Auf einen Blick

Medialexikon

MEDIENINHABER.

Die Arbeitsgemeinschaft Videoforschung (AGF) ist ein Zusammenschluß öffentlich-rechtlicher und kommerzieller Fernsehveranstalter und Streaminganbieter in der Bundesrepublik Deutschland. Die APA-IT Informations Technologie bietet Komplettlösungen mit Fokus auf die Bereiche Media Solutions und Outsourcing.

AC Nielsen

Wie kommen Innovationen in die Medien? So experimentiert das Medienhaus derzeit mit Social Media. Pro Tag werden fünf bis zehn Artikel via Instant-Articles auf Facebook publiziert, um herauszufinden, wie die Conversion Rates tatsächlich aussehen und wie man mit den gewonnen Daten überhaupt umgeht. Die Frage des Moderators Jakob Steinschaden Redakteur Horizont , ob es für Medienhäuser unumgänglich sei, mit Start-ups zusammenzuarbeiten, beantwortete Gerald Reischl mit einem klaren: Die analoge und digitale Welt treffen aufeinander, wobei die analoge noch dominiert und sich deshalb viele Innovationen noch nicht durchsetzen.

Sein Verlagshaus hole sich für bestimmte Aufgaben bewusst externe Experten ins Haus, die mit internen Teams zusammenarbeiten. Die intensive Zusammenarbeit mit NZZ-Kollegen sei essenziell, jedoch nicht so intensiv, dass der Innovationsgeist gelähmt werde. Es gilt, die Balance zu halten, und "im Haus die Begeisterung für den digitalen Geist zu wecken". Das Technologieunternehmen orientiert sich an zwei Fragen: Aktuell ist die Antwort ganz klar Mobile und Video.

Wenn ja, bietet es sich an, möglichst rasch ein News-Video dazu online zu stellen, wobei die technische Produktionszeit auf ein Maximum von zehn Minuten gesenkt werden soll. Neben der Entscheidung, ob ein Video produziert werden soll oder inhaltlichen Komponenten wie z. Von übersichtlichen Datenbanken, wo Rohmaterial gesammelt wird, über intelligente Suchfunktionen, die passende Bilder und Videos zu einem Text finden, bis zur Finalisierung eines Videos - in der Theorie klingt der Produktionsablauf einfach, es benötige jedoch ein in sich abgestimmtes System, wie z.

Wie schnell das im Optimalfall gehen kann, zeigte der Geschäftsführer anhand eines Videos, das live zu Beginn seines Vortrages aufgenommen wurde und mit Hilfe der VideoServices nach 15 Minuten fertiggestellt war. Das Thema Onlinevideo ist kommerziell und journalistisch gesehen spannend.

Medienmacher und Digitalexperten aller Länder trafen sich hier, um sich intensiv zu aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das digitale News-Business auszutauschen.

April erstmals in Wien. Der dritte Veranstaltungstag widmet sich einem Fokusthema der Branche: Und es ist Zeit zu diversifizieren. Bewegtbild avancierte in vielen digitalen Strategien zum Dreh- und Angelpunkt. Wie kann ich zu aktuellen Nachrichten schnell Videos produzieren, die - ganz wichtig - mobil abrufbar sind, und wie verdiene ich damit Geld? April wird Wien zur Drehscheibe für Medieninnovationen. Europas führende Konferenz für digitale Medienstrategien macht erstmals Halt in der Bundeshauptstadt.

Medienmacher und Digitalexperten aller Länder treffen sich hier, um sich intensiv zu aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das digitale News-Business auszutauschen. Um als Start-up erfolgreich durchzustarten, ist neben einer zündenden Geschäftsidee auch die technische Komponente eine wesentliche.

Content Planung und Publishing, interne Freigabeprozesse und Social Customer Service können kollaborativ, auch über Unternehmensgrenzen hinweg, abgebildet werden. Die Lösung muss rund um die Uhr verlässlich verfügbar sein. Zwei redundante Rechenzentren gewährleisten höchste Ausfallsicherheit.

Anforderungen können sich rasch ändern. Hier war es wichtig, Dynamik mit Stabilität zu vereinen. Wir ziehen hier als Provider verlässlich mit. Das Thema "Video" bewegt die Branche bereits seit mehreren Jahren, doch setzen Medien tatsächlich vermehrt auf Bewegtbilder.

Live-Videos sowie abgespeicherte Videos werden für unterschiedliche Player und Abspielgeräte zur Verfügung gestellt. Alexis Johann, Geschäftsführer sd one, erklärt seine Intention: Es war uns wichtig, eine zentrale technische Lösung umzusetzen, die trotzdem zulässt, auf einzelne Bedürfnisse der Publisher einzugehen. Zudem legen wir in diesem Jahr unseren Schwerpunkt auf das Thema Video, weswegen wir unsere Produkte und Services zukunftsorientiert weiterentwickeln.

Weitere Informationen zum Trendthema "Video": Veranstaltung eines Informations- und Kultur-. Medienwesen, Betrieb von Internetportalen;. Die Furche - Zeitschriften-Betriebs-Gesellschaft m. Damit das gelingt, werden laufend effiziente technische Standards weiterentwickelt. Um die Inhalte möglichst einheitlich zu transportieren, braucht es ausgefeilte IT-Schnittstellen. Für die Bewältigung dieser Herausforderungen, vor allem im digitalen Zeitalter, ist es sinnvoll, die oft lokale Sichtweise zu verlassen und sich mit Vertretern aus der internationalen Medienindustrie auszutauschen.

Wir freuen uns, dass mit Gerald Innerwinkler ein Experte mit langjähriger Erfahrung in das Board of Directors aufgenommen wurde. Der Experte ist auf künftige technische Herausforderungen gespannt: Damit werden redaktionelle, multimediale Inhalte in technischen Formaten abgebildet, die wiederum an andere Nachrichtenagenturen, Verlage und Endkunden transportiert werden.

Beide Tools sind unter einer Open Source Lizenz inkl. Im Juni präsentierte Steve Jobs das erste iPad - und leitete damit einen Paradigmenwechsel der Mediennutzung ein. Fünf Jahre später ist das Tablet fixer Bestandteil der internationalen Medienwelt. Grundsätzlich ist sich die Zeitungsindustrie einig, dass sie bislang nur einen Bruchteil der Potenziale genutzt hat. Und wie können die "Millennials" von dort zu loyalen und zahlungsbereiten Kunden auf dem Tablet konvertiert werden?

In einer Case Study wird ein innovatives, österreichisches Geschäftsmodell präsentiert: Das Whitepaper steht gratis zum Download zur Verfügung: Weitere Informationen unter [www. Videos hatten im Web Startschwierigkeiten. Doch während Expertinnen und Experten verschiedenster Branchen bisher nur in der Theorie den durchschlagenden Erfolg von Bewegtbildern prophezeiten, setzt sich der Digitaltrend endlich in der Praxis durch. Commitment und ist damit eine Investition. Wer nur auf schnelles Geld aus ist, sollte die Finger davon lassen.

Laut Experten verzeichnen jene Videos die meisten Clickrates, die unterhalten, trotz technischer Herausforderungen top-aktuell, ultra kurz, im Quer- statt Hochformat abrufbar sind und die Aufforderung beinhalten, das gesehene Video zu sharen, liken, kommentieren. Auch Alexis Johann, Geschäftsführer styria digital one, unterstrich die enorme Wirkung von Videos und forderte auf: Wir können nicht mit Blick in den Rückspiegel in die Zukunft fahren.

Professionalität, bleiben natürlich die gleichen. Ein bedeutender Aspekt sei die Relevanz von Videos als Werbeträger. Neben der inhaltlichen Komponente spielt die einfache und rasche technische Umsetzung eine entscheidende Rolle. Technische Lösungen würden von internationalen Playern genügend angeboten, doch: Es wurde dabei klar: Der Kunde bekommt vier Zeitungen in einer App", erklärte der Medienexperte.

Informationen zu weiteren Angeboten der dpa-digital services GmbH gibt es unter www. In diesem Whitepaper werden verschiedene Möglichkeiten, wie Konsumenten grundsätzlich für Online-Medieninhalte bezahlen können, systematisch und anschaulich dargestellt. Es werden Varianten für die direkte Bezahlung für Nachrichten als auch die indirekte, über Werbung finanzierte, aufgezeigt. Die Chancen auf Erfolg der einzelnen Modelle werden dabei nicht bewertet. Weitere interessante Ausarbeitungen zu unterschiedlichen medien- und kommunikationsrelevanten Themen finden Sie unter [http: Compass, der führende Anbieter von Firmeninformationen in Österreich, beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und bietet unter anderem den Firmen-Compass, Firmenbuch-Grundbuch Abfragen, Marketingadressen, Portale wie z.

Genau diese Werte verbinden uns mit jenen unseres neuen technischen Partners, der damit auch zur Stabilität unseres Kerngeschäfts beiträgt. Unsere Anstrengungen, unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten, ist durch die komplett redundante Infrastruktur perfekt gewährleistet. Die Zertifikatsübergabe am Dienstag, den Darüber hinaus sind auch sämtliche Konfigurationsprozesse, die der flexiblen Anpassung an individuelle Kundenbedürfnisse dienen, eingeschlossen.

Durch die Einhaltung der ITIL profitieren vor allem auch die Kunden, denn ausgelagerte Prozesse entsprechen bereits den notwendigen Anforderungen, was den Zertifizierungsprozess begünstigt. Gestern stand es erstmals unter einem Motto: Damit haben wir vor fünf Jahren den Startpunkt gesetzt, um Medien bei ihrem digitalen Wandel zu unterstützen. An einem weiteren Service - Aktivierung einer Vorlesefunktion durch Antippen eines Artikels auf der Smartwatch - wird bereits gearbeitet. Anhänger der ersten Stunde war das WirtschaftsBlatt.

Alexis Johann, Geschäftsführer styria digital one, erinnert sich: Es war klar, dass wir hier frühzeitig dabei sein mussten. Jüngster Länderzuwachs ist die Schweiz mit zwei Kunden. Weitere Informationen unter www. Nach wie vor ist Content King. Entscheidend ist die richtige Kombination aus Content, Kontext und Container. Gute Inhalte sind die notwendige Bedingung, die aber wiederum auf das Medium, den Kontext und die Trägertechnologien 1: Dies startet bei der Kommunikation und endet bei den Produkten, die durch die Anbindung an das Internet selbst zu einem Medium werden z.

Dementsprechend verändert die digitale Transformation nicht nur Kommunikationsstrategien, sondern erfordert mehr und mehr die Neuausrichtung von Geschäftsmodellen auf Basis der digitalen Transformation. Die Grenzen zwischen den einzelnen Medien verschwimmen immer mehr. Medienkonsum findet immer und überall statt und Anwender wechseln situationsbedingt zwischen verschiedenen Ausspielgeräten und Ausspielformaten.

Die Inhalte müssen sich in Form und Umfang an die Geräte anpassen. Das Bedürfnis, flexibel und ad hoc zwischen Formaten wie Sprachausgabe, Bild und Text zu wechseln, wird die Mediennutzung prägen.

Nutzerdaten avancieren zur wertvollsten Quelle für die Entwicklung individueller Angebote und bilden damit eine wichtige Grundlage zukunftsfähiger Geschäftsmodelle. Medienunternehmen stehen mehr und mehr vor der Herausforderung, die zunehmende Komplexität der Kommunikation, der beteiligten Prozesse und Datenbestände zu managen. Neue Technologien kommen schnell auf den Markt, die Implementierungs- und Organisationsprozesse brauchen jedoch länger - vor allem aber brauchen sie professionelle Unterstützung.

Um Usern eine intuitive Navigation zu ermöglichen, legte man besonderen Wert auf eine klare, reduzierte und für Tablets und Smartphones optimierte Darstellung. Über die Navigation gelangen User u. Als solche ist der AOM über verschiedene Applikationen zugänglich. Viele IT-Unternehmen sind mit der Herausforderung konfrontiert, Service-Anfragen oder Störungsmeldungen von Kunden so rasch wie möglich - und zur Zufriedenheit aller - zu lösen.

Neben einem möglichst durchdachten Workflow können Service Management-Tools helfen, diese Prozesse zu optimieren und Kosten sowie Ressourcen zu sparen. Die permanente Content-Implementierung muss rund um die Uhr gewährleistet sein, d. Gleichzeitig sind alle Prozesse miteinander verknüpft und ohne Customizing einsetzbar. Mit dem ITRP-System werden Applikationen verwendet, die mit brauchbaren vorkonfigurierten Prozessen und Workflows verknüpft sind, Zeit- und Kostenaufwände reduzieren und keine Upgradeaufwände verursachen.

Dadurch werden Kommunikations- und Koordinationsprobleme reduziert". Mitglied der Wirtschaftskammer Österreich; Haftungsart: Die eingesetzte Netzwerkarchitektur lässt sich flexibel und bedarfsorientiert in Schritten zu jeweils 10 Gbit erweitern. Die Anforderungen an Bandbreite und Geschwindigkeit steigen, vor allem seit vermehrt Videos nachgefragt werden und die mobile Nutzung durch die Verbreitung von Smartphones und Tablets zunimmt.

Auch die von der Marktforschungsfirma Gartner prophezeite Steigerung des Netzwerkverkehrs um 35 Prozent pro Jahr kann damit leicht abgewickelt werden. Bestehende Kundenbeziehungen wurden gestärkt, neue Partnerschaften eingegangen und zukunftsträchtige Visionen konkretisiert. Im Rahmen dieses Events wollen wir uns einerseits herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken, und andererseits den Startschuss für ein letztes Hau-Ruck vor den Feiertagen geben.

Die Hochphase vieler Prozesse und Projekte ist erreicht - wir arbeiten mit Volldampf weiter. Den Schritt vom klassischen zum virtuellen Rechenzentrum gehen heutzutage bereits viele Unternehmen. Gerade in der Medienbranche ist es wichtig, auch zu Spitzenzeiten ausreichend Performance bereitstellen zu können. Man zahlt wirklich nur das, was man auch tatsächlich benötigt. Mit Cloud Computing 2. Vernetzung und Kooperation sind essenzielle Bestandteile unserer Arbeitsweise, und so wollen wir auch mit unseren Gästen feiern.

Bei köstlichem Barbecue und kühlen Getränken gaben sich rund Gäste die Ehre:. Profis mit fundiertem Know-how zu den speziellen Herausforderungen der Businessmodelle, Technologien, Workflows und Lesegewohnheiten von Medien-Apps erzählten aus ihrer Werbe- und Verkaufsexpertise und pflegten den Dialog mit Kunden aus Österreich und Deutschland. Denn mit Apps können Tageszeitungen bestehende Kunden auf neue Art und Weise ansprechen und gleichzeitig neue Zielgruppen, die sich sonst nicht für Zeitungen interessieren, erreichen.

Damit bieten sich attraktive Umsatzströme, sowohl im Bereich der Abo-Erlöse und des Einzelverkaufs als auch bei den Werbeeinnahmen. In diesem Bereich war traditionell das Hochglanzmagazin stark, in Teilbereichen wird es nun durch das Tablet abgelöst," so Johann.

Diesem Wandel stellen wir uns als lokale Abo-Zeitung und möchten mit unserer Digitalstrategie diese Veränderung proaktiv gestalten. Überdies sei es sinnvoll, die App nicht nur über eigene Ausspielkanäle zu bewerben, sondern auch über Massenmedien wie TV, Radio, Internet und out of home-Möglichkeiten wie Plakate.

Auch Barrierefreiheit war ein Thema. AT, die Österreichische Unwetterzentrale. Während sich der Wetterdienstleister auf die Kernaufgaben seiner rund-um-die-Uhr meteorologischen Dienstleistungen mit eigenen Wettermodellen und Analysen von weltweiten Wetterstationen konzentriert, ergänzt die APA-IT mittels Monitoring dass auf technischer Ebene keine Unwetter auftreten. Wir freuen uns, dass sich der Wetterdienstleister bei der Suche nach einem kompetenten Partner in Sachen Managed Server Hosting für uns entschieden hat.

Das Wetter mag sich zeitweise wankelmütig präsentieren - zwei redundante Rechenzentren garantieren hingegen höchste Ausfallsicherheit, um den Endkunden nicht im Regen stehen zu lassen. Das in Wien gegründete Unternehmen liefert mittels eigener Modelle, eines eigens entwickelten Algorithmus und überlegener Datenqualität verlässlich punktgenaue Wetterprognosen in Echtzeit.

Anhand von Beispielen und Prognosen wurde gezeigt, wie digitale Ideen bereits im Alltag Realität sind, wie Zukunftsszenarien zum Thema Datenschutz aussehen könnten und wieso es für Unternehmen erfolgsentscheidend ist, aufstrebende Technologien zu beobachten und umzusetzen. Die Zukunft der Datenwelt ist bei Weitem nicht garantiert. Wir befinden uns gerade in einer interessanten und spannenden aber auch ängstlichen Zeit. Was passiert mit unseren Daten?

Beispielhaft brachte er dem interessierten Publikum verschiedene Zukunftsszenarien näher, wovon es definitiv nicht nur eine realistische gibt. Für Unternehmen ist jedoch - so oder so -ausschlaggebend, dass Geschäftsmodelle digitalisiert werden müssen. Gartner entwickelte zudem den "Hype Cycle", bei dem Technologien auf ihrer Reise Richtung Marktreife analysiert werden. Falchetto präsentierte die auf das Informationstechnologie Unternehmen adaptierte Analyse und erklärte die Beweggründe für die Zusammenarbeit mit Gartner: Mit Gartner haben wir den Garant dafür, alle relevanten Technologien im Blick zu behalten und können dadurch die richtigen Werkzeuge für die digitale Zukunft unserer Medienkunden entwickeln.

Das Fernsehen der Zukunft ist in der Gegenwart angekommen. Immer öfter werden verpasste Sendungen online gesehen und Live-Videos generell immer mehr im Internet über mobile Geräte und PCs abgerufen. Momentan beinhaltet die TVthek rund 50 Sendungen aus allen Genres. Geplant sei eine inhaltliche Erweiterung auf Sendungen.

Für ihn ist es wichtig, eine "performante Streaming-Plattform" zu haben. In Spitzenzeiten zählte man bisher Denn seit dem Start der TVthek im Jahr seien nicht nur die Anzahl der Fileformate, sondern auch die Datenmengen stark angestiegen. Die Plattform ermöglicht ein komplettes Management der Videos - egal, ob live oder on demand - und spielt diese in allen gängigen Formaten und Qualitäten aus.

Der Nachrichtentransfer zwischen den Medien z. Diese ist jetzt unter einer Open Source Lizenz kostenlos verfügbar und kann einfach in bestehende Redaktionssysteme implementiert werden.

Damit erhalten Kunden Inhalte in einem internationalen Standardformat, wodurch sich die Kosten der Zusammenarbeit auf beiden Seiten reduzieren.

Wir haben bisher den von uns benötigten Teil umgesetzt und stellen diesen nun als Open Source zur Verfügung. Jeder kann zusätzliche, für ihn notwendige Teile der Norm selbst implementieren, die so wiederum allen zur Verfügung stehen. Damit wird in Zukunft der Datenaustausch durch eine gemeinsame Implementierung reibungslos funktionieren, unterschiedliche Auslegungen sind somit praktisch unmöglich.

Die Software ist unter folgendem Link abrufbar: Dass das so ist, haben wir zu gleichen Teilen unseren Kunden wie Mitarbeiterinnen und Partnern zu verdanken.

Der hohe Anspruch an Qualität und Professionalität verbindet uns und ist zugleich der Grundbaustein für hervorragende Geschäftsbeziehungen.

Mit diesem Sommerfest möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken. Die Themen, Akteure oder Zeiträume, die im Fokus des kommunikativen Interesses stehen, können sich schnell ändern. Mit dem AOM-Modul Medienpräsenz lassen sich täglich je nach Bedarf einfache und flexible quantitative Analysen durchgeführt - ohne an eine fixe vordefinierte Stichwortliste gebunden zu sein.

Ob es um eine Beobachtung der Berichterstattung zu einem bestimmten Thema im zeitlichen Verlauf geht, darum, welche Akteure relevante Themen besetzten oder wie es um die eigene Medienpräsenz im Vergleich zum Mitbewerb steht - mit dem AOM-Modul "Medienpräsenz" können Printmedien nach dem täglichen Bedarf oder Anlassfall analysiert werden.

Die Anwendungen werden bereits von namhaften Kunden in der öffentlichen Verwaltung und Wirtschaft eingesetzt. Node ist ein flexibles, performantes und vielseitiges CMS, das sich vor allem durch den Aloha Editor auszeichnet. Node 4, womit Inhalte sichtbar gemacht werden. Positives Feedback kam bisher sowohl von Kunden- als auch Mitarbeiterseite: Auch unsere Kunden finden sich nun auf der Webseite schnell zurecht.

Schnell, schneller, am schnellsten - der momentane Zeitgeist ist eindeutig. Die verschiedenen Häufigkeiten werden hierzu in verschiedenen Kontaktklassen unterteilt. Die Kontaktverteilung zeigt an, wie viele Personen auf die einzelnen Kontaktklassen entfallen. Ein Ziel der Kampagnenplanung ist z. Die Korrelation bezeichnet den statistischen Zusammenhang von zwei oder mehr Merkmalen oder Ereignissen, die in Wechselwirkung zueinander stehen. Dabei wird zwischen schwächer z.

Abozeitschrift und stärker kumulierenden Medien TV unterschieden. Unter der Dachmarke die medienanstalten arbeiten die 14 Landesmedienanstalten Deutschlands zusammen. Dabei fungieren sie als Aufsichtsbehörde aller privaten Funk- und Fernsehsender. Sie prüfen die Einhaltung von Werberegeln, des Jugendschutzes und fördern Projekte zur Vermittlung von Medienkompetenz.

Da der Rundfunk in Deutschland in den Händen der Länder liegt, gibts es zur Rundfunkaufsicht in fast jedem Bundesland eine Landesmedienanstalt. Lediglich für Berlin und Brandenburg sowie für Hamburg und Schleswig-Holstein sind diese zusammengelegt. Grundlage für die Arbeit der Landesmedienanstalten sind der Rundfunkstaatsvertrag, der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag und die Landesmediengesetze.

Die Zusammenarbeit wird dabei durch vier zentrale Kommissionen übernommen: Unter den Landesmediengesetzen sind für die in den einzelnen Bundesländern seit Mitte der er Jahre in Kraft gesetzten gesetzlichen Regelungen zur Veranstaltung privaten Rundfunks und zur Errichtung entsprechender Kontrollinstanzen Landesmedienanstalten zusammengefasst.

Als Teil des Medienrechts enthalten die Gesetze in vielen Fällen zudem Bestimmungen, etwa zur Frequenzzuweisung oder zur Einspeisung von Programmen in Kabelnetze, von denen die jeweiligen Landesrundfunkanstalten tangiert werden. Sie haben damit in einigen Fällen rechtliche Auseinandersetzungen ausgelöst, die bis vor das Bundesverfassungsgericht gingen.

Einziges sozusagen Mehr-Länder-Mediengesetz ist der geschlossene Staatsvertrag über die Zusammenarbeit zwischen Berlin und Brandenburg im Bereich des Rundfunks, der u. Wie die Landesrundfunkgesetze werden die Landesmediengesetze von den länderübergreifenden Regelungen im Rundfunkstaatsvertrag aller Bundesländer überlagert. Die MA bezeichnet die Media-Analyse. Mit dieser wird die Medialeistung von Werbeträgern und die soziodemographischen Merkmale von Mediennutzern erarbeitet.

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse führt zweimal pro Jahr die Analyse durch und veröffentlicht dann die Ergebnisse. Der internationale Begriff dafür lautet Brand Awareness. Der Wert der Bekanntheit wird in Prozent angegeben und beschreibt, wie viele Menschen sich an eine Marke erinnern können. Zur Erhebung wird zwischen zwei Arten unterschieden: Bei der gestützten wird die Markenliste vorgegeben, beim zweiten Verfahren liegt keine Markenliste vor, es wird aber meistens ein Produktbereich angegeben.

Die Markt-Media-Analyse ist eine Untersuchung, die Informationen sowohl zum Konsumverhalten von verschiedenen Zielgruppen als auch zur Mediennutzung erhebt. So lässt sich das Kaufverhalten der Konsumenten mit der Mediennutzung der jeweiligen Personen vergleichen.

Der Marktanteil im Fernsehen bezeichnet den Anteil der Sehdauer für einen bestimmten Sender, eine ausgewählte Sendung oder ein Zeitintervall an der Gesamtsehdauer. Zur Errechnung wird dabei ein Betrachtungszeitraum ausgewählt und die vorliegenden Daten für diesen zugrunde gelegt. Der Marktanteil lässt sich wie folgt ermitteln: Dies erfolgt durch die Erfassung der Ausstrahlung von z.

Seit verleiht Media Control den Deutschen Medienpreis. Dieser wird an Personen übergeben, die im Jahr eine besondere Bedeutung hatten oder die Gegenwart geprägt haben. Der Deutsche Medienpreis wurde u. Media Perspektiven beobachtet, analysiert und dokumentiert die Lage und Entwicklung der Massenmedien in Deutschland und wird vom Intendanten des Hessischen Rundfunks herausgebracht.

Die Fachzeitschrift Media Perspektiven erscheint seit einmal im Monat. Neben medienpolitischen und medienwissenschaftlichen Beiträgen enthält sie auch Informationen zur Werbung. MA untersucht die Medialeistung von Werbeträgern sowie soziodemographische Merkmale der Mediennutzer. Sie dient damit als wichtige Grundlage zur Planung von Print und Hörfunk.

Zweimal pro Jahr wird die Media-Analyse durchgeführt und veröffentlicht. Dabei umfassen die Ergebnisse u. Dabei berät sie Unternehmen, wie diese ihren Werbeetat gezielt einsetzen können, um über die Massenmedien ihre Zielgruppe aufmerksamkeitsstark zu erreichen.

In einer Mediagattung werden einzelne Medien zusammengefasst, die in wesentlichen Eigenschaften übereinstimmen. Aufgrund ihrer enorm hohen Reichweite werden diese Medien auch als Massenmedien bezeichnet. Am Markt relevant sind weiterhin Plakate, Haushaltswerbung oder Filmtheater.

In den letzten Jahren hat der digitale Werbemarkt stark zugenommen. Als Mediamix wird der Einsatz verschiedener Werbeträger in einer Kampagne bezeichnet. So lässt sich mithilfe einer optimalen Kombination verschiedener Medien das Ziel des Marketingplans erreichen. Bei der Mediaplanung werden die Werbeträger gezielt ausgewählt, um dem angestrebten Marketingziel am besten gerecht zu werden.

So kann der optimale Mediamix zusammengestellt werden. Die Auswahl ist dabei von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Ziel ist die Aufstellung eines Mediaplans, der bei gegebenem Werbebudget eine maximale Wirkung erzielt. Die Gesamtheit der globalen Mittel und Wege, mit denen die Marketingziele eines Werbetreibenden erreicht werden sollen, wird als Mediastrategie bezeichnet.

Allgemein bezieht sich der Begriff auf die Einsatzauswahl unterschiedlicher Medien der klassischen Werbung wie z. In die Mediastrategie sollten immer alle Kriterien der hierarchisch darüberliegenden Strategien eingehen. Ist die Kommunikationsstrategie nicht schlüssig auf die Marketingstrategie und die Werbestrategie nicht schlüssig auf die Kommunikationsstrategie abgestimmt, dann kann auch die Mediastrategie nicht greifen.

Die Werbestrategie gibt die Werbeziele vor, die von der Marktstellung des beworbenen Produkts abhängig sind. Ist das Werbeziel festgelegt, so kann eine Strategie entwickelt werden, deren Mittelpunkt die Medienauswahl ist. Jedes Medium hat dabei eine eigene, selten austauschbare Funktion. Um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich zu bewerben, ist vorab die Festlegung der Mediazielgruppe unabdingbar.

Dafür wird diese bestmöglich durch soziodemographische und soziosychologische Merkmale sowie das Konsumverhalten betreffende Merkmale aus Markt-Media-Analysen z. Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren mit eigenem Einkommen abgebildet. Der Mediendienstestaatsvertrag vom August in Kraft und ersetzte den Bildschirmtext-Staatsvertrag von Im Mediendienstestaatsvertrag wurden u.

Zulassungs- und Anmeldefreit von Mediendiensten, Informations- und Sorgfaltspflichten von Diensteanbietern, Auskunftsrechte von Diensteanbietern sowie Datenschutzregelungen. Der Mediendienstestaatsvertrag wurde mehrfach novelliert, bis er am Near Video-on-Demand bezeichnet die zeitversetzte Ausstrahlung eines Films. Dieser läuft in mehreren Kopien nacheinander, so dass er in kurzen zeitlichen Abständen immer wieder neu beginnt z. Die Intervalle sind dabei festgelegt.

Die Netto-Reichweite bezeichnet den Anteil der Nutzer eines Mediums oder mehrerer Medien, die mindestens einmal erreicht wurden. Doppel- und Mehrfachkontakte werden nicht mitgerechnet. Bei der Netto-Reichweite wird jede Person nur einmal berücksichtigt, unabhängig davon, wie viele Kontakte sie hatte.

Das Nielsen Single Source ist ein repräsentatives Panel , mit dem die deutsche Bevölkerung hinsichtlich ihres Konsum- und Medienverhaltens untersucht wird.

Dafür wird das Verhalten von ca. Seit wird das Panel von AC Nielsen angeboten. Die Nielsen-Gebiete bezeichnen einen Zusammenfassung von Bundesländern. Dabei werden diese auf ihre soziodemographischen Merkmale und Handelsstrukturen untersucht und regional in Gruppen eingeteilt. Rund fünf Prozent des Finanzbedarfs werden aus Werbung gedeckt, wobei die Fernsehwerbung maximal 20 Minuten täglich betragen darf.

Zudem ist die Werbeschaltung nur werktags bis Die Steuerungsorgane des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind der Rundfunkrat sowie der von diesem gewählte Intendant und der Verwaltungsrat.

Gegründet wurde die Organisation durch die GWA. Ziel ist die bessere Wahrnehmung der Belange der Agenturen. Derzeit sind 22 Mitglieder in der OMG zusammengeschlossen, u.

Der Durchschnittskontakt wird auch als OTS Opportunity To See bezeichnet und beschreibt, wie oft mindestens einmal erreichte Personen mit einer Werbebotschaft erreicht wurden.

Damit lässt sich der Erfolg einer Werbekampagne bewerten. Dieses Overspill ist nicht vermeidbar. Gleichzeitig erzielt man damit aber auch eine höhere Reichweite und somit höhere Werbeeinnahmen.

Sie vertritt die Interessen der Werbung treibenden Wirtschaft gegenüber ihren Marktpartnern wie Sender, Verlage und Agenturen; politischen Entscheidungsträgern und der Medienforschung. In Arbeitsgruppen werden wichtige Themen besprochen und sie dienen dem Informationsaustausch der Mitglieder untereinander. Dafür werden dieselben Instrumente zugrunde gelegt und über einen längeren Zeitraum die gleiche Methode angewandt. Dabei wird nicht berücksichtigt, wie oft der Kunde davon Gebrauch macht.

Die Kosten fallen demnach unabhängig von der Nutzung an. Diese werden ihm zum angegebenen oder gewünschten Termin freigeschaltet. Aber auch bei der Bewerbung mit Bannern wird dieser Ausdruck verwendet. Die zu zahlenden Kosten richten sich dabei nach der Menge der Personen, die den Werbebanner auch tatsächlich gesehen haben. Die pc tv-Familie enthält verschiedene Module, die unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten für programm- und werberelevante Fragestellungen bieten: Zu dieser Zeit ist die Zuschauerquote besonders hoch.

Zur Schaltung von Werbung ist die Prime Time daher besonders beliebt. Im Gegensatz zu Öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern erhalten sie keine Rundfunkgebühren und somit für den Zuschauer kostenlos empfangbar. In Deutschland ist privates Fernsehen erst seit zugelassen. Die Lizenzen für das Betreiben eines Privatsenders erteilen die Landesmedienanstalten.

Nach den Werberichtlinien gilt die Darstellung von Produkten im redaktionellen Teil des Programms nicht als Product Placement, wenn es aus überwiegend programmlich-dramaturgischen Gründen sowie zur Wahrnehmung von Informationspflichten erfolgt. Die Quota-Stichprobe bezeichnet ein bestimmtes Verfahren in der Marktforschung zur Auswahl von zu befragenden Personen oder Haushalten nach genau definierten Kriterien wie zum Beispiel Alter oder Geschlecht.

Der Interviewer selbst selektiert die Befragtenadressen nach den Vorgaben. Die Quota-Stichprobe ist jedoch kostengünstiger. So unterscheidet man zum Beispiel zwischen dem Barrabatt und dem Naturalrabatt. Der Barrabatt ist ein Nachlass auf den Listenpreis; dafür wird der Kaufpreis um einen prozentualen Anteil gekürzt.

Bei der Random-Stichprobe werden die zu befragenden Personen oder Haushalte nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Dem Interviewer werden die Befragtenadressen oder -telefonnummern genau vorgegeben. Die Random-Stichprobe ist jedoch kostenintensiver. Rating ist ein branchenüblicher Begriff für die Sehbeteiligung. Es gibt an, wieviele Personen innerhalb eines Zeitraums z.

Der Wert wird oft auch als Einschaltquote bezeichnet. Die Reichweite eines Werbeträgers wird in Millionen oder Prozent ausgewiesen und bezeichnet ganz generell den Anteil der Bevölkerung oder einer bestimmten Zielgruppe, der zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitraum Kontakte mit diesem Werbeträger hatte.

August verabschiedete Rundfunkstaatsvertrag stellt das Kernstück der bundeseinheitlichen Rundfunkordnung der Länder dar. Er enthält die grundlegenden Regelungen für den öffentlich-rechtlichen und den privaten Rundfunk im dualen Rundfunksystem der Länder des vereinten Deutschland. Die Sehdauer bezeichnet die durchschnittliche Gesamtnutzungsdauer aller Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Allgemein versteht man unter einem Seher den Nutzer des Mediums Fernsehen.

Über die oben genannten Definitionen hinaus wird der Seher in der Praxis frei, d. Die Semiometrie ist ein Verfahren zur qualitativen Beschreibung von Zielgruppen.

Es basiert auf der Annahme, dass Wertvorstellungen von Menschen durch die Beurteilung von Begriffen abgebildet werden können. Als Indikatoren dienen Wörter, die das Ergebnis von Textanalysen fundamentaler Werke sind und den Empfindungsraum von Menschen abdecken. In ihnen werden Menschen zusammengefasst, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Grundlegende Wertorientierungen werden dabei ebenso berücksichtigt in der Analyse wie Alltagseinstellungen zu Arbeit, Familie, Freizeit, Konsum.

Nicht berücksichtigt werden hingegen formale demographische Kriterien wie Schulbildung, Beruf oder Einkommen. Daraus entwickelten sich die Sinus-Milieus. Durch flexiblere Arbeit und Privatleben, die zunehmende Digitalisierung im Alltag und die Veränderung klassischer Familienstrukturen verändern sich diese. Daher wird das Modell der Milieus laufend an die Veränderungen der Gesellschaft angepasst. Mithilfe der Sinus-Milieus können Marketing, Produktentwicklungen und Kommunikation an die Zielgruppen angepasst werden.

Social Advertising auch soziale Appelle genannt sind im Rundfunkstaatsvertrag geregelt. Hierzu zählen unentgeltliche Werbespots oder Sendungen, die zu sozial erwünschtem Verhalten auffordern. Erlaubt sind nur soziale Aufforderungen, verboten ist die Bewerbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art.

Zulässig sind nur soziale Appelle, verboten ist hingegen Werbung politischer, weltanschaulicher oder religiöser Art. Als social Advertising wird auch Werbung in verschiedenen Kanälen der sozialen Netzwerken wie z.

Sonderwerbeform bezeichnet eine spezielle Art der Werbung, die sich durch ihre Art, Inhalte, Länge und Präsentation von klassischer Werbung unterscheidet. Im Fernsehen sind dies z. Sponsoring oder Splitscreen; in Printmedien sind dies. In Form von Marktforschung werden Stichproben innerhalb der Bevölkerung gezogen, um dann mehr über die Verteilung der verschiedenen Merkmale zu erfahren.

Diese werden bei Interaktionen der Personen mit der Umwelt sichtbar. Die Merkmale wirken sich auf das Konsumentenverhalten aus. Ein Rundfunk- oder Fernsehsender muss schon bei der Einholung der Zulassung angeben, ob er ein Spartenprogramm oder ein Vollprogramm anbieten wird. Spartenprogramme entwickelten sich zuerst in den USA. Seit existiert der Begriff auch in Deutschland.

Die Landesmedienanstalten unterscheiden verschiedenen Kategorien. Splitscreen steht für einen geteilten Bildschirm. Mithilfe dieser Technik ist es möglich, das Programm und die Werbung zeitgleich auszustrahlen. Seit dem In-Kraft-Treten des vierten Rundfunkstaatsvertrages am 1. April ist dies zulässig.

Eine eindeutige optische Trennung und Kennzeichnung der Werbung ist erforderlich. Ein Beispiel für Splitscreen sind z. Das Sport-Ereignis wird auf dem Bildschirm gezeigt, während in einer Ecke die Werbung eingeblendet wird.

Auch in Nachrichten wird diese Methode genutzt, um verschiedene Interviewpartner zu interviewen, die sich an unterschiedlichen Orten befinden. Sponsoring bezeichnet eine Kooperation zumeist zwischen Werbungtreibenden und Medien. Im Fernsehbereich ist Sponsoring als Sonderwerbeform eine eigenständige Form der direkten oder indirekten Finanzierung einer Sendung.

Im Gegensatz zu sonstigen Sonderwerbeformen unterliegt Sponsoring keiner zeitlichen Beschränkung. Für das Programmsponsoring gibt es besondere Regelungen im Rundfunkstaatsvertrag und in den Werberichtlinien der Landesmedienanstalten.

Ein Spot ist eine klassische Werbeform im Radio oder Fernsehen. Ein Storyboard oder auch Szenenbuch genannt legt schriftlich und teilweise auch illustriert das gesamte Werbespotkonzert fest. In diesem werden z. Im Streuplan werden die Werbeziele als auch die Zielgruppe mit einbezogen.

Ziel ist eine effiziente Werbung ohne Streuverluste. In der Fernsehbranche versteht man unter Stripping die Ausstrahlung von Serien an bestimmten Tagen zur selben Tageszeit. Es bezieht sich neben der Bündelung von Serien zu Programmflächen auch auf die Zusammenfassung von Spielfilmen zu Reihen — horizontal über die Woche oder vertikal über den Tag. Neben dem klassischen Werbespot gibt es den Tandemspot. Dieser setzt sich aus zwei oder mehr Spots mit identischer oder sich ergänzender Werbebotschaft zusammen und werden kurz aufeinanderfolgend innerhalb eines Werbeblocks ausgestrahlt.

Ziel ist dabei die Erhöhung der Werbewirkung. Der Tandemspot kann auf verschiedene Weise gestaltet werden. Entweder gibt es einen kurzen Teaser auf den der Hauptspot folgt oder es wird zuerst der Hauptspot ausgestrahlt und im Anschluss von einem Reminder ergänzt. Zwischen dem Hauptspot und dem Reminder wird ein Fremdspot zwischengeschaltet. Ein Teaser bezeichnet allgemein ein aufmerksamkeitssteigerndes Werbeelement.

Ziel ist es dabei, das Interesse zu wecken. Teaser können in verschiedenen Varianten auftreten. Im Radio oder Fernsehen wird ein kurzer Clip abgespielt, um einen Beitrag zu bewerben. Im Marketing werden Teaser eingesetzt, um die Zielgruppe zu erreichen und mithilfe eines geheimnisvollen Beitrags eine Kampagne bewerben.

Die technische Reichweite bezeichnet die theoretische Gesamtzahl von Haushalten innerhalb eines Gebietes in Millionen oder Prozent, die technisch dazu in der Lage wäre, einen Hörfunk- oder Fernsehsender zu empfangen.

Dabei bleibt unberücksichtigt, ob alle Haushalte innerhalb der technischen Reichweite ein Radio oder einen Fernseher besitzen oder den betreffenden Sender auch an einem Empfangsgerät im Haushalt eingestellt haben. Im Gegensatz dazu spricht man von Empfangspotenzial, sobald der betreffende Sender am Fernsehgerät oder Radio auch wirklich eingestellt ist.

Die Telepromotion gehört zu den Sonderwerbeformen und zählt zu den Dauerwerbesendungen. Hierzu gehören auch Infomercial und Teleshopping. Alle unterliegen den Bestimmungen für Dauerwerbesendungen und müssen dauerhaft während ihrer Ausstrahlung als Werbesendung ausgewiesen werden. Für Telepromotion wird Werbung für Waren oder Dienstleistungen redaktionell gestaltet.

Teleshopping englisch Ferneinkaufen oder auch Homeshopping genannt ist eine Fernseh-Einkaufssendung. Bei dieser erhalten die Zuschauer die Möglichkeit, die während der Sendung vorgestellten Produkte telefonisch, per Fax, per Mail oder in einem Onlineshop zu bestellen. Teleshopping nutzt das Prinzip der Impulskäufe. In Deutschland zählen u.

Neben den Sendern mit einem breitgefächerten Produktangebot wie Küchenprodukte, Werkzeuge, Mode, Schmuck, Kosmetik, Multimedia-Artikel und mehr haben sich in den letzten Jahren auch spezialisierte Einkaufssender entwickelt wie z.

Testimonial englisch Zeugnis ist ein Werbeformat, in dem die Produktbotschaft durch persönliche Erfahrungsberichte vermittelt wird. Durch diese Werbebotschafter soll die Glaubwürdigkeit der Werbebotschaft sowie der Abverkauf erhöht werden. Neben VIPs werden auch fiktive Persänlichkeiten genutzt. Klementine und Herr Kaiser.

Ein Timeslot englisch für Zeitfenster bezeichnet in der Fernsehbranche eine Sendezeit, in der ein bestimmtes Programm gesendet wird. TKP ist die Abkürzung für Tausendkontaktpreis.

Dieser gibt an, wie hoch die Kosten sind, um 1. TNP ist die Abkürzung für Tausendnutzerpreis. Der TNP berechnet sich wie folgt: Trailer sind Ankündigungsspots für bestimmte Programmformate oder einen Sender. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der On-Air-Promotion. Trailer weisen vor oder nach der Werbung auf weitere Sendungen hin. Sie zählen zur Eigenwerbung und bleiben bei den Werbezeiten unberücksichtigt.

Die Typologie oder auch Typenlehre ist ein Hilfsmittel, um Personen mit ähnlichen oder gemeinsamen Merkmalen zusammenzufassen. VA steht für Verbraucheranalyse. Einmal jährlich wurde die Markt-Media-Analyse durchgeführt.

Neue Bereichsleitung Gentics

Beio Mehrfachbelegung eines oder mehrerer Medien werden die einzelnen Reichweiten ohne Berücksichtigung interner und externer Überschneidungen addiert.

Closed On:

Durch die serviceorientierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit konnten wir dieses spannende Projekt für beide Seiten effizient und ressourcenschonend realisieren", sagte Alexander Falchetto, Geschäftsführer APA-IT.

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