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„Crack Spread Buying“ zwischen Rohöl und Benzin jetzt endlich deutlicher erkennbar

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Rohöl ist eine Mischung aus Hunderten verschiedenen Kohlenwasserstoffen. Weil diese bei unterschiedlichen Temperaturen kondensieren, kann man sie gut trennen. In den riesigen. Der Ölpreis ist seit Anfang Oktober um 30 % gesunken. Die globale Ölpreis für die Sorte Brent, der zu Beginn des vierten Quartals 86 US-Dollar pro Barrel erreichte, .

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08/04/ · In den 70er Jahren wurde uns schon gesagt, dass Rohöl in 30 Jahren zuende geht Komisch das wir heute immer noch mit Rohöl gut versorgt werden. Wahrscheinlicher ist, dass Rohöl nich endlich oder zumindest in solchen Mengen in der Erdkruste vorhanden ist, dass wir das niemals aufbrauchen können. Wer glaubt denn den Mist, dass Status: Resolved.

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Gleichzeitig sollten sie über kapitalkräftige Bilanzen verfügen, um ein gewisses Polster zu haben, sollte der Rohölpreis weiter zurückgehen, ebenso wie die Mittel zum Rückkauf der angeschlagenen Aktien.

Ölaktien mit diesen Eigenschaften sollten in der Lage sein, kurzfristige Herausforderungen leichter zu meistern und bei der nächsten Ölpreiserholung potenziell überdimensionale Renditen zu erzielen.

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Motley Fool beitragende Investmentanalysten. Parlament stellt sich gegen Maduro. War der Artikel interessant? Erste Tankstellen wurden gebaut. Gleichzeitig wurden die Verteilungskämpfe um Ölfelder härter. Wie funktionieren sie genau? Da ist zunächst der Bohrturm selbst, der im Grunde einem Kran ähnelt. An dessen Haken hängt der sogenannte Bohrstrang. Dieser besteht aus vielen ineinander geschraubten Rohren, den sogenannten Drillpipes. Jede Drillpipe ist meist rund zehn Meter lang und hat einen Umfang von 30 Zentimetern.

Der Bohrstrang selbst kann bei Bedarf mehrere Kilometer lang werden. Zu Beginn sprudelt es oft von allein an die Oberfläche Primärförderung. Insgesamt können so 30 bis 70 Prozent des in der Erde lagernden Öls an die Oberfläche gebracht werden. Immer wichtiger wird die seit den Siebzigerjahren betriebene Offshore-Förderung , also das Anbohren unterseeischer Vorkommen: Mittlerweile kommt fast ein Drittel der Ölproduktion aus den Meeren. Das Prinzip des Bohrens bleibt dasselbe wie an Land, nur dass von schwimmenden oder am Meeresboden verankerten Plattformen aus gebohrt wird.

Das lohnt sich oft erst ab einem Ölpreis von mehr als 40 Dollar. Öl wird heute auf allen Kontinenten und in fast allen Ozeanen gefördert. Rohöl ist eine Mischung aus Hunderten verschiedenen Kohlenwasserstoffen. Weil diese bei unterschiedlichen Temperaturen kondensieren , kann man sie gut trennen. In den riesigen Destillationstürmen einer Raffinerie passiert genau das.

Das Öl wird dort auf bis zu Grad Celsius erhitzt, es verdampft und steigt im Turm empor. Je höher es steigt, desto weiter sinkt die Temperatur. Nach der Destillation wird jedes dieser Produkte noch weiterverarbeitet. Benzin wird zum Beispiel entschwefelt und mit sogenannten Alkylaten vermengt, die den Stoff für Motoren bekömmlicher machen. Der Ölpreis hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab. Wichtig sind zunächst Angebot und Nachfrage. Wird die Produktion hochgefahren, sinkt in der Regel der Preis.

Sinkt hingegen das Angebot, zum Beispiel weil es in einem wichtigen Lieferland zu Unruhen kommt oder Produktionsanlagen zerstört werden, steigt der Preis. Eine steigende Nachfrage, etwa bei einem globalen Konjunkturaufschwung, wirkt ebenfalls preistreibend, während Krisen, wie das Platzen der New-Economy-Blase, die Ölpreise fallen lassen. Diese hat sich seit Ende der Siebzigerjahre mehr als halbiert. Am Ölmarkt ist zudem oft eine Art Schweinezyklus zu beobachten: Dadurch sinkt mittelfristig das Angebot, was die Preise dann wieder in die Höhe schnellen lässt.

Jeden Tag wird über solche Kontrakte weit mehr Öl gehandelt als tatsächlich aus der Erde gepumpt. An der Rohstoffbörse Nymex ist es teils doppelt so viel. Terminkontrakte sind bei Hedgefonds, Pensionsfonds und manchen deutschen Kleinanlegern beliebt. Denn mit ihnen lässt sich gut Geld verdienen: Wer jetzt billig Öl kauft, kann es bei steigenden Preisen in einigen Wochen teurer verkaufen. Und dann ist da noch die Opec , die Organisation erdölexportierender Staaten. Die 8,06 Dollar, die man für ein Fass Öl zahlen musste, scheinen heute gering, aber in aktuelle Preise umgerechnet wären es rund Dollar.

Der Preis war demnach mehr als doppelt so hoch wie jetzt. Insgesamt befindet sich der Ölpreis derzeit im historischen Mittelfeld. Im April , zu Zeiten der Revolution in Iran , war der Ölpreis schon einmal auf inflationsbereinigte Dollar emporgeschnellt.

Nach den Anschlägen vom Seinen historischen Tiefstand erreichte der Ölpreis im Jahr mit inflationsbereinigt rund 10 Dollar. Im Juni schnellte er mit inflationsbereinigt gut Dollar auf seinen höchsten je gemessenen Monatsdurchschnitt. Es gibt nicht das eine Öl, sondern Hunderte verschiedene Sorten. Das lybische Zueitina-Öl zum Beispiel. Oder das Forcados-Öl aus Nigeria. Oder das norwegische Ekofisk-Öl. Die Öle unterscheiden sich unter anderem nach dem Grad ihrer Dichte.

Es gibt Schweröle , die im Wasser untergehen, und schwimmende Sorten, sogenannte Leichtöle. Mittelschwere Sorten nennt man Intermediate. Eine andere wichtige Eigenschaft einer Ölsorte ist ihr Schwefelgehalt: Denn die Verarbeitung zu Benzin, Diesel und anderen Destillaten ist dann leichter und die Ausbeute an wertvollen Endprodukten höher. Entsprechend ist es im Handel weniger wert. Jede Ölsorte hat also ihren eigenen Preis. Wenn in den Nachrichten von dem Ölpreis die Rede ist, dann ist fast immer ein sogenannter Referenzölpreis gemeint.

Bei einem solchen handelt es sich meist um einen Kombi-Preis für mehrere Ölsorten, an dem sich Händler besonders oft orientieren. Die Staatskonzerne kontrollieren mehr als drei Viertel der globalen Reserven. Viele von ihnen sind in der Opec organisiert, der Organisation erdölexportierender Länder siehe Frage Auch das sogenannte Downstream-Geschäft , also die Raffinerien und der Vertrieb von Benzin über Tankstellen, ist nach wie vor ihre Domäne.

Die Opec wurde gegründet , ihr Hauptsitz ist Wien. Ziel der Vereinigung ist es, den Ölpreis durch Reduzierung oder Ausweitung der Fördermenge innerhalb eines festgelegten Korridors stabil zu halten. Dabei gilt es einerseits, die Einnahmen der Kartellmitglieder hoch zu halten, aber andererseits nicht die Wirtschaft der Konsumentenländer durch einen zu hohen Preis abzuwürgen.

Die Opec tagt dreimal pro Jahr. Jedes Mitgliedsland entsendet ihren für Energiefragen zuständigen Minister. Alle bedeutsamen Beschlüsse müssen einstimmig gefasst werden.

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