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UNECE-Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen

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Die verantwortlichen Behörden müssen die vorgelegten Berichte überprüfen. Zum Zeitpunkt der Beantragung des gegenwärtigen Projekts warteten die beiden Länder auf den Erhalt der ersten Sicherheitsberichte von den Betreibern und sie brachten den Bedarf an diesbezüglichen Schulungen und an Good Practice-Beispielen zum Ausdruck. Mazedonien lag einen Schritt zurück.

Das Land war immer noch in der Phase, das Sekundärrecht bezüglich der Erstellung von Sicherheitsberichten durch die Betreiber zu schaffen. Alle drei Länder sind sich der Bedeutung von Vor-Ort-Inspektionen während des Prozesses der Prüfung und Validierung von Informationen, welche durch die Sicherheitsberichte zur Verfügung gestellt werden, bewusst.

Elemente, deren Prüfung während der Inspektionen von Vorteil wäre, sind im Einzelnen: Kroatien hat begonnen, integrierte Inspektionen zu organisieren, die auf einer Vereinbarung zwischen den Inspektionsbehörden basieren.

Die drei Länder benötigten jedoch weitere Unterstützung aufgrund des Mangels an Erfahrung bei der Einführung komplexer Gesetze auf dem Gebiet der Verhütung von schweren Unfällen. In Bezug auf das Thema des Folgeprojekts, betrifft dies die administrativen Kapazitäten, den Mangel an Erfahrung bei der Bewertung von Sicherheitsberichten sowie die Koordinierung.

Projektziele Das Hauptziel des Folgeprojekts war die Weiterbildung der Behörden im Bereich der Durchführung von Inspektionen in Anlagen mit gefährlichen Tätigkeiten, basierend auf den Ergebnissen der Bewertung von Sicherheitsberichten. Weitere Informationen über das Projekt und die verwendeten Materialien, insbesondere die Checkliste und beiliegenden Richtlinien, befinden sich im Anhang dieses Berichts. Dezember , und in Wien, 9. März und eine Nachbereitungsphase. Oktober März Die Vorbereitungsphase zielte darauf ab, die Vor-Ort-Inspektion effektiv zu planen und die notwendigen Unterlagen zu erstellen und dabei in bestmöglicher Weise auf die 9.

Die Vorbereitungsphase beinhaltete zwei Vorbereitungstreffen. Der erste Teil des Projekts beinhaltete auch die Festlegung der Schulungsleiter, die damit beauftragt wurden, die SSS-Checkliste zu verbessern und die Schulung zu leiten. Zusätzlich sollten die Projektkoordinatoren der Länder einen Betreiber von gefährlichen Anlagen vorschlagen, der bereit war, aktiv am Projekt teilzunehmen und einer Vor-Ort- Inspektion der Schulungsteilnehmer in seinem Betrieb zuzustimmen.

Der Betreiber musste aus einem der Projektländer sein. Er sollte seinen Sicherheitsbericht zur Verfügung stellen und verteilen, um die Teilnehmer mit Hintergrundinformationen über die Anlage zu versorgen. Während der Vorbereitungsphase des Projekts wurde die vollständige Version des Berichts in der Landessprache an die Behörden der teilnehmenden Länder verteilt und die englische Version an die Schulungsleiter.

Die Vorbereitungstreffen dienten dazu, die Arbeit und den Fortschritt der Vorbereitungen für die Vor-Ort-Inspektion zu koordinieren und zu überwachen. Das erste Treffen Vorbesprechung wurde am Dezember in Genf organisiert. An dem Treffen nahmen die Projektkoordinatoren der drei begünstigten Länder, die Schulungsleiter und das Sekretariat teil. Hauptziel des Treffens war es, die Vorbereitungen für die Organisation der Hauptveranstaltung des Projekts d.

Die Vorbesprechung führte zu folgenden Ergebnissen in den unten angeführten Bereichen: Diese sollte unter anderem auch die zuständigen. Letztendlich wurde entschieden, bis zu zehn Personen aus jedem Land einzuladen, und die Projektkoordinatoren der Länder wurden dazu aufgefordert, mögliche Teilnehmer zu bestimmen und die vorläufige Teilnehmerliste pro Land an das Sekretariat zu schicken. Es wurde entschieden, dass die neue Checkliste nutzerfreundlicher sein sollte und dass die Richtlinien für den Gebrauch der Checkliste separat zur Verfügung stehen sollten.

Die Schulungsleiter wurden ebenso dazu aufgefordert, Vorschläge zum Inhalt der Schulung und der Arbeitsweise während der Umsetzung des Projekts zu machen. Nach dem Vorbereitungstreffen begannen die Schulungsleiter die Überarbeitung der SSS- Checkliste, die in ihrer jetzigen Form zwar einen hohen praktischen Nutzen erwies, allerdings dabei auch einen detaillierten Wissensstand der jeweiligen Bearbeiter voraussetzte.

Vor diesem Hintergrund, entwickelten die Schulungsleiter ein vereinfachtes Bewertungssystem, mit dessen Hilfe Inspektoren und Betreiber Sicherheitsberichte auf ihre Vollständigkeit, Richtigkeit und Zuverlässigkeit überprüfen können. Die darauf basierende neue Version der Checkliste wurde nach den englischen Bezeichnungen dieser Vorgaben complete, correct, credible Triple C-Checkliste 2 genannt und erwies sich für die relevanten Akteure der begünstigten Länder als sehr nutzerfreundlich.

Das zweite Treffen Koordinierungstreffen wurde am 9. Februar in Wien abgehalten. Es nahmen die Schulungsleiter und das Sekretariat teil. Die Ergebnisse der Bewertung des Sicherheitsberichts und die Inspektionspläne sollten während des ersten Tages der Vor- Ort-Inspektion verglichen und diskutiert werden.

Der Schulungszeitraum wurde für den Die Triple C-Checkliste wurde vorgestellt und nach der Diskussion erneut teilweise überarbeitet, insbesondere hinsichtlich der Vereinfachung des neuen Punktesystems. Diese aktualisierte Version der Triple C-Checkliste wurde kurz nach dem Treffen fertiggestellt und an die begünstigten Länder sowie Experten, die nicht teilnehmen konnten, weitergeleitet.

Das vorläufige Programm wurde diskutiert und teilweise überarbeitet. Das Sekretariat wurde damit beauftragt, es fertigzustellen und es an die Experten und die Projektkoordinatoren der Länder weiterzugeben.

Man einigte sich mit dem Gastgeberland darauf, ein Informationsblatt zu erstellen, das das vorläufige Programm der Inspektion sowie logistische Hinweise über den Veranstaltungsort enthält. März in Zagreb, Kroatien, statt. Es waren Experten aus allen drei begünstigten Ländern vertreten. Kroatien war mit zehn Sachverständigen des Ministeriums für Umweltschutz, Raumplanung und Bau der Abteilung für Umweltauswirkungen und Industrieverschmutzung, des Direktorats für Raumplanung und des Direktorats für Inspektionen , des Nationalen Direktorats für Schutz und Rettung und der kroatischen Umweltagentur vertreten.

Mazedonien entsandte neun Fachleute des Ministeriums für Umwelt und Raumplanung der Abteilung für Chemikalien und Industrieunfälle und des staatlichen Umweltamtes , der Direktorat für Schutz und Rettung der Abteilung für Generalinspektionen und des Ministeriums für Arbeit und Sozialpolitik der staatlichen Arbeitsaufsichtsbehörde.

Die Anlage wurde aufgrund der steigenden Nachfrage nach Erdgas gebaut. Das Unternehmen beschäftigte insgesamt Mitarbeiter. Es wurde gegründet und ist heute ein mittelständisches Ölunternehmen, das eine wichtige Rolle in der Region einnimmt. Es deckt die folgenden Geschäftsfelder ab: In der dreitägigen Schulung wurden Plenarsitzungen Schulungseinheiten, Diskussionen mit Arbeitsgruppensitzungen kombiniert Diskussionen, Schlussfolgerungen.

Die simulierte Inspektion wurde ebenfalls in Arbeitsgruppen durchgeführt. Wenn der Gutachter bei der Bewertung des Sicherheitsberichts mindestens ein Nein ankreuzt, muss der Bericht automatisch von der zuständigen Behörde zurückgewiesen und zur Änderung oder Ergänzung von Informationen zurückgeschickt werden.

Die Schulung wurde zudem mit Präsentationen der Länder über die nationalen Verfahren zur Gewährleistung der Sicherheit in gefährlichen Industrieanlagen, in Bezug auf die Sicherheitsberichte und Inspektionsregime in Kroatien, Serbien und Mazedonien, fortgesetzt.

Auf diese Weise sollten sich die Teilnehmer mit der neuen Version der Checkliste vertraut machen und sie zur Bewertung eines echten Sicherheitsberichts heranziehen. Die Länder hatten die Möglichkeit, ein allgemeines Feedback zur Triple C-Checkliste als Instrument zur Bewertung von Sicherheitsberichten zu geben, Unklarheiten in der Checkliste anzumerken, Veränderungen anzuregen, über Hindernisse und Probleme im Bewertungsprozess zu diskutieren, zu überprüfende Punkte während der Simulation der Vor-Ort-Inspektion anzusprechen und allgemeine Anmerkungen zu den notwendigen Faktoren bei der Vorbereitung der Inspektion in Verbindung mit dem Sicherheitsbericht zu machen.

Nach der Plenarsitzung setzten die Teilnehmer ihre Arbeit in nationalen Arbeitsgruppen fort und diskutierten die Bewertung des Sicherheitsberichts unter Verwendung der Triple C-Checkliste sowie die Hauptpunkte der Triple C-Checkliste, die weiter zu erläutern und zu verbessern waren. Nach der Pause fuhren die Teilnehmer mit der Gruppenarbeit fort, jedoch konnten sie sich in dieser zweiten Arbeitsgruppensitzung entsprechend der Aspekte des Sicherheitsberichts und nicht mehr nach Ländern aufteilen, die während der Inspektion überprüft werden sollten.

Die Teilnehmer erfuhren zudem während des Besuchs mehr Einzelheiten über die Regeln und Vorschriften, die während der Inspektion zu berücksichtigen waren. Nach einer kurzen Fahrt nach Ivanic Grad wurden die Teilnehmer in Arbeitsgruppen entsprechend der zu untersuchenden Punkte bei der Inspektion aufgeteilt wie an Tag 1 vereinbart , um die Vor-Ort-Inspektion durchzuführen. Jeder Gruppe wurde ein Anlagenmanager zugeteilt, um den Teilnehmern zusätzliche Informationen und Erläuterungen während der Inspektion zukommen zu lassen.

Das Resultat der Gruppendiskussionen wurde während der Plenarsitzung kurz präsentiert. Die von den Ländern vorgeschlagenen Empfehlungen zur Verbesserung von Teilen der aktuellen Triple C-Checkliste zur Bewertung von Sicherheitsberichten bezogen sich sowohl auf spezifische Inhalte von Kapiteln als auch auf die Umstrukturierung von einigen Kapiteln. Bezüglich der spezifischen Inhalte von Kapiteln wurde den Schulungsleitern das Feedback übermittelt, alle Punkte in der Triple C-Checkliste überprüft und diese entsprechend angepasst.

In Bezug auf die Umstrukturierung von Kapiteln wurde insbesondere auf Kapitel 6 der Checkliste verwiesen: Ein weiteres Problem besteht im Zusammenhang mit den rechtlichen Verpflichtungen bei der Organisation solcher Inspektionen. Deshalb sollte ein integrierter Ansatz für Inspektionen auf nationaler Ebene rechtsverbindlich sein. Ungeachtet dessen waren die Länder offen für den Erwerb neuer Kenntnisse in Bezug auf die Planung von Inspektionen, wer involviert sein sollte, wie eine Inspektion zu organisieren ist, welche Bereiche bei verschiedenen Inspektionen abgedeckt und wie die Ergebnisse in einem zusammenfassenden Bericht präsentiert werden sollten.

Die Erfahrungen von Kroatien Die Vertreter von Kroatien informierten die Schulungsteilnehmer darüber, dass im Juni , auf Basis eines Kooperationsabkommens zwischen den Inspektionsdiensten im Umweltbereich, integrierte Inspektionen eingeführt wurden. Jedoch waren weitere Aktivitäten notwendig, um dem Mangel an administrativen Kapazitäten und an Erfahrungen bei der Bewertung von Sicherheitsberichten sowie der Koordinierung von und der Kooperation zwischen den verschiedenen Behörden zu begegnen.

Ergebnisse Die wichtigsten Ergebnisse der Schulung betrafen Themen, wie die Nützlichkeit der Triple C-Checkliste für die begünstigten Länder sowie die von den zuständigen Behörden gewonnenen Erkenntnisse bei der Durchführung der Inspektion in der gefährlichen Anlage, basierend auf den Ergebnissen der Bewertung des Sicherheitsberichts.

Es bestand Übereinstimmung darin, dass das Triple C-Checklisten-System zur Bewertung von Sicherheitsberichten für ein besseres Verständnis ihres Inhalts und zur Überprüfung und Verbesserung der bestehenden Abläufe in der Sicherheitsberichterstattung verwendet werden kann und erheblichen Nutzen hat. Hinsichtlich der gewonnenen Erkenntnisse während der Schulung ist festzuhalten, dass den beteiligten Behörden ihre Rolle als Kontrolleure von Sicherheitsberichten verstärkt bewusst wurde, dass sie die wichtigsten Bestandteile kennengelernt haben, die bei Inspektionen zur Überprüfung der eingereichten Informationen im Sicherheitsbericht berücksichtigt werden müssen.

Auch der Nutzen eines integrierten Ansatzes bei Inspektionen wurde klar. Serbien wies darauf hin, das Triple C-Checklisten-System mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang bringen zu wollen. Im Einzelnen lassen sich, bezogen auf die Schulung, die folgenden Ergebnisse besonders betonen: Zudem würde eine Wiederholung die Länder auch besser bei der Entwicklung von Richtlinien für Inspektoren und Betreiber zur Unterstützung von Vor- Ort-Inspektionen unter Berücksichtigung eines integrierten Ansatzes leiten.

Vertreter von Serbien und Mazedonien erklärten sich freiwillig bereit, interessierte Betreiber zu suchen und ähnliche Projekte in ihren Ländern zu organisieren. Es konnte gezeigt werden, dass die Triple C-Checkliste zur Bewertung von Sicherheitsberichten sowohl zweckdienlich für eine bessere Bewertung des Inhalts der Berichte ist als auch für die Überprüfung und Verbesserung von bestehenden Abläufen der Sicherheitsberichterstattung.

Erstellung von Sicherheitsberichten verwendet werden. Die endgültige Triple C-Checkliste soll ins Russische übersetzt werden, um ihre Anwendung in weiteren Staaten Mittel- und Osteuropas sowie im Kaukasus und in Zentralasien zu unterstützen. Mittel- und langfristig sollten die am Projekt teilnehmenden Länder weitere Schritte zur Überprüfung ihrer Gesetzgebung und Abläufe unternehmen, um sie auf diese Weise mit internationalen Standards in Einklang zu bringen.

Nach Beendigung der Schulung und der Simulation der Vor-Ort-Inspektion bekundeten alle drei Länder ihr Interesse an einer Wiederholung der Schulungserfahrung unter anderen rechtlichen Rahmenbedingungen und in einem anderen Land.

Die Möglichkeiten zur Durchführung eines Folgeprojekts sollten geprüft werden. Ein derartiges Folgeprojekt sollte weitere praxisbezogene Insbesondere trat keines der möglichen Risiken auf, die vor Projektbeginn angenommen wurden. Es ergaben sich aber einige Schwierigkeiten bei der Auswahl von entsprechend erfahrenen internationalen Experten zur Leitung der Aktivitäten. Dies verursachte Verzögerungen beim Start des Projekts.

Zusätzliche Schwierigkeiten und kurze Verzögerungen ergaben sich, als ein weiterer leitender Experte das Projekt verlassen musste.

Das Sekretariat war aber in der Lage, relativ kurzfristig einen Ersatz zu organisieren. Zusätzlich stellte der Betreiber alle notwendigen Hintergrundinformationen über die Anlage zur Verfügung, gewährleistete den Zugang zur Anlage und stellte Sicherheitsanweisungen und Leitfäden bereit, die während der Simulation zu befolgen waren.

Die Projektkoordinatoren der Länder hatten zuvor Experten mit entsprechendem Hintergrund und Erfahrung bestimmt, um die richtige Zusammensetzung der Delegationen für die Schulung sicherzustellen. Jedes Länderteam bestand zu fast gleichen Teilen aus Experten, die an der Bewertung der Sicherheitsberichte arbeiteten, und aus Inspektoren.

Diese Art der Zusammenstellung war nicht nur positiv für die Schulung und die simulierte Inspektion, sondern zeigte auch, dass sie positiv für die zukünftige Arbeit in den Ländern sein könnte, da Personen mit unterschiedlichen Verantwortungsbereichen lernten zusammenzuarbeiten und zu kooperieren. Sie zeigte ebenfalls, wie wichtig es ist, Informationen miteinander zu teilen und auf ein integriertes Inspektionssystems hinzuarbeiten. Die teilnehmenden Inspektoren der einzelnen Länder repräsentierten verschiedene Ministerien zum Beispiel Aufsichtsbehörden innerhalb der Umwelt- und Innenministerien.

Dies verdeutlichte den Teilnehmern eines Landes die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Ministerien, um ein effektives Inspektionssystem zu gewährleisten und alle Informationen zu erhalten. Andererseits zeigte dies den Kollegen In Vorbereitung auf die simulierte Inspektion und währenddessen konnten Experten, deren Aufgabe die Bewertung von Sicherheitsberichten ist bzw.

Für die Experten, die mehr mit der Festlegung von Richtlinien und der Ausarbeitung von Gesetzen zu tun hatten, war die Einbeziehung in die simulierte Inspektion insofern wichtig, als dass sie ein besseres Verständnis für die Anforderungen und Grenzen von Inspektionen zur Bewertung von Sicherheitsberichten entwickelten. Es wurden fachkundige Schulungsleiter gewonnen, die viele Jahre Erfahrung im Bereich der Anlagensicherheit haben: Das von den Schulungsleitern erstellte Material wurde von den Schulungsteilnehmern, d.

In der aktuellen Version ist die Triple C- Checkliste getrennt von den Richtlinien, die die Hintergrundinformationen, Definitionen, Erklärungen und die Literaturangaben beinhalten und in der Vorgängerversion Teil der Checkliste waren.

Mehrere Nutzer waren der Meinung, dass für Länder mit wenig oder keiner Erfahrung bei der Bewertung von Sicherheitsberichten das vorherige Punktesystem zu schwierig in der Anwendung sei und zu sehr von der subjektiven Sichtweise des Bewerters abhängen könnte. Daher wurde entschieden, dies zu ändern, allerdings mit der Option, dass das alte Punktesystem weiterhin genutzt werden könne, wenn der Nutzer dies beabsichtige.

Die Informationen und das bibliographische Material wurden als nützlich und wichtig für den Gebrauch der Triple C-Checkliste und die Bewertung der Sicherheitsberichte betrachtet.

Die teilnehmenden Länder empfahlen, weitere Vor-Ort-Inspektionen für unterschiedliche Arten von Anlagen zu organisieren.

Es wurde zudem empfohlen, dass diese in anderen Ländern durchgeführt werden könnten zum Beispiel in Serbien und Mazedonien. Um den langfristigen Erfolg des Projekts sicherzustellen wurde empfohlen, dass das Triple C-Checklisten-System und die begleitenden Richtlinien, nach ihrer Fertigstellung und Übersetzung ins Russische und Deutsche, zur alltäglichen Nutzung durch die relevanten Behörden zur Verfügung stehen sollten.

Jede Sprachausgabe sollte dann in einer Schulung getestet werden, damit mögliche Verbesserungen eingearbeitet werden können, um den Wortlaut für die Nutzer in den Behörden, verständlicher zu machen. Insbesondere die russische Version könnte während einer Schulung im Rahmen des Jede zukünftige Schulung sollte nach dem Train-the-Trainer-Ansatz zukünftige Trainer ausbilden, wie dies bei der in diesem Bericht beschriebenen Schulung der Fall war.

Die Teilnehmer sollten auch in der Lage sein, das Wissen und die gute Praxis, die sie durch die Teilnahme an dem Projekt erlangt haben, mit anderen Ländern zu teilen. Die Triple C-Checkliste sollte auch von anderen nationalen Behörden in den teilnehmenden Ländern genutzt werden, um Richtlinien für Inspektoren und Betreiber zur Bewertung bzw.

Erstellung von Sicherheitsberichten auszuarbeiten. Zudem erweist sich für andere Länder auch die SSS-Checkliste als nützlich, da sie eine detailliertere Analyse von Sicherheitsberichten ermöglicht, insbesondere hinsichtlich der halbquantitativen Bewertung von Sicherheitsberichten. Alle Teilnehmer profitierten von der Schulung und der Vor-Ort-Inspektion, insbesondere auch von den Diskussionen mit den Schulungsleitern.

Es wird erwartet, dass die begünstigten Länder die vorgeschlagenen Richtlinien und die Triple C-Checkliste in nächster Zeit in ihre Landessprache übersetzen. Es muss ebenfalls die hervoragende Übersetzung während der Schulung hervorgehoben werden. Eine gute Übersetzung bei dieser Art von Projekt erleichtert die Weitergabe von Informationen von den Schulungsleitern an die Teilnehmer und umgekehrt.

Die teilnehmenden Länder brachten ihre Anerkennung für die finanzielle Unterstützung durch das Beratungshilfeprogramm des deutschen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zum Ausdruck.

Die teilnehmenden Länder gaben ebenfalls ein sehr positives Feedback zu dem Projekt, insbesondere zu den Vor-Ort-Inspektionen und dem Vorbereitungsmaterial, das unter anderem Folgendes beinhaltete: Somit können Experten von Behörden dieses Material zum Selbststudium nutzen. Opening and welcome statements 9: Safety reports, inspections and checklist 9: Gerd Schulze, expert Procedures for ensuring safety at hazardous industrial facilities - safety reporting and inspection regime in Croatia representative of Croatia Procedures for ensuring safety at hazardous industrial facilities - safety reporting and inspection regime in Serbia representative of Serbia Procedures for ensuring safety at hazardous industrial facilities - safety reporting and inspection regime in the fyr of Macedonia representative of the fyr of Macedonia Representative from Croatia Evaluation of the safety report by Serbia with emphasis on the elements to be verified during inspections..

Representative from Serbia Anhang -. Representative from the fyr of Macedonia Preparing the visit to the facility Jan Roed, expert Representative from the company. Zagreb Anhang -. Results the on-site inspection 9: Special attention on the assessment of questions in the checklist and the conduct of inspection and on recommendations for inspectors.

Nikolay Savov, expert Dankesbriefe der Projektländer 1 Dankesbrief von Kroatien Anhang -. Das Checklisten-System wird vorzugsweise in einem einzelnen elektronischen Dokument verwendet, um einfach zwischen Checklisten, Anleitungstext und Literaturverzeichnis zu navigieren. Um die Beteiligung von mehreren Experten zur selben Zeit zu ermöglichen, empfiehlt es sich eine Aufteilung des Dokumentes in verschiedene Bereiche vorzunehmen, z.

Stoffbeschreibung, SMS, Risikobewertung, etc. Dieses Vorgehen ist möglich da: Diese Systeme stellen innerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches ebenso wertvolle Informationen über Sicherheitsberichte der untersuchten Objekte zur Verfügung. Gute Beispiele hierfür sind: Beurteilungssystem für die sektorale Checkliste Zu Inspektions- und Beobachtungszwecken ist es sinnvoll, die Genauigkeit der in der SCL vorliegenden Information durch eine Untersuchung vor Ort zu beurteilen.

Alle Fragen sind in drei Kategorien, den sogenannten 3-Cs aufgeteilt: Complete, Correct and Credible vollständig, richtig und glaubwürdig. Der Grund zur Aufteilung der Fragen in die 3-Cs ist: Unter Vollständigkeit prüfen die Fragen das Vorhandensein der nötigen, grundlegenden Information, die ein Sicherheitsbericht enthalten sollte; und unter Richtigkeit und Glaubwürdigkeit gehen Fragen ein, um die Fragen unter Vollständigkeit zu prüfen zum Zweck einer Gegenprüfung.

Jede Frage unter den 3-Cs sollte mit ja, teilweise, oder nein beantwortet werden. Zu Beurteilungszwecken sollten folgende Prinzipien angewandt werden: Für jedes angekreuzte nein wäre der Sicherheitsbericht nicht akzeptierbar und sollte sofort an den Betreiber zur Nachbearbeitung zurückgeschickt werden; Für jedes angekreuzte teilweise wäre der Sicherheitsbericht noch akzeptierbar, aber würde weiterer Klärung bedürfen.

Es sollte angemerkt werden, dass einige Fragen zur Vollständigkeit und Richtigkeit während der Untersuchung vor Ort beurteilt werden müssten. Zudem kann es vorkommen, dass einige Fragen für gewisse Anlagentypen nicht anwendbar sind. Beispielsweise hat eine passive Lagereinrichtung ohne Rohre keine Rohrleitung- und keine Instrumentendiagramme wie in Frage 2. In so einem Fall geht der Beurteiler sofort zur nächsten Frage über. Es wurde mit Fonds aus dem Programm Beratungshilfe für den Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien umgesetzt, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert und vom deutschen Umweltbundesamt verwaltet werden.

Steht die Beschreibung der Landverwendung zur Verfügung? Sind die sensiblen Objekte sowohl künstlicher als auch natürlicher Art gekennzeichnet? Werden natürliche Gefahren beschrieben? Es wird empfohlen, dass es sich hierbei um topografische Karten in einem angemessenen Masstab, der den Auswirkungsbereich der erkannten Hauptunfälle in Betracht zieht, handelt. Der Masstab der Karten sollte angegeben sein. Enthält der Sicherheitsbericht passende meteorologische, geologische, hydrologische und hydrografische Daten?

Wurden die natürlichen Ereignisse in der Vergangenheit und deren Auswirkungen überprüft? Allgemein beinhaltet diese meteorologische Daten, wie beispielsweise den durchschnittlichen und maximalen Niederschlag Regen, Schnee, Hagel , Gewitter, Blitzschlag, Feuchtigkeit, Nebel, Frost, Winde Richtung, Geschwindigkeit , Beständigkeitsklassen, verzeichnete Maximal- und Minimaltemperaturen und geologische, hydrologische und hydrografische Ortsdaten, wie der allgemeine geologische Zusammenhang und Boden, bzw.

Maximale Überflutung in der Vergangenheit z. Gebäude, Strassen, Anlagen, Tanks Anhang -. Wird die technische Infrastruktur beschrieben? Ist die Liste von sicherheitskritischen Systemen und Einrichtungen beigelegt?

Werden die Aktivitäten anderer Firmen am Standort beschrieben? Sind die Grenzwerte für die sicherheitskritischen Systeme und Vorrichtungen definiert? Genügt die technische Anlagenkonzeption der 2. Betriebstemperatur, -druck, - durchfluss, -bereich, Rotationsgeschwindigkeit, kraft, Explosionsschutz der Anlage, relevante qualitative und quantitative Information über den Energie- und Massentransport bei den Prozessen, z.

Material- und Energiebilanzen, bei Normalbetrieb in Anschalt- und Abschaltphasen bei anormalen Betrieb Prozessbeschreibung basierend auf benannten Einrichtungen Beschreibung des Eingreifens durch das Personal je nach Alarm Beschreibung des automatischen Eingreifens durch das Prozesssicherheitssystem Beschreibung des Eingreifens durch das Notabschaltsystem Bereich für Normalbetrieb, Alarmwerte, Prozesskontrollkonzept z. Ist die maximale Quantität oder Produktion von 3.

Ist der Hinweis auf Gefahren, sowohl auf unmittelbare 3. Sind die angemessenen Endpunkte der für den Menschen und die Umwelt gefährlichen Stoffe gemäss ihrer Klassifizierung gegeben? Stehen die relevanten Daten, um die physikalischen Auswirkungen und chemischen Reaktionen auszurechnen zur Verfügung?

Deckt die Risikoanalyse RA die gesamte Anlage ab? Werden die Unfallszenarien beschrieben, einschliesslich deren Auswahlkriterien und deren Auswahlprozess? Beinhaltet der Sicherheitsbericht eine detaillierte Beschreibung der möglichen internen Ursachen, die zu einem Unfallszenario führen könnten? Beinhaltet der Sicherheitsbericht eine detaillierte Beschreibung der möglichen externen Ursachen, die zu einem Unfallszenario führen könnten? Werden die voraussichtlichen Folgen eines Hauptunfalls in dem Sicherheitsreport beschrieben?

Wird beschrieben welche Massnahmen zur Schadensverhütung durch die ermittelten Hauptunfälle getroffen wurden? Hauptunfälle, die in der Risikoanalyse ermittelt wurden Unfallartige Ereignisse, die in der Risikoanalyse auftauchen, ohne dass sie als Hauptunfälle gekennzeichnet wurden, solange sie separate Herausforderungen zur Notbereitschaft darstellen Ereignisse, die bei vergleichbaren Aktivitäten eingetreten sind Akute Schadstoffbelastung Vorübergehender Risikoanstieg, z.

Hebe- und Transporttätigkeiten Deterministisch oder probabilistisch, qualitative oder quantitative Werte Menschliches Versagen z. Fehlbedienung Versagen von Einrichtungen z.

Dichtungen, Pumpen, Lüftungsventile Versagen bei der Prozesskontrolle z. Sensoren, Verkabelung, Kontrollsystem Versagen bei der Versorgung z. Wird das physikalische und chemische Verhalten 4. Entspricht die Wahrscheinlichkeit der 4. Ist die Auswahl an Einschränkungen toxischer 4.

Sind die Annahmen über die Anwesenheit 4. Die angewandte Methode wird für alle ermittelten kritischen Installationen verwendet 4. Werden die Organisation, Verantwortlichkeiten und Vorgänge für den Notfallschutz beschrieben?

Steht der Plan für die Schulung und die Information für 5. Sind die nötigen Elemente, um einen internen Notfallplan 5. Vorrichtungen zur Begrenzung von ungeplanten Freisetzungen Waschsysteme, Sprühflutanlage oder Wasservorhang, Notfackelanlage, etc.

Dampfvorhänge, Notauffangvorrichtungen oder -behälter, Notabsperrventile Automatische Abschaltsysteme Notentlüftung inklusive Explosionsentlastungstafel Inertisierungssysteme Einrichtungen zum Abtragen von kontaminiertem Erdreich und anderem Material Ölsperren und Abschöpfeinrichtungen für Ausschüttungen ins Wasser Temporäre Lagervorrichtungen, z. Es sollte vollständig und den Hauptunfallgefahren angemessen sein. Die Glaubwürdigkeit dieser Dokumentation sollte bestätigt werden, z.

Wurden Prozesse entwickelt, die die Prozesssicherheitsanforderungen an die Belegschaft, und deren Aufgaben und Verantwortlichkeiten, bestimmen und überwachen? Wurden Prozesse zur Gefahrenermittlung und Risikoanalyse definiert? Wurden Prozesse zur Kommunikation der Ergebnisse der Gefahrenermittlung und der Risikoanalyse definiert? Gibt es einen Prozess um bei Änderungen die Veränderungen in die Dokumente einzutragen? Gibt es Prozesse um interne Notfallpläne zu entwickeln?

Es sollte eine vollständige Dokumentation vorhanden sein, welche deutlich die Prozesssicherheit Hauptunfallgefahren mit den Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Belegschaft in allen Bereichen verbindet. Es sollten Arbeitsanweisungen vorhanden sein, welche vollständig beschreiben wie Sicherheitsanforderungen bestimmt und überwacht werden und wie die entsprechenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten verteilt sind.

Um ein taugliches und angemessenes Verfahren zur Risikoanalyse zu haben, braucht man einen vollständigen Satz an Prozessen zur Gefahrenermittlung und der Analyse ihrer Risiken. Dieser sollte die Definition des Gültigkeitsbereichs, die Personen, die für den Beginn und die Ausführung der Risikoanalyse verantwortlich sind, die Häufigkeit der Ausführung, Folgemassnahmen etc. Um die Ergebnisse der Risikoanalyse in die Betriebsführung miteinbeziehen zu können, müssen Verfahren vorhanden sein, die eine vollständige Einbindung der Ergebnisse der Risikoanalyse in die Prozesse des Veränderungsmanagement, der Instandhaltung, der Arbeitsabläufe, des Einkaufs etc.

Diese Verfahren sollten das Management in alle Bereiche des Betriebes mit einbinden. Das Veränderungsmanagements sollte sicherstellen, dass geplante und eingeführte Änderungen vollständig in allen Dokumenten des Managements, der Technologie und der Administration berücksichtigt werden, wie Arbeitsabläufe, Pläne und Zeichnungen, Telefonlisten, Sicherheitsreports, SDSs, etc. Gibt es vollständige Prozesse und Verfahren um die Einhaltung der definierten Vorgaben zu überwachen?

Besteht ein Mechanismus zur Unfallberichterstattung? Ist ein Prozess für regelmässige Audits definiert? Sind die Anforderungen an Qualifikation und Schulung für alle Aktivitäten, die mit der Prozesssicherheit zusammenhängen, definiert und dokumentiert?

Wurde ein Schulungsprogramm, um Kompetenzen und Fähigkeiten, die die Prozesssicherheit betreffen zu erlangen und zu erhalten, entwickelt und wird es auch durchgeführt? Wurden Prozesse und Verfahren zur systematischen Gefahrenbeseitigung und Risikominderung übernommen? Wurden Prozesse und Verfahren eingeführt um den Normalbetrieb zu definieren? Gibt es Prozesse und Verfahren um Instandhaltungs-, Reparatur-, und Inspektionsaktivitäten durchzuführen?

Besteht ein System zur Erlaubnis zur Arbeit? Gibt es einen Prozess für das MoC? Die Verfahren für die Notfallausbildung und die Erprobung des internen Notfallplans sollten vollständig und mit definierter Häufigkeit, Gültigkeitsbereich, Verantwortlichkeiten, beteiligten Personen, Aufgaben sein. Der Betrieb sollte ein Verfahren zur Berichterstattung von Unfällen und Fastunfällen haben, welches vollständig sein sollte und die Form der Berichterstattung und die Methoden definieren sollte, einschliesslich des Schutzes der berichterstattenden Angestellten, Untersuchungsverfahren, Analyse der Berichte, Kommunikation und Folgemassnahmen.

Für all diese Aktivitäten sollte ein Schulungsprogramm vorhanden sein, welches ein gewisses Qualifikationsniveau des beteiligten Personals sicherstellt. Diese Personen sollten ebenso regelmässige Auffrischungsschulungen und zusätzliche Schulungen, wenn Änderungen eingeführt werden, erhalten. Diese sollten Problempunkte, die verantwortlichen Personen in allen Bereichen, Arbeitshilfen und Dokumente bestimmen.

Es sollte ein Verfahren in schriftlicher Form vorhanden sein, welches beschreibt wie das System zur Erlaubnis zur Arbeit umgesetzt ist. Gibt es Prozesse um Schulungen und die Kommunikation aufgrund von Veränderungen einzuleiten?

Für welche Aktivitäten gibt es ein Erlaubnis zur Arbeit -System? Ist eine Änderung klar innerhalb des Managementsystems definiert und ist eine sicherheitsrelevante Änderung klar in dem SMS definiert?

Geben Unfallberichte eine Rückmeldung an die Risikoanalyse? Werden die Planerfüllungsdaten bei den Aktivitäten - Frühindikatoren, und Ergebnissen - Spätindikatoren gesammelt? Dies sollte in dem Verfahren für das Veränderungsmanagement beinhaltet sein und die in der Frage aufgeführten Aspekte miteinbeziehen. Dies sollte ergänzend und nicht widersprüchlich zu den Schulungsverfahren sein.

Es sollte klarstellen welche Informationen verbreitet werden, welche Schulungen erforderlich sind und wie die Schulung sichergestellt und aufgefrischt wird. Es muss ein Verfahren vorhanden sein, das aufzeigt, wer dafür verantwortlich ist den internen Notfallplan an externe Notfallhelfer zu kommunizieren; ebenso wie oft dies zu geschehen hat und wann die Information aktualisiert wird.

Ebenso müssen die Kommunikationskanäle und die Zusammenarbeit im Falle eines Unfalls klar gestellt werden. Es sollte ein Nachfolgeverfahren für Fehlfunktionen, die während des Überwachungsprozesses festgestellt wurden, vorhanden sein. Es muss klar die verantwortlichen Personen, Kompetenzen und Nachfolgeverfahren, bis hin zur Arbeitsunterbrechung einer Installation oder eines Teils dieser, bestimmen.

Mitarbeiter sollten ihre Meinungen und Befunde bezüglich der Sicherheit der Installation, in der sie arbeiten, mitteilen können. Dies sollte in einer systematischen Art und Weise geschehen, daher muss ein Verfahren vorhanden sein. Das MAPP und das SMS sollte angemessen und glaubhaft aufzeigen, dass ein systematisches und einheitliches Vorgehen zur Identifizierung von Bereichen, die eine Hauptunfallgefahr darstellen, eingeführt ist.

Dieses Vorgehen muss auf fundierten wissenschaftlichen und technischen Prinzipien beruhen, wie z. Arbeiten mit Hitze, Elektrizität und Abbrucharbeiten, etc. Die Vorgehen für das Veränderungsmanagement sollten passende Definitionen für eine Änderung und eine sicherheitsrelevante Änderung haben. Diese Definitionen sollten glaubhaft aufzeigen, dass alle sicherheitsrelevanten Änderungen einen Evaluierungs- und Anpassungsprozess durchlaufen, um Risiken von Hauptunfällen zu kontrollieren.

Die Vorgehen des MoC sollten glaubhaft aufzeigen, dass für vorhergesehene Änderungen eine angemessene Gefahrenbestimmung und Risikoanalyse durchgeführt wird.

Es sollte ein glaubhafter Beweis vorhanden sein, dass das SMS verlangt, dass Berichte von Unfällen und Fastunfällen bei der Durchführung oder Überprüfung einer Risikoanalyse der Anlage miteinbezogen werden.

Wie werden die Planerfüllungsdaten; gesammelt und verwendet? Die Planerfüllungsdaten sollten in einer einheitlichen und systematischen Art und Weise gesammelt, verarbeitet und verwendet werden, die es den Betreibern ermöglicht, Schwachstellen im MAPP und SMS zu identifizieren und letztendlich das Sicherheitsniveau zu verbessern.

Das Dokument beinhaltet drei Hauptteile: Teil I, das einleitende Kapitel, beschreibt die Ziele des Sicherheitsberichtes und gibt wichtige Definitionen. Teil II beinhaltet die Richtlinien und stellt Hintergrundinformationen über den Inhalt der Checklisten bereit hauptsächlich Fragen zu der Gesamtübersicht des Punktesystems, obwohl richtige und ausführliche im Text gefunden werden können entsprechend der Nummerierung in der Liste. Der Benutzer kann so leicht detaillierte Erklärungen zu den Kapiteln der Checkliste finden, indem er Bezug auf die entsprechenden Nummern in den Richtlinien nimmt.

Es wurde mit finanziellen Mitteln des Programmes für Beratungshilfe für den Umweltschutz in Mittel- und Osteuropa, Kaukasus und Zentralasien" umgesetzt, die vom deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bereitgestellt wurden. Das Programm wird vom deutschen Umweltbundesamt durchgeführt. Die Ergebnisse und Meinungen spiegeln nicht die Meinungen und offiziellen Darstellungen des Ministeriums wider und auch nicht die des ausführenden Amtes.

Sie entsprechen nur den Meinungen der Autoren. Die vorliegenden Richtlinien wurden ausgearbeitet in Zusammenarbeit mit: Einleitung, allgemeine Grundsätze und Definitionen Die internationale Staatengemeinschaft hat aus den schweren Chemieunfällen in der Vergangenheit Konsequenzen gezogen und Bestimmungen zur Vermeidung, Bereitschaft und Bewältigung von schweren Industrieunfällen erlassen, unter anderem: Diese Bestimmungen bezwecken schwere Unfälle mit bestimmten Gefahrstoffen zu verhüten und deren Folgen für Mensch und Umwelt zu begrenzen, mit dem Ziel ein hohes Sicherheitsniveau für die gesamte internationale Staatengemeinschaft auf einheitliche und effektive Weise zu gewährleisten.

Die Erstellung, Prüfung und Inspektion von Sicherheitsberichten wird durch das im Folgenden beschriebene einheitliche Checklisten-System erheblich erleichtert. Sicherheitsberichte sollen darlegen, dass: Der Sicherheitsbericht muss mindestens die folgende Angaben und Informationen enthalten: WER muss den Sicherheitsbericht ausarbeiten?

Der Sicherheitsbericht ist der Behörde vom Betreiber vorzulegen und er hat die Verantwortung zu entscheiden bezüglich der Zuständigkeiten der Personen und Einrichtung bei der Erstellung des Sicherheitsberichts.

Die mit entsprechenden Aufgaben betrauten Einrichtungen müssen im Sicherheitsbericht angeführt werden. Der Sicherheitsbericht ist vorzulegen: Der Sicherheitsbericht ist zu überprüfen und ggf.

Um festzustellen, ob es sich um sicherheitsrelevante Änderungen handelt, die eine Überprüfung des Sicherheitsberichts erforderlich machen, ist eine Systemanalyse, z. Der Betreiber soll die professionelle Beurteilung von einem Sachverständigen für Sicherheitsberichte erwarten und seine Darlegung auf diese Annahme stützen; Die Darlegung soll "überzeugen", d. Ob dieses Restrisiko akzeptabel ist, hängt weitgehend davon ab, welche Konzepte und Vorgehensweisen in dem betreffenden Land üblich sind.

Trotzdem gelten aber auch einige allgemein anerkannte Grundsätze: Validierte innovative Technologien können ebenfalls eingesetzt werden. Beseitigung oder Reduzierung der Gefahren an der Quelle Verhütung, Beherrschung und Begrenzung Verhütung, Beherrschung und Begrenzung können wie folgt definiert werden: Um einen Unfall als schweren Unfall zu klassifizieren müssen drei Kriterien erfüllt werden: Eine ernste Gefahr jedoch steht möglicherweise im Zusammenhang mit: Ein schwerer Unfall kann deshalb als besonderes Ereignis oder eine Gruppe besonderer Ereignisse mit bestimmten potenziellen Folgen angesehen werden.

Wendet man die genannten Kriterien an, können sowohl Ereignisse mit gefährlichen Stoffen, die häufig als "Arbeitsunfälle" betriebsintern klassifiziert werden, als auch Ereignisse mit Folgen über den Betrieb hinaus extern als "schwere Unfälle" bezeichnet werden.

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