Erhohlung von der Hölle

Recycling-Verfahren: PET-Flaschen für die Umwelt jetzt besser als Glas

Allgemeine Daten.

Brunei liegt an der Nordküste der Insel Borneo, dem südchinesischen Meer zugewandt. Seine zwei Landesteile werden durch das zum ostmalaysischen Bundesstaat Sarawak gehörende Limbang-Tal . Weltzeit Togo, Taiwan, Tunesien und Mosambik Vernachlässigte Länder. Auch bei uns kommen manche Weltregionen in der Berichterstattung zu kurz. Deshalb hatten wir gefragt, was Ihnen gefehlt hat.

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Dies führte zu Relegierungen in Schulen und Universitäten, auch zu Verhaftungen, die im Juni jedoch wieder zurückgenommen wurden. Auch danach blieb für bekennende Christen die Möglichkeit, zu studieren bzw. Es gab einige jüdische Gemeinden , deren Mitgliederzahl ständig schrumpfte. Daneben gab es vereinzelt ab den er Jahren buddhistische , hinduistische und muslimische Gruppen. Obwohl die Zahl religiös gebundener Menschen erheblich abnahm, blieben die Kirchen ein eigenständiger gesellschaftlicher Faktor.

Vorausgegangen war die von den Siegermächten des Zweiten Weltkriegs beschlossene und vollzogene Aufteilung Deutschlands in Besatzungszonen. Auf die Grenzöffnung im November folgten die Anbahnung des Beitritts der DDR zur Bundesrepublik Deutschland und die damit einhergehende vertragliche Ausgestaltung zwischen den beiden deutschen Staaten sowie im Verhältnis zu den Siegermächten.

Die Deutsche Demokratische Republik wurde am 7. Oktober als Präsident der DDR gewählt. Januar konstituierte Nationale Front eingebunden. Die ersten Wahlen zur Volkskammer wurden auf den Oktober festgelegt und dann auf der Grundlage einer Einheitsliste abgehalten.

Indessen erhielten ihre Vertreter hohe Posten in der neuen Regierung: Man betonte anfänglich auch auf östlicher Seite demokratische Verfassungsmerkmale und lotete Möglichkeiten einer ost-westdeutschen Verständigung aus.

Sie scheiterten allerdings wegen beiderseitigen Beharrens auf bestimmten miteinander unverträglichen Grundbedingungen ebenso wie Stalins Vorschlag eines vereinigten, neutralen und demokratischen Deutschlands im März , da die Westmächte wiederum freie gesamtdeutsche Wahlen zur Vorbedingung machten.

Auf wirtschaftlichem Gebiet kam es nun verstärkt zur Verstaatlichung von Industriebetrieben, in der Landwirtschaft wurde die Kollektivierung nach dem Muster der LPG zum Leitbild erhoben. Propagandistisch begleitet wurden die Neuerungen von dem Langzeitmotto: An der bereits im Mai abgesperrten innerdeutschen Grenze wurden in der Aktion Ungeziefer alle fluchtverdächtigen Bewohner der grenznahen Gebiete zwangsumgesiedelt. Der nach Stalins Tod im März von der neuen sowjetischen Führung verordnete Kurswechsel , der eine Aussetzung des Sozialisierungs- und verschärften ideologischen Repressionskurses vorsah, wurde zwar von der SED befolgt, jedoch ohne Rücknahme der erhöhten Arbeitsnormen.

Die dagegen sich richtenden Demonstrationen im östlichen Teil Berlins weiteten sich zum landesweiten Aufstand vom Durch Finanzhilfen der Sowjetunion, die zudem auf weitere Reparationen der DDR verzichtete und die verbliebenen sowjetischen Aktiengesellschaften in der DDR in volkseigene Betriebe umwandelte, kam es zu einer Entspannung der Versorgungslage und zu einer Restabilisierung des SED-Regimes unter der intern zwischenzeitlich stark umstrittenen Führung Ulbrichts.

In der DDR habe es weder Personenkult noch Massenrepressalien gegeben, weswegen man auch nicht viel zu ändern habe. Sie trug aber zu einem Tauwetter bei, in dem Studenten und Intellektuelle der Partei auf eine weitergehende Liberalisierung bis hin zu einer Wiedervereinigung Deutschlands hofften. Mit Rückendeckung der sowjetischen Führung begannen in der Nacht vom Diese und andere in der DDR verübten Menschenrechtsverletzungen wurden von der im November eingerichteten Zentralen Erfassungsstelle der Landesjustizverwaltungen im westdeutschen Salzgitter dokumentiert.

Dies verhinderte jedoch nicht, dass Ulbricht zu seinem Durch Einsatz am Arbeitsplatz suchten die Menschen, denen die Fluchtmöglichkeit nun genommen war, ihren Lebensstandard und ihre Aufstiegschancen nach Möglichkeit zu erhöhen. Welchen Takt die Jugend wählt, ist ihr überlassen: Hauptsache, sie bleibt taktvoll! Allerdings war diese Öffnungsperiode bald nach dem Sturz Chruschtschows am Oktober und Jugendkrawallen in Leipzig am Oktober schnell vorbei. Die nach wie vor ausschlaggebende Bedeutung der von Moskau ausgehenden Kursvorgaben für die Staatsführung der DDR zeigte sich erneut in dem ausbrechenden Machtkampf um die Parteiführung zwischen Ulbricht und Honecker.

Dabei präsentierte Honecker sich als der den sowjetischen Vorgaben bezüglich der deutsch-deutschen Annäherungspolitik enger verbundene DDR-Politiker und fand im SED-Politbüro Unterstützung für seine Kritik der wirtschaftspolitischen Strategie Ulbrichts, die auf Unterstützung von Zukunftsindustrien sowie von Forschung und Industrie gerichtet war, während Honecker Planrückstände und verminderte Produktionsziffern im konsumnahen Bereich beklagte.

Einen Schwerpunkt legte man dabei auf den Wohnungsbau und die Bereitstellung angemessenen Wohnraums; bis sollte dieses soziale Problem gelöst sein. Die Konzentration auf die Konsumgüterproduktion führte zu für DDR-Verhältnisse beachtlichen Ergebnissen bei der Ausstattung der Haushalte etwa mit Kühlschränken und Fernsehern und weckte Hoffnungen auf weiter zunehmenden Wohlstand, auch wenn bis die Anhebung der Mindestlöhne über Mark und der Mindestrenten über Mark nicht hinauskam.

Allerdings war die Ankurbelung von Wirtschaft und Konsum nur möglich durch eine erhöhte Verschuldung im westlichen Ausland. Auch in der Kulturpolitik setzte Honecker im Dezember neue Akzente, die zunächst als Liberalisierung gedeutet und in diesem Sinne auch genutzt wurden, während sich spätestens nach der Mitte der er Jahre eine restriktive Lesart durchsetzte: Das betrifft sowohl die Fragen der inhaltlichen Gestaltung als auch des Stils — kurz gesagt: Mit dem Grundlagenvertrag vom September , der u.

Die westdeutsche Bundesregierung wandte für den Häftlingsfreikauf in den Jahren bis für Das erfordert auch, dass unsere zuständigen Organe alle Anträge ablehnen, die unter Berufung auf die Schlussakte von Helsinki oder andere Begründungen den Antrag auf Entlassung aus unserer Staatsbürgerschaft und Ausreise in die BRD stellen.

Honecker erteilte Weisung, dass alle derartigen Antragsteller aus ihren Arbeitsverhältnissen zu entlassen seien und sorgte für deren Kriminalisierung im Rahmen einer Strafrechtsänderung vom April Ebenfalls im Herbst endete durch die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann die ansatzweise kulturpolitische Öffnung, die mit der die Ära Honecker begonnen hatte. Von den zwölf Erstunterzeichnern der Protestnote vom November nahmen nur mehr zwei am achten Schriftstellerkongress im Mai teil.

Die anderen bekamen keine Zulassung oder verzichteten von sich aus. Die selbst in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckende sowjetische Führung kürzte der DDR die jährlichen Rohöllieferungen zu Vorzugskonditionen von 19 auf 17 Millionen Tonnen.

Farbfernsehgeräte, Kühlschränke mit Gefrierfach und Waschvollautomaten von annähernd westlichem Standard mussten nicht nur vergleichsweise teuer, sondern auch mit langen Wartezeiten bezahlt werden: Organisierte Formen des Protestes waren bis dahin hauptsächlich in einer seit den frühen er Jahren entstandenen Friedensbewegung zu finden. Sie bestand aus lokal agierenden Kleingruppen , von denen sich manche auch für ökologische und Dritte-Welt -Belange engagierten und zum Teil unter kirchlichem Schutz und Zuspruch entwickelten.

Die Unzufriedenheit mit dem SED-Regime nahm im Laufe des Jahres immer deutlichere Formen an, insbesondere beim Protest gegen die Ergebnisfälschungen der Kommunalwahlen im Mai, und mündete in eine vielfältig motivierte Bürgerrechtsbewegung.

Während bei den Jubelfeiern in Ost-Berlin zum Gründungstag der DDR am 7. Oktober die Demonstranten von den Sicherheitskräften noch abgedrängt und drangsaliert wurden, kam es durch die Massendemonstration nur zwei Tage später in Leipzig zum wegweisenden Durchbruch für die friedliche Revolution in der DDR: Auch der Rücktritt Honeckers am Die neue Regierung unter Hans Modrow , bisheriger 1.

Sekretär der Bezirksleitung der SED Dresden , wurde von den oppositionellen Kräften am Runden Tisch kontrolliert , die auch die Auflösung des Stasi-Apparats vorantrieben, während die Losung bei den fortgesetzten Montagsdemonstrationen wechselte: Mit dem Sieg der Allianz für Deutschland bei der Volkskammerwahl am März wurden die Weichen in diese Richtung gestellt siehe Hauptartikel Deutsche Wiedervereinigung.

Nach Inkrafttreten einer Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion zum 1. Oktober in der Bundesrepublik Deutschland auf. In Artikel 1 Abs. Mit der nochmaligen Änderung nach Grundlagenvertrag und Aufnahme beider deutscher Staaten in die Vereinten Nationen entfiel die Anbindung an die deutsche Nation:. Die auf dieser höchsten Ebene fallenden Entscheidungen wurden nach Art des demokratischen Zentralismus für die untergeordneten Ebenen verbindlich.

Druckerzeugnisse , Hörfunk und Fernsehen, Literatur und Kunst unterlagen der Zensur , politisch Andersdenkende waren Repressalien ausgesetzt und wurden nicht selten kriminalisiert. Erster Staatsratsvorsitzender wurde Walter Ulbricht. Bei allen Wahlen fanden die Wahlberechtigten nur eine Einheitsliste mit Kandidaten der Parteien und Massenorganisationen vor, die in der Nationalen Front zusammengebunden waren.

Die Möglichkeit zur Wahl einzelner Personen oder Parteien bestand nicht. Für die auf eine reine Bestätigungsfunktion der Herrschenden angelegten Wahlen wurden die Wahlberechtigten aufwendig mobilisiert und in den Kollektiven, denen sie angehörten, mit einigem Nachdruck zur Teilnahme motiviert bzw.

Der individuelle Wahlvorgang selbst wurde üblicherweise ohne jeden Aufwand und nicht geheim durchgeführt: Die meisten Wähler verzichteten — unter aufmerksamer Beobachtung stehend — darauf, die im hinteren Teil des Wahllokals aufgestellten Wahlkabinen zu benutzen, sondern falteten lediglich ihren Zettel mit der Einheitsliste und warfen ihn in die Urne.

Die endgültige Version beruhte hauptsächlich auf der Arbeit von Heinz Behling. Mit Gesetz vom Mit Gesetz vom 1. Oktober wurde das Wappen in die Staatsflagge eingefügt. Dennoch fand es bis zum offiziellen Ende der Republik beispielsweise auf Dokumenten weiter vielfältige Verwendung.

Becher , die Melodie von Hanns Eisler. Eine auf die Unabhängigkeit der Gerichte gestützte Gewaltenteilung existierte nicht; ebenso fehlte es an anderen rechtsstaatlichen Standards. So waren Rechtsanwälte in politisch motivierten Verfahren bei der Wahrnehmung der Interessen ihrer Mandanten willkürlichen Beschränkungen unterworfen: Akteneinsicht wurde nur teilweise gewährt, Mandantengespräche waren mitunter gar nicht oder nur in überwachter Form zugelassen.

Derart unscharf formulierte Tatbestände entsprachen nicht dem rechtsstaatlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Hinzu kam eine extensive und kaum vorhersehbare Auslegung solcher Tatbestände. Einzelne Elemente blieben auch in den späteren Verfassungen der DDR erhalten, wurden aber tatsächlich nicht oder nur stark eingeschränkt gewährt.

Die geringe Bindungswirkung der Verfassung und die mangelnde Unabhängigkeit der Judikative zeigten sich u. Paul Merker zur Sanktionierung von Mitgliedern.

Dafür war die Zentrale Parteikontrollkommission zuständig. Da keine Verwaltungsgerichtsbarkeit existierte, waren Grundrechte nicht einklagbar — einen Rechtsschutz gegen das Handeln der staatlichen Organe so wurden die staatlichen Behörden genannt gab es nicht. Solche Eingaben konnten auch an Betriebe und andere Einrichtungen gerichtet werden. Als gerechtfertigt angesehenen Eingaben wurde gegebenenfalls entsprochen, allerdings willkürlich und in für den Bürger oft nicht nachvollziehbarer Weise.

Der Obrigkeit unliebsame Eingaben, vor allem in Bezug auf Ausreiseanträge, konnten zu Repressalien gegen die Antragsteller führen. Jährlich gingen schätzungsweise eine halbe bis eine Million solcher Eingaben bei Staat und Partei ein. Das Planungsrecht war Ausfluss der parteikontrollierten Planwirtschaft , die Austragung von Konflikten verschiedener Gebietskörperschaften und Behörden , wie etwa bei Infrastrukturprojekten, im Umweltschutz und Denkmalrecht nicht vorgesehen beziehungsweise ungeregelt.

International eingegangene Verpflichtungen der DDR, z. Die Volljährigkeit war allerdings bereits auf 18 Jahre herabgesetzt worden in der Bundesrepublik erfolgte dies erst , abgeschafft wurde die obligatorische Amtsvormundschaft für uneheliche Kinder zugunsten der vollen elterlichen Gewalt der Mutter. Das verbleibende Bürgerliche Gesetzbuch wurde durch das Zivilgesetzbuch der Deutschen Demokratischen Republik ersetzt.

Eigentums -, Patent - und Erbrecht waren eng begrenzt, das Vertragsrecht war der Planwirtschaft verpflichtet. Wie in allen realsozialistischen Staaten bildete sich in der DDR ein gesellschafts- und fachübergreifendes Arbeitsrecht im Sinne eines Rechts auf Arbeit heraus. Dies entsprach dem Selbstverständnis der in den Traditionen der Arbeiterbewegung verankerten SED, wonach die Vermarktung der Arbeitskraft auf einem freien Arbeitsmarkt als Ausbeutung abgelehnt wurde.

Auch bürgerlich geprägte und national ausgerichtete Teile der ostdeutschen Gesellschaft sollten in ein antifaschistisches Bündnis einbezogen werden, das dann zur Nationalen Front ausgeformt wurde. Als Blockparteien vertreten waren:.

Die Verteilung der Mandate und Ämter auf die Parteien und Organisationen war von den Wahlen unabhängig und blieb über lange Zeiten konstant. Wahlperiode — setzte sich die Volkskammer aus folgenden Abgeordneten zusammen:.

Davon waren Abgeordnete als Arbeiter, 31 Bauern, 69 Angestellte, Angehörige der Intelligenz und drei als sonstige Abgeordnete ausgewiesen. In der Geschichte der Volkskammer kam es bis zum Wendejahr lediglich einmal zu Gegenstimmen, und zwar aus der CDU bei der Liberalisierung der Regelungen zum Schwangerschaftsabbruch durch das Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft.

Die SED selbst versuchte, sich mit dem Parteiausschluss ihrer ehemaligen Führungsspitze sowie der schrittweisen programmatischen Umbenennung zur Partei des Demokratischen Sozialismus von ihrem diktatorischen Erbe zu befreien. März traten diese Parteien zur ersten und einzigen freien Volkskammerwahl an. Sie gewährleistet die sozialistische Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Im Weiteren folgt als Grundsatz die Aussage: Das öffentliche Leben war einer scharfen Kontrolle unterworfen, deren Intensität aber schwankte.

So war es Anfang der er Jahre noch durchaus möglich, öffentlich z. Im kulturellen Bereich war die stets begleitende Zensur Schwankungen unterworfen.

Die Phase wurde mit dem Verbot der systemkritischen Rockband Renft sowie der Ausbürgerung Biermanns jedoch rigoros beendet. Einen Mangel im von der Zensur zugelassenen Zeitschriftenangebot gab es vor allem im Bereich der Wochen- und Hobbyzeitschriften. Aufführungen der wenigen politischen Kabaretts der DDR u. Die Distel und die Leipziger Pfeffermühle waren zwar auf Jahre hin ausverkauft, die Vorstellungen im Radio oder TV aber nur in Ausnahmen und ausschnittsweise übertragen.

Bei Büchern, insbesondere Belletristik , führte das Druckgenehmigungsverfahren de facto zu einer Vorzensur und zu einer werkspezifischen Steuerung.

So blieben etwa für die Kirchen weiterhin gewisse informelle Netzwerke und Freiräume. Auch die Planwirtschaft förderte mit ihren ungeplanten Nebenerscheinungen und Defiziten die Wahrnehmung von Eigeninteressen und informelle Selbsthilfeaktivitäten in den Kollektiven. Sie traten oft individuell oder in lokal organisierten Kleingruppen auf. Seit den er Jahren entstanden oppositionelle Gruppierungen, die einem Sozialismus nach dem Vorbild des Prager Frühlings anhingen, die sich für Menschenrechte, Frieden und allseitige Abrüstung engagierten oder Initiativen gegen Umweltbelastung und -zerstörung starteten.

Unterstützung fanden diese Widerständigen in Teilen der evangelischen Kirche, etwa durch die Bereitstellung von Räumen und Publikationsmöglichkeiten. Gleichwohl mussten sie dafür berufliche Nachteile, Überwachung und teilweise Repressionen in Kauf nehmen. Politisch Andersdenkende wurden im flächendeckenden staatlichen Überwachungssystem besonders beobachtet, insbesondere mit Hilfe der offiziellen und inoffiziellen Einsatzkräfte des MfS im Volksmund: Zumindest bis in die er Jahre wurde eher die physische Folter angewandt.

Später wurden mehr und mehr psychologische Foltermethoden praktiziert, um politische Häftlinge zu zermürben und ihren Willen zu brechen, da sich die Anwendung psychologischer Folter schwieriger beweisen lässt.

Bis waren nahezu 92 Prozent der Frauen in das Erwerbsleben integriert, was eine deutlich höhere Erwerbsquote der Frauen gegenüber der Bundesrepublik Deutschland anzeigt: Die Erwerbstätigkeit der Frauen entsprach einerseits der sozialistischen Vorstellung von geschlechtlicher Emanzipation und diente andererseits der Deckung des Arbeitskräftebedarfs der DDR, der überproportional viele männliche Facharbeiter durch Flucht frühzeitig den Rücken gekehrt hatten.

Die Förderung der weiblichen Berufstätigkeit wurde beispielsweise durch den Aufbau eines umfassenden Säuglings- und Kinderbetreuungssystems oder durch spezielle Lehr- und Studienpläne für studentische Familien geschaffen. Dies geschah durch spezielle Kredite und durch eine deutliche Bevorzugung bei der Wohnraumzuteilung.

In der Abtreibungsfrage wurde den Frauen im Rahmen des eingeführten Abtreibungsgesetzes die Wahl gelassen, die Schwangerschaft innerhalb der ersten zwölf Wochen abbrechen zu lassen.

Dennoch stieg die Zahl der Lebendgeburten zwischen und dem Höchststand im Jahre um ein Drittel. Im Alltag ging die Frauenemanzipation durch Erwerbstätigkeit zumeist mit doppelter Belastung einerseits im Beruf, andererseits in Haushalt und Familie einher, indem herkömmlicherweise männliche Aufgaben einfach traditionell weiblichen Rollen hinzugefügt wurden. Die Reindustrialisierung der Nachkriegszeit war in beiden Teilen Deutschlands mit einer stark zunehmenden Umweltbelastung verbunden.

Fehlender Investitionsspielraum machte ein zügiges Angehen des Umweltschutzes angesichts der ohnehin schon unzureichenden Warenproduktion unmöglich. In den er Jahren bildeten sich jedoch vermehrt Umweltaktive, Fahrradfahrvereine etc.

Die Luftverschmutzung verursachte eine erhöhte Sterblichkeit; an Bronchitis , Lungenemphysem und Asthma starben mehr als doppelt so viele Männer wie im europäischen Durchschnitt. Rund 1,2 Millionen Menschen hatten keinen Zugang zu Trinkwasser , das der allgemeinen Gütenorm entsprach. Nur 1 Prozent aller Seen und 3 Prozent aller Flüsse galten als intakt. Bis dahin waren nur 58 Prozent der Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen.

Für Sondermüll gab es keine Hochtemperaturverbrennungsanlagen. Kritik an der Umweltpolitik wurde rücksichtslos unterdrückt; [83] ebenso Kritik an dem umfangreichen Uranabbau , der durch die Wismut in Sachsen und Thüringen betrieben wurde. Mülleinfuhren aus westlichen Staaten vor allem aus der Bundesrepublik Deutschland brachten der DDR Deviseneinnahmen, die sie dringend brauchte. Dagegen nahmen Verantwortliche bei der Entsorgung westdeutschen Mülls in Ostdeutschland die Nichteinhaltung bundesdeutscher Umweltstandards in Kauf.

Abgase eines Zweitaktmotors sind wegen des hohen KH -Gehalts deutlich riech- und sichtbar blaue Abgasfahnen. Dennoch war die DDR keine echte Bundesrepublik , sondern ihre Länder stellten lediglich administrative Entitäten eines dezentralisierten Einheitsstaates dar. Mit der Verwaltungsreform von wurden die Länder ihrer Funktion enthoben.

Als neue mittlere Ebene der staatlichen Verwaltung traten 14 Bezirke an ihre Stelle. Die drei westlichen Alliierten betonten aber stets den staatsrechtlichen Sonderstatus ganz Berlins, der sich aus der von allen vier Siegermächten ausgeübten Besatzungshoheit ergebe.

Bezirk numerisch ; kk: Kreis numerisch ; gg: Februar bis zum 2. Die Reserviertheit gegenüber Brandts Ostpolitik hatte auch damit zu tun, dass diese zunächst im Wesentlichen mit der Sowjetunion ausgehandelt wurde und die DDR-Führung zu Ulbrichts Verdruss dabei anfänglich gar nicht einbezogen war. Da es aus Bonner Sicht bis zuletzt nur eine deutsche Staatsangehörigkeit gab, war jeder DDR-Bürger automatisch berechtigt, alle Bürgerrechte eines Bundesbürgers wahrzunehmen.

Nicht zuletzt dagegen waren Honeckers Geraer Forderungen gerichtet. Denn mehr als die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten und ihrer gegensätzlichen politischen Systeme bei fortbestehender Konkurrenz hatte die DDR-Führung keiner Bundesregierung anzubieten.

Ansätze zu einer stärkeren wirtschaftlichen Integration der RGW-Staaten scheiterten Mitte der er Jahre am Widerstand Rumäniens ; [94] die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zur Sowjetunion gestalteten sich nach dem Antritt Leonid Breschnews deutlich schwieriger.

Dabei war es für sie von Vorteil, dass ihre Grenze zur Bundesrepublik Deutschland aus westlicher Sicht keine Staatsgrenze und daher nicht zollpflichtig war. Bis heute wirkt die bedeutende Rolle von Vertragsarbeitern und die Ausbildung ausländischer ziviler und militärischer Fachkräfte seitens der DDR in den deutschen Beziehungen etwa zu Vietnam, Angola, Namibia , Mosambik [16] und Äthiopien fort.

Unter diesen Umständen habe sich auch latenter Rassismus manifestiert. Private Entwicklungsinitiativen waren auf kleinere kirchliche Auslandsaktivitäten reduziert.

Die Auswahl der Spezialisten fand weniger nach fachlichen als nach ideologischen und sicherheitsrelevanten Kriterien statt. Sie hatten sich überwiegend bereits während der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dem Nationalkomitee Freies Deutschland zur Verfügung gestellt. Einer Studie zufolge war seit den er Jahren im Kriegsfalle der breite und präemptive Einsatz taktischer Nuklearwaffen in Deutschland vorgesehen.

Sie bestand aus den Landstreitkräften, der Volksmarine und den Luftstreitkräften. Die DDR war bemüht, militärische Konfrontationen zu vermeiden und setzte Sicherheitskräfte und Militärberater vor allem im Rahmen von Rüstungsexporten und Wirtschaftsprojekten ein.

Sie wurden als Grenzpolizei aufgebaut und hatten eine Personalstärke von Eine Sonderstellung nahm die 6. Grenzbrigade Küste bezüglich der Sicherung der Seegrenze an der Ostsee ein. September exakt 2. Da das beispielsweise in Jugoslawien nicht der Fall war, konnten DDR-Bürger dorthin nur in den Ausnahmefällen reisen, die für westeuropäische Länder auch galten. Im visafreien Grenzverkehr beschränkten sich die Grenztruppen beziehungsweise die Passkontrolleinheiten in den meisten Fällen auf die Kontrolle der Personalausweise , während die Zollorgane der DDR umso intensiver nach Ein- und Ausfuhren verbotener Handelswaren suchten.

Unter Einfuhrverbot fielen nicht nur Waffen oder Rauschgift, sondern auch Zeitungen und andere periodisch erscheinende Presseerzeugnisse, Kalender, Almanache und Jahrbücher, soweit sie nicht in der Postzeitungsliste der DDR enthalten waren, sowie Tonbänder auch als Cassetten und Videos aller Art. Da das Regiment offiziell nicht den Streitkräften angehörte, konnte es so trotz des Viermächte-Status -bedingten Stationierungsverbots in Berlin stationiert werden.

Die Personalstärke betrug in den er Jahren etwa Die Angehörigen waren Wehrpflichtige. Des Weiteren wurden sie zum Beispiel zur Unterstützung der Volkspolizei mobilisiert, wenn Sowjetsoldaten mit Munition fahnenflüchtig waren. Präsenz zeigten die Kampfgruppen insbesondere bei den jährlichen Paraden zum 1. Sowohl die Preise als auch das Angebot an Gütern beruhten auf staatlichen Vorgaben, die ein ausgedehntes Subventionssystem ebenso zur Folge hatten wie eine unzureichende Bedarfsdeckung an bestimmten Lebensmitteln und gehobenen Konsumgütern.

Der steigende Bedarf an Westimporten konnte durch die Exportleistung nicht kompensiert werden und erhöhte die Staatsverschuldung. Der Wiederaufbau vollzog sich in der DDR nicht nur aufgrund der angestrebten Zentralplanwirtschaft langsamer als in der Bundesrepublik Deutschland. So vollzog sich der Aufschwung Ost erheblich langsamer als im Westen. Lebensmittel blieben in der DDR bis rationiert , während man in der Bundesrepublik schon seit keine Lebensmittelmarken mehr zum Einkaufen brauchte.

Infolge der Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin und ihrem Aufstieg zu einer Weltmacht erschien der Ausgang des Kalten Krieges damals noch offen. Beispiele der anfänglich stalinistischen Wirtschaftsstrategie und ihrer rücksichtslosen Durchsetzung sind die Fokussierung auf die Schwerindustrie , die monumentale Gestaltung der Stalinallee in Berlin sowie die blutige Niederschlagung der Arbeiterproteste gegen die harten Normen.

Fortan hütete sich die SED davor, hohe Arbeitsleistungen zu erzwingen — die Phase der Entstalinisierung ab Mitte der er Jahre führte unter anderem zu einer stärkeren Orientierung an den unmittelbaren Bedürfnissen der Bevölkerung. Im Laufe der er Jahre versiegte die Hoffnung, den Westen wirtschaftlich mittelfristig überholen zu können. Dennoch kann während der er und 60er Jahre auch in der DDR von einem deutlichen wirtschaftlichen Aufschwung gesprochen werden.

Die Konsumgüterproduktion in der DDR steigerte sich fortlaufend. So kamen auf Haushalte 3,2 Pkw, waren es bereits 15,6 Pkw. Die Zahl der Fernsehgeräte erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 18,5 auf 73,6, Kühlschränke von 6,1 auf 56,4 und Waschmaschinen von 6,2 auf 53,6 Geräte pro Haushalte.

Nach der Verstaatlichungskampagne von blieb die Privatwirtschaft auf Kleinbetriebe wie Fleischereien, Tischlereien etc. Die Wirtschaft wurde wieder auf die Erfüllung der Konsumbedürfnisse der eigenen Bevölkerung umorientiert, unter Hintanstellung der internationalen Konkurrenzfähigkeit.

So überwand man tatsächlich die ausgebrochene Versorgungskrise und sah den neuen politischen Kurs bestätigt. Zur Finanzierung der stark erhöhten Konsumtion reduzierte Honecker den Anteil des Investitionsvolumens im Staatshaushalt. Werner Hartmann , konnte wegen der mangelnden Innovationsfähigkeit der Zentralplanwirtschaft und der Kooperationsverweigerung im RGW dem westlichen Technologie-Embargo des CoCom nur ungenügend begegnet werden.

Letztlich aber hielten auch die technischen Möglichkeiten der DDR, Produkte der Konkurrenz zu kopieren, mit der rasanten Entwicklung nicht Schritt, […]. Innerhalb der DDR bestand ein historisch gewachsener Unterschied zwischen dem stark industrialisierten Süden und dem agrarisch geprägten Norden.

Damit einher ging eine Binnenwanderungsbewegung von den alten Industriegebieten des Südens in die stark erweiterten Städte des Nordens wie Neubrandenburg , Rostock oder Schwerin. Das Warenangebot verblieb auf einem unverändert unbefriedigendem Niveau. Technischen Innovationen oder neuem Denken, wie etwa dem damals aufkommenden Umweltbewusstsein, konnte nicht Rechnung getragen werden.

Durch ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes am Donnerstag könnten schmutzigen Dieselautos schon bald Fahrverbote drohen. Zitat von Berufspendler Brandenburg [ Die Fehlerbehebung lief "auf Kulanz" rd.

Unabhängig vom Abgasskandal ist das eine Fehlkonstruktion. Da wohl VW die Journalisten eingeladen hatte, ist natürlich viel VW-Gesabbel dabei, indem alles rosarot dargestellt wird. Den Aufwand, den VW damit hatte, das können die ihrer Oma erzählen, denn das interessiert doch keinen.

VW hat brutal Mist gebaut, also haben die die Konsequenzen zu tragen - sollen sie doch rumjammern, wen interessiert das? Allerdings, in Anbetracht des beschriebenen Aufwands, täte mich mal interessieren, ob ne richtige Nachrüstlösung ohne den ganzen Software-Quatsch nicht doch kostengünstiger gewesen wäre. Eine ordentliche Nachrüstlösung funktioniert in der Regel autonom, ohne Eingriffe in die Motorsteuerung zu nehmen. Dazu hätte man einfach mal einen der Anbieter z.

Baumot ansprechen sollen - vielleicht kann man das noch nachholen? Klassische Motorenöle weisen eine sehr hohe Konzentration metallorganischer Wirkstoffe und damit einen hohen Aschegehalt auf. Denn bisher galt die Regel: Aus diesem Grund mussten vollkommen neue Additivpakete entwickelt werden. Nie, wirklich niemals diese neuen Motorenöle zusammenmixen - selbst die mit gleicher Bezeichnung also z. Und ein rechtzeitiger Wechsel des Motorenöls ist jetzt dringender als sonst angesagt.

Einen Verbrauchsanstieg von 0,1 oder 0,2 Liter sind garantiert nicht auf die umstellung nachweisbar. Wahrscheinlich hat sich ihr Fahrprofil unbewusst geändert. Dieser Wert ist alleine schon auf Messwerttoleranzen zurückzuführen.

Weiter wurden mir alle! Da ist es dann auch nur ein Detail, als ich seinerzeit, also vor 1. Über eine Million Menschen wurden vertrieben. Die Infrastruktur des Landes und der Hauptstadt Luanda wurde weitgehend zerstört. Erst der vereinbarte Frieden und der vom Rohöl ausgelöste Wirtschaftsboom Angolas hat Luanda wieder erweckt. Seitdem verändert sich das Stadtbild rasant.

Alle Gebäude, die ich von meinem Fenster aus sehe, hat es vor 10, 15 Jahren noch nicht gegeben. Die Stadt ist so schnell gewachsen, dass sich der Anblick total verändert hat. Ich habe die Entwicklungen jeden Tag erlebt. Das ist bizarr, um es mal vorsichtig auszudrücken. Paris ist eine Stadt der Kultur, Chicago eine Industriestadt. Luanda ist seit den Zeiten der Sklaverei eine Handelsstadt.

Aber diese Identität ist über die Jahrhunderte verloren gegangen. Vor allem durch die Entwicklung in den letzten zehn, fünfzehn Jahren. Luanda ist wie ein in Stein gehauenes Geschichtsbuch, aus dem bündelweise Seiten herausgerissen worden sind.

Bei den Stadtplanern scheint der Gedanke vorzuherrschen, dass man die koloniale Vergangenheit nicht braucht. Stattdessen gilt das Motto: Viele Projekte werden von chinesischen Baufirmen realisiert, die mit Rohöl bezahlt werden. Ironischerweise erzeugt genau dieser Zwang, sich unbedingt am globalen Architektur-Gigantismus zu orientieren, eine neue Art der Kolonialisierung, meint Angela Mingues.

Keines hat eine angolanische Perspektive. Wir sollten unsere Vergangenheit nicht einfach ausradieren und vergessen. Sonst holt sie uns wieder ein. Gerade findet doch wieder eine Kolonialisierung statt: All diese Gebäude gehören Öl-Konzernen. Das geht doch in die gleiche Richtung. In hundert, zweihundert Jahren wird man unsere heutige Epoche auch als eine Art Kolonialisierung bei der Entwicklung der Stadt begreifen. Es sind andere Länder, andere Zeiten, klar. Aber die Philosophie bleibt die gleiche.

Fast alle Öl-Multis wollten von dem Boom profitieren und haben sich hier angesiedelt. Aus einer vom Bürgerkrieg traumatisierten Stadt ist innerhalb kürzester Zeit eine der teuersten Städte der Welt geworden. Produziert wird im Land praktisch nichts, fast alles muss importiert werden — meistens aus Portugal, Südafrika, Indien und China.

Das macht das Leben extrem kostspielig. In einem Land, in dem mehr als die Hälfte der Menschen mit weniger als zwei Euro am Tag überleben muss. Und in dem selbst gut ausgebildete Leute vielleicht bis Euro im Monat verdienen.

Die Preise entsprechend mit. Eine Quadratmeter-Wohnung kostet schon mal über 3. Eine Stadt als Spielwiese für internationale Investoren, Öl-Firmen und die zu schnellem Reichtum gekommenen, politisch bestens vernetzten Neureichen Angolas. Unter Sonnenschirmen lässt sich die Hautevolee des Entwicklungslandes bei köstlichem Fisch und exquisiten Meeresfrüchten verwöhnen.

Für den schönen Ausblick hat er nicht viel übrig. Mein Leben sieht aber ganz anders aus. Wie das der meisten Angolaner. Keiner von uns wohnt in so schicken Gebäuden. Wir brauchen eine funktionierende Wirtschaft, eine gerechtere Verteilung des Einkommens.

Bildung und Wohlstand für alle. Aber hier haben nur wenige Menschen viel zu viel Geld. Kuduro ist der populärste Musikstil bei jungen Angolanern. Der schnelle, atemlose Stil passt bestens zu einer pulsierenden Stadt wie Luanda. Wir jungen Leute können damit besonders gut unsere Gefühle ausdrücken, unsere Träume, das, was uns beschäftigt.

Ich nutze Kuduro, um politische Botschaften auszusenden, soziale Missstände anzuprangern. Kuduro ist praktisch meine Waffe, um Ideen und Gefühle auszudrücken. Und das ist der Kontext in Angola: Die Menschen leben in einem Land, das seit fast 40 Jahren vom autoritären Präsidenten dos Santos beherrscht wird. Er führt es wie einen Familienbetrieb, Menschenrechtsorganisationen sprechen von einer "Kleptokratie": Seine Kinder sitzen an den wichtigen Schaltstellen in der Politik und der Wirtschaft.

Tochter Isabel ist die erste Dollar-Milliardärin und reichste Frau des gesamten afrikanischen Kontinents — geschätztes Vermögen: Die öffentlichkeitsscheue Jährige hat in den letzten Jahren ein Imperium aufgebaut: Telekommunikation, Medien, Finanzen, Energie, Diamanten, Supermärkte — kaum ein Wirtschaftszweig, in dem die dynamische Geschäftsfrau nicht mitmischt.

Auch beim ehemaligen Kolonialherren Portugal hat sich Dos Santos in den letzten Jahren kräftig eingekauft.

Steckbrief: Curaçao in Zahlen

Auch sämtliche Fahrräder wurden in der DDR selbst hergestellt.

Closed On:

Hier hab ich Dir auch gleich noch ein paar Beispiele rausgesucht, vielleicht darfst du ja wieder einreisen irgendwann, nachdem sie dich scheinbar rausgeschmissen haben nach 5 Jahren LoL!

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