlägen des DAXes nach unten eine deutlich bessere Tagesrendite erzielt Wobei anzumerken, dass es trotzdem eine negative Rendite gibt, wenn auch nicht so negativ wie DAX und Dow. Oder sollte ich besser ein wenig in DAX-Calls bzw. Hallo, wenn ein Unternehmen an der Börse ist, kann man es dann wieder zurückziehen?

Gibt es eine Liste von Industrie Betas? Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet. Ich habe bei Yahoo oder Comdirect. Eine Übersicht kenne ich leider nicht. Wie finde ich einen "Hidden Champion"? Fundamentalanalyse In einer Fundamentalanalyse wird die Aktiengesellschaft auf der Grundlage von Kennzahlen bewertet. Mit diesen Daten wird versucht, die Geschäftstätigkeit und deren Erfolgsaussichten abzuschätzen und daraus Chancen auf Kursgewinne abzuleiten.

Fungibilität Die Austauschbarkeit und Standardisierung von Sachen und Rechten, die vertretbar sind, wird als Fungibilität bezeichnet. Sie ist eine wichtige Grundlage der Börse und ist die Voraussetzung für die Marktgängigkeit.

Fusion Unter einer Fusion versteht man den Zusammenschluss zweier bisher unabhängiger Unternehmen. Dies kann entweder dadurch geschehen, dass eines der Unternehmen das andere aufkauft, oder durch Zusammenschluss zu einer neuen Firma. Vorteile einer Fusion sind beispielsweise die Vergrösserung der Produktpalette oder die Rationalisierung. Ein Unternehmen kann aber auch neue Absatz- oder Beschaffungsmärkte durch eine Fusion gewinnen.

Future Ein standardisierter, unbedingter Terminkontrakt, d. Man unterscheidet zweierlei Arten von Futures:. Ein Terminkontrakt verpflichtet den Verkäufer und den Käufer, den Handel zu einem festgelegten Termin in der Zukunft zu tätigen. Hierzu muss eine Lieferung des Underlyings stattfinden, wenn der Kontrakt nicht vor Ablauf der Zeit glattgestellt wird. Es werden vier Arten von Gaps unterschieden: Dies ist eine Möglichkeit, das Risiko auf den Aktienmärkten zu verringern.

Geldkurs Mit Geldkurs wird im Wertpapierhandel der Börsenkurs bezeichnet, zu dem Nachfrage nach einem Wertpapier besteht. Man unterscheidet verschiedene Formen von kurzfristigen Krediten:. Besonders wichtig ist der Geldmarkt für die Banken zur Beschaffung der Liquidität. Geldmarktpapiere Kurzfristige Schuldtitel der öffentlichen Hand, die am Geldmarkt gehandelt werden, bezeichnet man als Geldmarktpapiere.

Genehmigtes Kapital Will eine Aktiengesellschaft ihr Kapital durch Ausgabe von neuen Aktien erhöhen, so liegt der maximale Nennbetrag der neuen Aktien bei 50 Prozent des bisher gezeichneten Aktienkapitals.

Diese Menge wird als genehmigtes Kapital bezeichnet. Genussscheine Genussscheine sind Wertpapiere, durch die der Käufer als Geldgeber eines Unternehmens fungiert. Dafür erhält er die Berechtigung, am Gewinn teilzuhaben. Der Unterschied zu einer Aktie besteht darin, dass Genussscheine dem Besitzer keinerlei Stimmrechte im Unternehmen geben.

Man unterscheidet vier Arten von Genussscheinen:. Geregelter Markt Ein geregelter Markt zeichnet sich durch weniger strenge Publizitätsvorschriften und Anforderungen aus als der amtliche Handel. Die Kurse werden von freien Maklern gestellt, die nach den amtlichen Regeln der Kursfeststellung ermittelt werden, jedoch nicht amtlich notiert sind.

Gesamtfälligkeit Wenn es für einen geschuldeten Betrag einen Termin gibt, an dem der gesamte Betrag auf einmal zurückerstattet werden muss, so wird dieser als Gesamtfälligkeit bezeichnet. Gesamtkapital Die Summe des Eigenkapitals einer Aktiengesellschaft wird als Gesamtkapital bezeichnet. Hierbei wird vom Grundkapital über die Rücklagen bis zu den Reserven jede Position eingerechnet.

Zusätzlich kann er Informationen über mögliche zukünftige Entwicklungen, Pläne des Unternehmens und die Entwicklung einzelner Bereiche des Unternehmens enthalten. Geschäftsjahr Einen Zeitraum von zwölf Monaten, für den ein Unternehmen einen Jahresabschluss erstellen muss, wird Geschäftsjahr genannt.

Das Geschäftsjahr eines Unternehmens muss nicht mit einem normalen Kalenderjahr zusammenfallen. Geschäftswert Der Mehrwert, den ein Unternehmen über dem substanziellen Wert besitzt, bezeichnet man als Geschäftswert. Goodwill, Fassonwert, Organisationswert oder Firmenwert Geschlossener Fonds Der geschlossene Fonds gehört zu den Investmentfonds und kann Anteile zeitweise und bis zu einem bestimmten Umlaufvolumen emittieren, aber nicht zurücknehmen.

Am Markt werden die Anteile jedoch weiterhin gehandelt. Gesperrte Stücke Gesperrte Stücke sind Aktien, deren Inhaber sich verpflichtet haben, diese über einen bestimmten Zeitraum zu halten und erst nach Ablauf einer bestimmten Frist zu verkaufen. Der Hinweis kommt überwiegend bei marktengen Papieren vor.

Probleme beim Vergleich unterschiedlicher Unternehmen über den Gewinn je Aktie treten auf, wenn es um unterschiedliche Kapitalstrukturen geht. Gewinnmitnahmen Sind sich Anleger bei einer steigenden Aktie nicht über die Beständigkeit des Papieres sicher, so können sie Kursgewinne realisieren, die dann als Gewinnmitnahmen bezeichnet werden. Gewinnrücklagen Aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres ist es Unternehmen gestattet, Gewinnrücklagen zu bilden.

Diese dienen der sogenannten Innenfinanzierung eines Unternehmens, dürfen jedoch nicht aus Fremdkapital gebildet werden. Er ist nicht von Bedeutung, und es können keine Aussagen über den weiteren Kursverlauf gemacht werden. Die Haftung der Gesellschafter ist auf diesen Betrag beschränkt. Girosammelverwahrung Bei dieser allgemein üblichen Art der Wertpapierverwahrung werden die Papiere bei sogenannten Wertpapiersammelbanken verwahrt.

Der Handel findet wie im bargeldlosen Geldverkehr nur über Buchungen statt. Glamour Stocks Bezeichnung an der amerikanischen Börse für Aktien, die sehr spekulativ sind, denen aber besonders gute Wachstums- und Kurschancen beigemessen werden. Glattstellen Ist die Bezeichnung für den Verkauf oder Kauf eines bestimmten Wertpapieres, um ein bestehendes Engagement Verpflichtung durch ein Deckungsgeschäft Gegengeschäft auszugleichen. Going public Unter going public versteht man den Gang eines Unternehmens an die Börse.

Es erfolgt entweder eine Umwandlung einer Personengesellschaft oder einer GmbH in eine Aktiengesellschaft oder eine bereits bestehende Aktiengesellschaft möchte die Zulassung von Aktien, die bisher nicht notiert waren, erreichen. Goodwill Als Goodwill bezeichnet man den Differenzwert zwischen Ertrags- und Substanzwert nach der objektiven Unternehmensbewertung.

Geschäftswert, Fassonwert, Organisationswert oder Firmenwert. Gratisaktien Erhöht ein Unternehmen das Aktienkapital aus eigenen Mitteln beispielsweise durch Reserven , so erhalten die Aktionäre für eine bestimmte Zahl von Aktien eine neue Aktie dazu.

Durch diese Massnahme verringert sich der Aktienkurs, das Gesamtvermögen des Aktionärs bleibt aber durch die zusätzlichen Aktien identisch, d. Gratisoptionen Schweizer Aktiengesellschaften haben neben dem Gewähren einer Dividende eine zusätzliche Möglichkeit der Auszahlung an Aktionäre. Bei der Ausgabe von Gratisoptionen können Aktionäre neue Aktien erstehen, wenn sie eine bestimmte Zahl Gratisoptionen vorweisen und einen festgelegten Betrag entrichten. Nicht regulierter oder nicht staatlich kontrollierter, illegaler Teil des Kapitalmarkts.

Auf dem Graumarkt werden noch nicht emittierte Wertpapiere vor Abschluss der Zeichnungsfrist gehandelt. Greenshoe Mehrzuteilungsoption bei einem Initial Public Offering. Der Greenshoe kann ausgeübt werden, wenn die Nachfrage das geplante Emissionsvolumen deutlich übersteigt.

Der Emittent hat dadurch die Möglichkeit, zusätzliche Aktien zu den ursprünglichen Konditionen am Markt zu platzieren. Grossaktionär Aktionäre einer Aktiengesellschaft, die einen genügend grossen Anteil Aktien besitzen, um bei der Hauptversammlung des Unternehmens massgeblichen Einfluss auszuüben, werden als Grossaktionäre bezeichnet.

Handelsbilanz Die Handelsbilanz bezeichnet die Gegenüberstellung des Vermögens und der Verbindlichkeiten eines Unternehmens. Es werden die einzelnen, nach handelsrechtlichen Vorschriften bewerteten aktiven und passiven Positionen des Unternehmens aufgeführt.

Handelsregister Amtliches Register der Firmen, die eine Handels- oder Fabrikationstätigkeit ausüben oder ein anderes Gewerbe nach kaufmännischer Art betreiben. Handelszeiten Zeiten, zu denen an den Börsen gehandelt werden kann. Die Handelszeiten an den deutschen Börsen sind wie folgt:. Hängeposition Hängeposition wird die Situation genannt, wenn hereingenommene Wertpapiere aufgrund von nicht auftretenden Kursentwicklungen im Bestand bleiben und nicht verkauft werden. Hausse Ein langanhaltender Kursanstieg des Gesamtmarktes oder einzelner Marktbereiche wird als Hausse bezeichnet.

Eine solche Marktsituation wird umgangssprachlich auch als Bull Market oder zu Deutsch als Bullenmarkt bezeichnet. Haussier Haussier wird genannt, wer Aktienpositionen aufgrund positiver Erwartungen an der Börse aufbaut. Eventuell auch längerfristig und auf Kredit. Eine grössere Bedeutung im Optionsscheingeschäft hat der Leverage.

Ein Aktieninhaber trägt das volle Risiko der Preisschwankungen. An den Terminbörsen sichert man sich daher durch Gegengeschäfte ab. Hedge Funds Mit Hedge Funds werden Investmentfonds bezeichnet, die bezogen auf ihre Anlagepolitik keinerlei gesetzlichen oder sonstigen Einschränkungen unterliegen.

Unter Verwendung jeglicher Anlageformen wird eine möglichst rasche Vermehrung des Kapitals angestrebt. Deshalb bieten Hedge Funds die Chance auf eine sehr hohe Rendite, beinhalten jedoch auch ein entsprechend hohes Risiko des Kapitalverlusts, da sie überwiegend in Optionen und Futures investieren. Sie gibt an, wie viele Kontrakte man zur Absicherung benötigt.

Heimatbörse Als Heimatbörse wird das wirtschaftliche Umfeld bezeichnet, in dem sich der Hauptsitz der Aktiengesellschaft befindet. Der hohe Zins soll das entsprechende Risiko abdecken. Holding Eine Holding ist ein Unternehmen, das nicht selbst produziert oder Dienstleistungen anbietet, sondern stattdessen andere Unternehmen verwaltet.

Ihre hauptsächliche Aufgabe liegt im Erwerb und der Verwaltung von Anteilen an Unternehmen, die dann wirtschaftlich meist in der Holding aufgehen, rechtlich aber oft noch selbstständig bleiben. Horizontaler Spread Kombiniert man Optionsscheine mit gleichem Ausübungspreis, sodass eine Option mit näherem Verfall verkauft und eine mit späterem Verfall gekauft wird, so spricht man von einem horizontalen Spread. Er enthält die Unternehmen mit der grössten Kapitalisierung und ist mit dem schweizerischen SMI vergleichbar.

Der Begriff bezeichnet Finanzberater, die unabhängig von den Banken agieren. Im Aufwind Bei längerfristig steigenden Kursen, d. Er dient auch als Benchmark für den österreichischen Immobilienmarkt. Immobilienfonds Fonds, die das Geld der Anleger in Sachwerte investieren, werden als Immobilienfonds bezeichnet. Bei diesen Fonds kann es zu Wertzuwächsen des Fondsvermögens kommen.

Die Ausschüttungen bei Immobilienfonds werden meist aus Mieteinnahmen erwirtschaftet. Aktienindex im zeitlichen Verlauf anschaulicher zu visualisieren. Die darzustellenden Werte werden zu diesem Zweck prozentual bzw.

Indexfonds Fonds, die sich aus einer Auswahl verschiedener Indizes zusammensetzen, werden als Indexfonds bezeichnet. Indossament Die schriftliche Übertragungserklärung, durch die Papiere an den Käufer übertragen werden, beispielsweise bei Namenaktien, nennt man Indossament. Inhaberaktie Eine Inhaberaktie ist ein Wertpapier, bei dem die verbrieften Rechte vom jeweiligen Inhaber geltend gemacht werden können, ohne dass dieser den Nachweis erbringen muss, der tatsächliche Inhaber der Aktie zu sein.

Inkasso Ziehen Kreditinstitute fällige Forderungen z. Innenfinanzierung Man spricht dann von einer Innenfinanzierung, wenn das Kapital, das ein Unternehmen zu einer Finanzierung benötigt, komplett aus dem Unternehmen selbst kommt. Insider Als Insider zählen Personen, die beispielsweise aufgrund ihrer beruflichen Position einen zeitlichen Informationsvorsprung gegenüber anderen Investoren haben.

Dieser Wissensvorsprung darf nicht für Börsengeschäfte Insidergeschäfte genutzt werden, und die Informationen dürfen nicht weitergegeben werden. Insidertransaktion Erlangung eines Vermögensvorteils unter unrechtmässiger Nutzung eines Informationsvorsprungs.

In der Schweiz stellen Insidertransaktionen eine strafbare Handlung dar Art. Bestraft wird, wer als Insider sich oder einem Dritten einen Vermögensvorteil verschafft, indem er die Kenntnis einer noch vertraulichen, börsenkursrelevanten Information ausnützt.

Bestraft wird auch der Tippnehmer, d. Insolvenz Von Insolvenz spricht man bei der Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens. Dauert eine solche Situation eine längere Zeit, führt dies zur Eröffnung eines Vergleichs- oder Konkursverfahrens.

Interbankenrate Der Zinssatz, zu dem sich Banken gegenseitig Kredite finanzieren, wird als Interbankenrate bezeichnet. Interimsschein Interimsschein, auch Zwischenschein genannt, ist eine vorläufige Bescheinigung über den Besitz von Wertpapieren vor ihrer endgültigen Ausfertigung.

Er wird beispielsweise bei Neugründung einer Aktiengesellschaft ausgestellt. Interventionspunkte Bei Wechselkursen auf Devisen, für die die Einhaltung einer Bandbreite festgelegt ist, sind die Notenbanken bei bestimmtem Limits zur Intervention verpflichtet. Eine Intervention, in der Regel durch Kauf oder Verkauf der entsprechenden Devise, findet statt, wenn die Devise die festgelegte Bandbreite nach oben oder unten zu durchbrechen droht oder dies bereits getan hat.

Er setzt sich aus den Wertpapieren sowie den Barmitteln im Fonds zusammen. Durch die Multiplikation der Nominalwerte der enthaltenen Wertpapiere mit den aktuellen Kursen wird beispielsweise bei den deutschen offenen Fonds der Inventarwert errechnet.

Investitionsgrad Der Investitionsgrad ergibt sich aus dem Fondsvermögen abzüglich der Barreserve, d. Investmentbanking Bankdienstleistungen, die sich allgemein mit dem Wertpapiersektor befassen, bezeichnet man als Investmentbanking. Hierunter fallen auch die Bewertung von Unternehmen, die Unterstützung von Firmen bei Fusionen oder die Durchführung von Neuemissionen.

Investmentclub Kleinanleger haben die Möglichkeit, sich in sogenannten Investmentclubs zusammenzuschliessen. Die Beteiligung bei einem solchen Club bietet Vorteile durch die Erhöhung des Gesamtkapitals sowie durch die einfacher mögliche gute Diversifikation des Portefeuillest. Investmentfonds Fonds, die von einem Fachmann, beispielsweise einer Investmentgesellschaft, betreut werden, bezeichnet man als Investmentfonds.

In diesen Bereich fallen z. Publikationen, Pressemitteilungen und andere Auskünfte von Seiten der Unternehmung. Jahresabschluss Am Ende eines jeden Geschäftsjahres hat ein Konzern einen Jahresabschluss zu verfassen.

Dieser dient der Information über die Geldangelegenheiten des Unternehmens. Seine Form ist durch das Handelsgesetzbuch vorgeschrieben. Die Hauptversammlung entscheidet, ob er als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet wird, oder ob er im Rahmen einer Erhöhung der Gewinnrücklagen im Unternehmen verwendet wird. Meistens gründen dabei zwei oder mehr Firmen ein Gemeinschaftsunternehmen, in welches sie ihre Technologie, ihr Kapital oder ihr Personal einbringen. Ein Joint Ventures hat den Zweck, ein bestimmtes, vereinbartes Ziel zu erreichen.

Es ist im aktuellen Geschäftsjahr nicht bzw. Juristische Personen Unter einer juristischen Person versteht man einen Zusammenschluss von Personen- oder Sachgesamtheiten, die damit rechtsfähig werden. Generell unterscheidet man zwischen juristischen Personen des öffentlichen und des privaten Rechts.

Kantonalbank Geschäftsbank, die in vollständigem oder mehrheitlichem Eigentum eines Schweizer Kantons steht und schwergewichtig in dessen Hoheitsgebiet tätig ist. Kantonalbanken sind überwiegend als öffentlich-rechtliche Körperschaften, vermehrt aber auch als Aktiengesellschaft ausgestattet, für deren Verbindlichkeiten in der Regel der Kanton ganz oder teilweise haftet Staatsgarantie.

Kapitalbeteiligungsgesellschaft Kleinere und mittlere Unternehmen können durch Beteiligungen von Kapitalanlagegesellschaften einen Zugang zum Kapitalmarkt erhalten. Kapitalerhöhung Für eine Aktiengesellschaft gibt es zwei Möglichkeiten, ihr Eigenkapital zu erhöhen:. Kapitalgesellschaft Eine Kapitalgesellschaft ist eine juristische Personen mit einer eigenen Rechtsfähigkeit und einem festen Nominalkapital.

Sie hat meistens die Rechtsform der Aktiengesellschaft oder der GmbH. Die Gesellschafter haften nicht mit ihrem gesamten Vermögen für die Kapitalgesellschaft, sondern nur mit dem eingebrachten Kapital. Kapitalherabsetzung Kapitalgesellschaften haben die Möglichkeit der Kapitalherabsetzung.

Diese muss an der Generalversammlung mit Dreiviertelmehrheit beschlossen werden und kann die folgenden Formen haben:. Kapitalmarkt Die Märkte für Beteiligungskapital Aktienmarkt und für langfristige Kredite Rentenmarkt werden im Kapitalmarkt zusammengefasst. Er dient hauptsächlich staatlichen Institutionen und Unternehmen zur Finanzierung von Investitionen. Kapitalverwässerung Verschlechtert sich das Verhältnis von Unternehmenswert und Aktienkapital, so spricht man von einer Kapitalverwässerung.

Dieser Fall kann beispielsweise eintreten, wenn Gratisaktien oder neue Aktien ausgegeben werden. In diesem Fall löst das Unternehmen Rücklagen auf. Investoren, die von diesen Differenzen profitieren, nennt man Kassa-Futures-Arbitrageure. Kassakurs Der Kassakurs wird für kleinere Aktienorders unter 50 Stück verwendet. Er wird täglich an der Börse um 12 Uhr festgestellt.

Bei Orders über 50 Stück muss gesondert erwähnt werden, wenn der Kassakurs verwendet werden soll. Kassamarkt Man unterscheidet beim amtlichen Handel zwischen dem variablen Markt und dem Einheitsmarkt.

Zusammen bilden diese Märkte den Kassamarkt als Gegenstück zum Terminmarkt. Kassenobligationen Kassenobligationen sind festverzinsliche Wertpapiere, die von Banken oder öffentlichen Institutionen ausgegeben werden.

Sie haben meist eine Laufzeit von bis zu vier Jahren und werden im Freiverkehr gehandelt. Ein Wert von eins bedeutet, dass das Unternehmen mit dem Substanzwert, also dem Wert des Eigenkapitals bewertet ist. Bei einem Wert über eins ist das Unternehmen höher bewertet, bei einem Wert unter eins geringer.

In letzterem Fall geht die Börse häufig davon aus, dass das Unternehmen schlecht positioniert ist und möglicherweise Verluste macht. Je niedriger der dadurch erhaltene Wert ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Dieser Massstab findet häufig in angelsächsischen Ländern Anwendung. Je niedriger das KGV ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Konditionen Unter Konditionen versteht man Bedingungen im weitesten Sinn. Bei Wertpapieren werden damit verschiedene Merkmale eines Papiers zusammengefasst: Zinssatz, Ausgabekurs, Laufzeit, Tilgung, u.

Konsolidierung Stabilisierung der Kursentwicklung an der Börse. Kopf-Schulter-Formation Begriff der Charttechnik. Die Niveaus der beiden Schultern sollten in etwa gleich hoch sein und der Kopf in der Mitte sollte die beiden Schultern deutlich überragen bzw. Die Nackenlinie bildet die Linie durch beide Tief- bzw. Hochpunkte zwischen den Schultern und dem Kopf und den Eintrittspunkt bzw. Die Formation ist vollendet, wenn die Nackenlinie gezeichnet werden kann. Kreditwürdigkeit Bei Wertpapieren wird ein Rating vorgenommen, welches etwas über die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers aussagt.

Die Kreditwürdigkeit eines Kreditnehmers wird als Bonität bezeichnet. Kurs Mit Kurs wird der Preis für Wertpapiere und andere vertretbare Waren bezeichnet, die an einer Börse gehandelt werden. Die amtliche Festsetzung der Kurse wird von Kursmaklern, nach festgelegten Regeln, durchgeführt. Je niedriger dieser Wert ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Dieser Massstab findet häufig in angelsächsischen Ländern. Kurszusatz Folgende fünf Kurszusätze werden unterschieden: Nicht alle limitierten Kaufaufträge müssen ausgeführt sein, d.

Nicht alle limitierten Verkaufsaufträge müssen ausgeführt sein, d. Die Aufträge konnten nur zu einem geringen Teil ausgeführt werden. Es besteht eine weitere Nachfrage. Es besteht ein weiteres Angebot. Umsatz dividiert durch die Marktkapitalisierung. Je niedriger das KUV ist, desto günstiger ist die Aktie bewertet. Dieser Wert wird häufig herangezogen, wenn ein Unternehmen noch keine Gewinne schreibt.

Länderfonds Länderfonds ist die Bezeichnung für einen Fonds, der ausschliesslich oder überwiegend in Wertpapiere aus bestimmten Ländern investiert. Abhängig vom jeweiligen Land ist das Verlustrisiko höher oder niedriger als bei einer regional diversifizierten Anlagestrategie.

Laufende Notierung Als laufende Notierung bezeichnet man an der Börse Verfahren der Kursfeststellung, die regelmässige Umsätze erkennen lassen, d. Der Verkäufer geht davon aus, dass das Unternehmen zu hoch bewertet ist, und spekuliert darauf, dass er die Aktien später zu einem günstigeren Kurs erwerben kann. Der Leerverkauf von Assets wird auch Short Sale genannt. Leichte Aktien Als leichte Aktien bezeichnet man Wertpapiere, die aufgrund verschiedener Ursachen einen optisch niedrigen Kurs haben.

Leverage Wird auch als Hebelwirkung bezeichnet. Unter der Hebelwirkung des Kapitaleinsatzes versteht man den Umstand, dass sich mit relativ geringem Kapitaleinsatz mit Derivaten grössere Renditen erzielen lassen, als es bei einer entsprechenden Anlage in die Basiswerte möglich ist. Liberierung Einzahlung auf gezeichnete Obligationen oder Aktien. Bei Aktien spricht man von Teil- oder Vollliberierung, je nachdem, ob auf dem Aktiennennwert nur ein Teilbetrag oder der gesamte Betrag einbezahlt wird.

Steigt der Kurs beim Kauf über das angegebene Limit, wird die Order nicht mehr ausgeführt. Sinkt der Kurs beim Verkauf unter das Limit, wird die Verkaufsorder nicht mehr ausgeführt. Mit einem Limit können zu teure Käufe und zu billige Verkäufe verhindert werden. Jedes Limit hat eine zeitlich begrenzte Gültigkeit z. Bezeichnung für den Tiefstkurs pro Tag, Woche, Monat, historisch usw. Lustlos Lustlos ist ein Begriff, um die Tendenz der Stimmung an der Börse zu benennen, wenn an einem Börsentag mit extrem geringen oder kaum vorhandenen Börsenumsätzen keine eindeutige Tendenz erkennbar ist.

Makler Makler ist die Bezeichnung für einen gewerbsmässigen Vermittler, welcher für andere Wertpapier-, Devisen- oder Warengeschäfte durchführt. Man unterscheidet amtliche Makler, die meist zwischen Börse und dort vertretenen Kreditinstituten vermitteln, und freie Makler, die auch Eigengeschäfte tätigen.

Die Gebühr beträgt meist einen Prozentpunkt der Umsatzsumme. Die Urkunde, welche die Rechte an sich aus dem Wertpapier darstellt, wird als Mantel bezeichnet. Bei Aktien ist dies der Anteilsbesitz und bei festverzinslichen Wertpapieren das Hauptdokument.

Anteilsbesitz als Bezeichnung einer Urkunde? Die Nachschusszahlung dient zur Erhöhung der Deckung von belehnten Wertpapieren oder von Terminkontrakten, wenn deren Kurswert unter eine bestimmte Grenze gesunken ist.

Er handelt auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko und sorgt für die Marktliquidität. Minusankündigung Eine Minusankündigung ist ein an Börsen verwendeter Kurszusatz, mit dem darauf hingewiesen wird, dass mit grösseren Kursverlusten zu rechnen ist. Sie wird nach festen Regeln vom jeweiligen Kursmakler angegeben. Minusankündigung doppelt Bei Aktien mit einem Kursverlust von über zehn Prozent, welcher aber kleiner als 20 Prozent ist, und bei festverzinslichen Wertpapieren mit einem Verlust von über drei Prozent wird eine doppelte Minusankündigung -- angezeigt.

Minusankündigung dreifach Bei Aktien mit einem Kursverlust von über 20 Prozent wird eine dreifache Minusankündigung angezeigt. Minusankündigung einfach Bei Aktien mit einem Kursverlust von über fünf Prozent, welcher aber kleiner als zehn Prozent ist und bei festverzinslichen Wertpapieren mit einem Verlust von über 1,5 Prozent, welcher aber kleiner als drei Prozent ist, wird eine einfache Minusankündigung - angezeigt.

Mitarbeiteraktien Aktien, die von einer Aktiengesellschaft an die eigenen Mitarbeitenden ausgegeben werden, werden als Mitarbeiteraktien bezeichnet. Sie sind oft zu Sonderkonditionen verfügbar und müssen meist mehrere Jahre gehalten werden. Durch das Austeilen von Mitarbeiteraktien beteiligt man die Angestellten sowohl am Erfolg des Unternehmens als auch am Risiko. Momentum Indikator der charttechnischen Analyse.

Das Momentum zeigt eine aktuelle Kursveränderung gegenüber einer Kursveränderung, die eine bestimmte Zeit zurückliegt an. Subtrahiert man also vom heutigen Kurs den Kurswert vor 20 Tagen, so erhält man das Tage-Momentum. Nachrangige Anleihe "Anleihe, bei welcher die Ansprüche der Gläubiger im Fall der Liquidation oder des Konkurses des Emittenten erst nach den nicht-nachrangigen Forderungen berücksichtigt werden. Die Banken in der Schweiz können nachrangige Anleihen mit fünf Jahren Restlaufzeit zu Prozent den erforderlichen eigenen Mitteln anrechnen; danach nimmt die prozentuale Anrechenbarkeit ab.

Die Aktiengesellschaft führt ein Register, welches alle Aktionäre des Unternehmens erfasst. Daher weiss die Aktiengesellschaft jederzeit genau, wer viele Anteile am Unternehmen hält. Namenaktien können auch vinkuliert sein, d. An ihr werden besonders wachstumsträchtige, aber auch spekulative Werte gehandelt.

Der Net Asset Value eines Anlagefonds wird aus der aktuellen Marktkapitalisierung des Fonds-Portfolios dividiert durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile abzüglich einer allfälligen Rücknahmegebühr berechnet.

Nebenpapier Mit Nebenpapier bezeichnet man den sogenannten Bogen eines Wertpapiers. Das Hauptpapier einer Aktie bezeichnet man als Mantel. Nebenwerte Nebenwerte sind Aktien von Unternehmen mit einer kleinen bis mittleren Marktkapitalisierung. Diese sind für das aktuelle Geschäftsjahr nicht bzw.

Die Neuemission erfolgt meist durch den Zusammenschluss mehrerer Banken zu einem Emissionskonsortium. Die Kurse werden fortlaufend in der Reihenfolge ihrer Eingänge festgelegt und es existiert kein Kassakurs. Bei den Aufträgen, die nicht vollständig ausgeführt werden konnten, wird der Restbetrag zum nächsten Kurs gehandelt.

Er umfasst Werte. Offene Position Als offene Position bezeichnet man noch nicht glattgestellte Kontrakte. Offene Positionen oder open interest hat eine grosse Bedeutung in der charttechnischen Analyse. Open Der Eröffnungskurs des Tages. Das Gegenstück ist der Close oder Schlusskurs.

Order Order ist gleichbedeutend mit Börsenauftrag. Die Börse unterscheidet Kauf- und Verkaufsorder. Orderpapier Papier, welches auf andere übertragen werden kann z. Overbought Overbought bedeutet, dass der Markt überkauft ist, d.

Der Begriff findet auch in der technischen Analyse Anwendung, bei der Interpretation von Indikatoren wie z. Oversold Oversold beschreibt einen überverkauften Markt, d. Paket Pakete sind grössere Nominalbeträge von Aktien einer Gesellschaft, die sich in einer einzigen Hand befinden. Der Handel damit findet meist ausserhalb der Börse statt und wird Pakethandel genannt. Pari Einen Börsenkurs oder einen Emissionspreis, der dem Nennwert des betreffenden Wertpapiers entspricht, bezeichnet man als Pari oder Parikurs.

Parkett Der Börsensaal wird auch als Parkett bezeichnet. Parketthandel beschreibt daher das Geschäft, welches über die Händler im Börsensaal abgewickelt wird, im Gegensatz zum Handel per Computer.

PS-Kapital gilt als Eigenkapital und ist vermögensrechtlich dem Aktienkapital gleichgestellt. Penny Stocks Penny Stocks ist eine Bezeichnung für Aktien mit einem geringem Kurswert, die besonders risikoreich sind, weil schon kleine Kursschwankungen einen hohen prozentualen Unterschied ausmachen.

Penny Stocks sind häufig im nordamerikanischen, australischen und asiatischen Markt anzutreffen. Performance Kursentwicklung einer Aktie während eines bestimmten Zeitraums. Diese zusätzliche Sicherheit wird durch Grundpfandverschreibungen Hypotheken gewährleistet.

Pfandbriefzentrale Spezialinstitut zur Emission von Pfandbriefen und zur Gewährung langfristiger Kredite an die angeschlossenen Banken. In der Schweiz wurden im Jahr zwei solche Institute geschaffen, nämlich die Pfandbriefzentrale der schweizerischen Kantonalbanken und die Pfandbriefbank schweizerischer Hypothekarinstitute. Plusankündigung Eine Plusankündigung ist ein an Börsen verwendeter Kurszusatz, mit dem angezeigt werden soll, dass mit grösseren Kursgewinnen zu rechnen ist.

Die Plusankündigung wird nach festen Regeln vom jeweiligen Kursmakler angegeben. Portefeuille Zusammenstellung mehrerer Wertpapiere, um das Risiko zu streuen. In der Regel werden dabei mehrere Assets wie z.

Aktien, Optionen, Immobilien etc. Portfolio Zusammenstellung mehrerer Wertpapiere, um das Risiko zu streuen. Prospekt Emittenten von Wertpapieren, die zum Handel an einer Börse zugelassen werden sollen, müssen zuvor in den gesetzlich vorgeschriebenen Publikationsorganen der Börse einen Börsen- oder Emissionsprospekt veröffentlichen. Prospekthaftung Unter der Prospekthaftung ist die Haftung des Emittenten und des Konsortiums für enstandenen finanziellen Schaden seitens der Anleger anlässlich einer Emission durch unwahre oder irreführende Angaben im Emissionsprospekt zu verstehen.

Put Bezeichnung für eine Verkaufsoption. Sie verbrieft dem Inhaber das Recht, aber nicht die Pflicht, eine Aktie zu einem jetzt festgesetzten Preis in der Zukunft zu verkaufen. Quanto Ein Quanto ist eine Option, bei der zu Beginn der Laufzeit ein Wechselkurs zwischen zwei Währungen festgelegt wird, zu dem bei Ausübung der Option die Prämie in eine andere Währung getauscht wird.

Quantos existieren nur als Bestandteil einer anderen Option. Sie ermöglichen eine Spekulation auf einen in Fremdwährung denominierten Basiswert und eliminieren das üblicherweise damit verbundene Fremdwährungsrisiko. Sie bringen in der Regel mehr Transparenz in den Markt. Quartalsdividende Dividendenzahlung, die vor allem in den Vereinigten Staaten üblich ist. Die Dividende wird hierbei nicht pro Geschäftsjahr, sondern pro Vierteljahr bzw.

Beispiele für nationale Quellensteuern sind die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer auf Dividenden. Rating Das Rating bezeichnet die zusammengefasste Beurteilung von Schuldnern und deren Schuldverschreibungen nach ihrer Bonität. Es erfolgt nach einheitlichen Kriterien. Das Rating zählt bei der Wertpapieranalyse zu den entscheidenden Investmentkriterien. Die Bewertungen erfolgen aufgrund der Beurteilung des Unternehmens, der Branche und des Länderrisikos.

Diese Beschreibung scheint perfekt zu Fresenius zu passen. Das wikifolio selbst konnte auf Jahressicht leicht zulegen und sich damit vom durchwachsenen bis negativen Gesamtmarkt lösen. Dabei konzentriert er sich auf einige wenige Positionen, die relativ hoch gewichtet werden. Aktuell befinden sich mit United Internet , Fresenius und Wirecard drei Aktien in dem Depot, die alle mit einem Anteil von rund 20 Prozent vertreten sind.

Fresenius hatte er Mitte des Monats schon einmal zu 53,32 Euro eingebucht, den Trade dann aber bei 51,60 Euro Minus von 3 Prozent wieder glattgestellt. Kurze Zeit später schlug er bei 50,16 Euro erneut zu. Jedes Investment in Wertpapiere und andere Anlageformen ist mit diversen Risiken behaftet.

Die Performance der wikifolios sowie der jeweiligen wikifolio-Zertifikate bezieht sich auf eine vergangene Wertentwicklung. Von dieser kann nicht auf die künftige Wertentwicklung geschlossen werden. Angst, die Erholung zu verpassen?

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Festverzinsliche Wertpapiere, bei denen der Besitzer auch am Verlust beteiligt wird.

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Effektengiroverkehr Damit Wertpapiere nicht verschickt werden müssen, wurden Wertpapiersammelbanken eingerichtet.

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